Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll

O53A - Angst- und Zwangserkrankungen

Station O53A

Angst- und Zwangserkrankungen

Angst, Zwang und Depression gezielt behandeln

Oberärztinnen: Dr. Andrea Krüger und Dr. Johanna Rönfeldt Stationsleitung: Christin Morek

Auf der Station O53A der Klinik für Affektive Erkrankungen am Standort Ochsenzoll behandeln wir Patient:innen mit Angst- und Panikstörungen, Zwangsstörungen und Depressionen. Ein weiterer Schwerpunkt sind affektive Erkrankungen während und nach der Schwangerschaft. Nach einem Vorgespräch ist eine Mutter-Kind-Aufnahme mit Kindern bis zum Alter von zwölf Monaten möglich.

Unser Angebot im Überblick

Die Behandlung ist verhaltenstherapeutisch ausgerichtet und wird individuell auf Erkrankung, Beschwerden und persönliche Situation abgestimmt. Psychotherapeutische Einzelgespräche, störungsspezifische Gruppen und co-therapeutische Gespräche mit dem Pflegeteam werden bei Bedarf durch eine medikamentöse Behandlung ergänzt.

Unsere Schwerpunkte

  • Angst- und Panikstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Depressionen
  • Affektive Erkrankungen während und nach der Schwangerschaft
  • Mutter-Kind-Aufnahme nach Vorgespräch
  • Konfrontationstherapie
  • Angst- und Zwangsbewältigung

Wie wir behandeln

Zum Behandlungskonzept gehören verhaltenstherapeutische Einzelgespräche, co-therapeutische Gespräche mit dem Pflegeteam sowie störungsspezifische Gruppen zur Angst-, Zwangs- und Depressionsbewältigung. Hinzu kommen Angebote zur Emotionsregulation, Achtsamkeit und zum Umgang mit belastenden Situationen. Ergänzend stehen unter anderem Sport-, Ergo- und Kunsttherapie sowie sozialpädagogische Unterstützung zur Verfügung.

Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen ist die Konfrontation mit bislang vermiedenen Situationen oder Auslösern. Ziel ist es, Vermeidungsverhalten schrittweise abzubauen und den eigenen Handlungsspielraum wieder zu erweitern.

Behandlung während und nach der Schwangerschaft

Auf der O53A behandeln wir auch Patient:innen mit peri- und postpartalen affektiven Erkrankungen. Nach einem Vorgespräch kann eine stationäre Aufnahme gemeinsam mit einem Kind bis zum Alter von zwölf Monaten möglich sein.

Die Psychiatrische Institutsambulanz für affektive Erkrankungen ergänzt dieses Angebot ambulant für Schwangere und junge Mütter mit affektiven Erkrankungen.

Aufnahme

Geplante Aufnahmen erfolgen nach Voranmeldung direkt über die Station.

Kontakt zur Aufnahme
andr.krueger@asklepios.com
j.roenfeldt@asklepios.com

In akuten psychischen Krisen ist eine Aufnahme über die Psychiatrische Zentrale Notaufnahme möglich.

Psychiatrische Zentrale Notaufnahme (P-ZNA)
Telefon: 040 181887-2143

Die Station O53A

Die O53A ist eine offene, gemischt geschlechtlich belegte psychiatrisch-psychotherapeutische Station mit 22 Behandlungsplätzen. Die Unterbringung erfolgt in Einzel- und Doppelzimmern.

Was Sie zur Aufnahme mitbringen sollten

  • Einweisung
  • Sportkleidung
  • Alltagskleidung
  • festes Schuhwerk
  • persönliche Hygieneartikel
  • ausreichend Wäsche für zunächst etwa zwei Wochen
  • Dinge zur Beschäftigung wie Bücher, Musik oder Handarbeit

Handtücher und Bettwäsche werden von der Klinik gestellt.

Sprechen Sie uns an

O53A – Station für Angst- und Zwangserkrankungen und Depression Haus 5, 3. Stock Langenhorner Chaussee 560 22419 Hamburg