Sekretariat Wirbelsäulenchirurgie
Sekretariat
Öffnungszeiten
Montag:
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Freitag:
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Unser Wirbelsäulenzentrum gehört zu den führenden Einrichtungen in Deutschland und bietet moderne, schonende Behandlungsmethoden. Dazu zählen minimal‑invasive Operationen mit weniger Schmerzen und schnellerer Genesung, innovative endoskopische Bandscheiben‑OPs sowie konservative und interventionelle Schmerztherapien, die – wenn möglich – ganz ohne Operation auskommen.
Individuelle Lösungen für Ihren Rücken: Viele Patient:innen, die mit Rückenschmerzen oder Wirbelsäulenbeschwerden zu uns kommen, haben Sorge, dass unsere Wirbelsäulenärzt:innen direkt eine Operation empfehlen. Im Wirbelsäulenzentrum Wiesbaden ist ein Eingriff an der Wirbelsäule jedoch immer die letzte Option. Unsere Philosophie basiert darauf, zunächst alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten auszuschöpfen.
Sollte ein operativer Eingriff dennoch notwendig sein, profitieren Sie von unserem Fokus auf minimal‑invasive Verfahren, die besonders schonend und risikoarm sind. Wir nehmen uns Zeit, Ihnen alle Behandlungsmöglichkeiten transparent zu erklären und gemeinsam eine informierte Entscheidung zu treffen. So können Sie sicher sein, dass Ihre Therapie individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.
Minimalinvasive Operationen bedeuten weniger Zugangsmorbidität, geringere postoperative Schmerzen und raschere Mobilisierung der Patient:innen. Sie sind jedoch technisch anspruchsvoller, bedürfen eines ausgefeilten Instrumentariums und erfahrener Operateur:innen.
Operationssaal
Wir verfügen hier in der Asklepios Paulinen Klinik über einen Operationssaal, in dem mit intraoperativer 3-D-Bildgebung, Navigation, Neuromonitoring, Ultraschallmesser und Endoskopie die modernsten wirbelsäulenchirurgischen Verfahren angewendet werden.
Seit 2012 werden in unserem Haus endoskopische Bandscheibenoperationen durchgeführt. Wir sind damit eines der wenigen Wirbelsäulenzentren, in denen diese Operationstechnik standardmäßig angewendet wird.
Die Endoskopie (Schlüsselloch‑Technik) nach der TESSYS®‑Methode (transforaminale endoskopische Wirbelsäulen‑Chirurgie) ist ein modernes Operationsverfahren, das klassische offene Eingriffe zunehmend ablöst. Unsere Operateur:innen arbeiten dabei mit endoskopischer Technik – der schonendsten Methode unter den Bandscheibenoperationen. Über einen nur ca. 1 cm kleinen Hautschnitt wird ein medizinisches „Schlüsselloch“ geschaffen. Der sonst übliche ca. 5 cm lange Schnitt am Rücken entfällt vollständig. Eine innovative Methode für die Behandlung von Bandscheibenvorfällen.

kleinere, kaum sichtbare Narbe
geringere Gewebsverletzung auf dem Zugangsweg zur knöchernen Verengung
geringeres Risiko einer Nervenverletzung
sehr kurzer stationärer Aufenthalt
raschere Heilung und schnelleres Wiedererlangen Ihrer Arbeitsfähigkeit
weniger Rehabilitationsbedarf und höhere Lebensqualität durch geringere Schmerzmedikation
Wenn Sie weiterführende Fragen zu dieser Methode haben, beantworten wir Ihnen diese jederzeit gern. Bitte sprechen Sie uns an.
Instabile Sakrumfrakturen werden ebenfalls minimalinvasiv versorgt – durch eine bei uns mitentwickelte Operationsmethode, die sogenannte lumbo‑pelvine Stabilisierung. Dabei wird das Kreuzbein durch ein Schrauben‑Stab‑System von den unteren Lendenwirbeln zum Darmbein überbrückt.

Die interventionelle Therapie ist Teil der modernen Schmerztherapie. Sie zielt darauf ab, Schmerzen zu behandeln, die unter konventionellen medikamentösen, nicht‑interventionellen Behandlungsoptionen nicht ausreichend reduziert werden können. Sie bildet somit einen möglichen Baustein zur effektiven Schmerzreduktion.
Die Mikrotherapie kann mit unterschiedlichen Hilfsmaßnahmen – beispielsweise der Sonografie, der Endoskopie oder röntgen‑ und CT‑gesteuert – durchgeführt werden. Zu unserem Spektrum bei der interventionellen Schmerztherapie gehören unter anderem:
Periradikuläre Therapie der gesamten Wirbelsäule (PRT)
Facettenbehandlung der gesamten Wirbelsäule (FAB)
Behandlung des Costotransversalsyndroms
Endoskopische Thermokoagulation der Facettengelenke inklusive des gelenkversorgenden Nervs
Ligamentäre Infiltration am Iliosakralgelenk (ISG‑Block)
Periduraler, sakraler Block
Zervikale Sympathikusbehandlung (z. B. Ganglion‑Stellatum‑Blockade)
Lumbale sympathische Therapie (z. B. Ggl.-Impar‑Blockade bei Coccygodynie, pAVK usw.)
Thorakaler Sympathikusblock
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