Sprechstunden & Terminangebote
Wir sind gerne für Sie da. Vereinbaren Sie in nur wenigen Schritten direkt einen Termin bei uns.
Liebe Patient:innen,
bitte bringen Sie folgenden Unterlagen zu Ihrem Termin mit:
Montags bis freitags zwischen 8:00 und 12:00 Uhr
In der Neuroradiologie diagnostizieren und behandeln wir Erkrankungen und Veränderungen des Zentralen Nervensystems. Dabei nutzten wir modernste Medizintechnik und können auf eine große Auswahl an Untersuchungsmethoden zurückgreifen. Darunter: Computertomographie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT), Angiographie (Darstellung der Gefäße mit Kontrastmittel) und Röntgenuntersuchungen
Das gibt uns die Möglichkeit, eine präzise und aussagekräftige Diagnose stellen zu können. Zudem unterstützen sie gern bei der Wahl einer optimalen Behandlung, die genau auf Sie abgestimmt ist.
Die Röntgenuntersuchung ist ein bewährtes und schnell verfügbares Verfahren zur Darstellung von Knochen, Organen und anderen Körperstrukturen. Mithilfe von Röntgenstrahlen entstehen hochauflösende Bilder, die wichtige Hinweise für die Diagnostik liefern.
Unterschiedliche Gewebe schwächen die Strahlung verschieden stark ab. Dadurch lassen sich beispielsweise Knochen, Lunge und Weichteile auf den Aufnahmen deutlich voneinander unterscheiden.
Da Röntgenbilder den untersuchten Körperbereich zweidimensional darstellen, können sich einzelne Strukturen überlagern. Bei Bedarf ergänzen wir die Diagnostik durch weitere bildgebende Verfahren.
Besonders häufig werden Röntgenuntersuchungen zur Beurteilung von Knochen und Gelenken, zur Abklärung von Erkrankungen der Lunge sowie zur Untersuchung des Bauchraums eingesetzt.
Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein modernes bildgebendes Verfahren, mit dem detaillierte Schnittbilder des Körpers ohne Röntgenstrahlung erstellt werden können.
Die Untersuchung basiert auf starken Magnetfeldern und Radiowellen. Dabei werden Signale aus dem Körper erfasst und mithilfe leistungsfähiger Computer zu hochauflösenden Bildern verarbeitet. So lassen sich viele Erkrankungen und Veränderungen von Organen, Gelenken, Muskeln oder Nerven präzise darstellen.
In bestimmten Fällen kann die Aussagekraft der Untersuchung durch die Gabe eines gut verträglichen Kontrastmittels zusätzlich verbessert werden.
Wichtig:
Patient:innen mit metallischen Implantaten wie z.B. Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder Ohrimplantaten (Cochlea-Implantate) dürfen nicht bzw. nur nach strengster Indikationsstellung im MRT untersucht werden. Bei Herzklappenersatz besteht meist nur eine Kontraindikation bei älteren Modellen. Auch sind die neueren Gelenkprothesen nahezu alle MRT-tauglich. Bitte beachten Sie hierzu Ihren Prothesenpass.
Bei Personen mit Operationen am offenen Herzen oder am Gehirn in den zurückliegenden 4 Wochen muss eine besondere Indikation vorliegen.
Vorbereitung zur intravenösen Kontrastmittel-Gabe bei Untersuchungen im MRT:
Autofahren nach Gabe von Diazepam (zur Beruhigung), von Buscopan® und von H1/H2-Hemmern (bei KM-Allergie): 24 Stunden nach der Untersuchung nicht möglich, bitte kommen Sie immer in Begleitung oder lassen sich abholen.
Die Computertomographie (CT) ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das detaillierte Querschnitts- und 3D-Aufnahmen des Körpers ermöglicht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Röntgen können Organe, Knochen, Gefäße und andere Gewebestrukturen besonders präzise dargestellt werden.
Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege, die durch die kurze Öffnung des CT-Geräts fährt. Die Untersuchung ist schmerzfrei, dauert meist nur wenige Minuten und liefert schnell aussagekräftige Ergebnisse.
Die CT wird unter anderem zur Diagnostik von Erkrankungen der Lunge, des Brust- und Bauchraums sowie des Skeletts eingesetzt. In der Krebsmedizin spielt sie eine wichtige Rolle bei der Erkennung, Beurteilung und Verlaufskontrolle von Tumorerkrankungen. Auch Blutgefäße können mithilfe spezieller CT-Untersuchungen mit Kontrastmittel sehr genau dargestellt werden.
Dank moderner Gerätetechnologie erfolgt die Untersuchung heute mit einer deutlich reduzierten Strahlenbelastung. Unsere Praxis verfügt über einen Computertomographen der neuesten Generation.
Vorbereitung zur intravenösen Kontrastmittel-Gabe bei Untersuchungen im CT:
Vorbereitung bei intravenöser Kontrastmittel-Gabe von jodhaltigem Kontrastmittel:
Autofahren nach Gabe von Diazepam (zur Beruhigung), von Buscopan® und von H1/H2-Hemmern (bei KM-Allergie): 24 Stunden nach der Untersuchung nicht möglich, bitte kommen Sie in Begleitung oder lassen sich abholen.
Seit Ende 2022 bieten wir ein Ganzkörper-MRT für Neurofibromatose-Patienten an. Termine können vorzugsweise per Mail unter der Adresse mvzbestetrave@asklepios.com oder unter der Telefonnummer 04531 68 1054 vereinbart werden.
Strahlenschutz hat in der Radiologie höchste Priorität. Dank moderner Technik konnte die Strahlenbelastung bei vielen Röntgenuntersuchungen in den vergangenen Jahren deutlich reduziert werden. Unser Ziel ist es, jede radiologische Fragestellung mit der geringstmöglichen Strahlenexposition zu beantworten.
Dafür ist eine präzise Fragestellung wichtig. Vor jeder Untersuchung besprechen wir gemeinsam mit unseren Patient:innen, welches bildgebende Verfahren die sicherste und aussagekräftigste Diagnose ermöglicht.
Im Sinne des Strahlenschutzes prüfen wir vor jeder Untersuchung sorgfältig die Notwendigkeit des Einsatzes von Röntgenstrahlen und handeln konsequent nach dem ALARA-Prinzip (As Low As Reasonably Achievable): so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
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