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Krampfadern der Speiseröhre (Ösophagusvarizen)

Alles Wissenswerte über Ösophagusvarizen

Krampfadern der Speiseröhre

Krampfadern (Varizen) der Speiseröhre (Ösophagus) sind geschlängelte, erweiterte Venen in der Speiseröhre. Sie entstehen häufig durch andere Erkrankungen, die den Blutkreislauf der Leber beeinträchtigen. So erhöht sich beispielsweise aufgrund einer Erkrankung wie der Leberzirrhose der Blutdruck in der Pfortader, die das Blut aus den Verdauungsorganen zur Leber transportiert. Dieser Druckanstieg zwingt das Blut, alternative Wege zu suchen, was zur Bildung von Krampfadern in der Speiseröhre führt. Mehr Informationen zu diesen Zusammenhängen erhalten Sie im letzten Abschnitt.

Die Krampfadern bleiben oft lange unbemerkt, können jedoch durch plötzliche und lebensbedrohliche Blutungen zu einem medizinischen Notfall werden. In diesem Fall rufen Sie den Notruf 112 an, schildern Sie die Situation und befolgen Sie die Hinweise, die Sie erhalten.

Im folgenden erklären Ihnen Expert:innen unserer Einrichtungen die Diagnostik, die typischen Symptome und die verschiedenen Therapien, die bei Krampfadern in der Speiseröhre angewandt werden können. Wenn Sie Symptome bemerken oder Fragen haben, wenden Sie sich gern an unsere erfahrenen Ärzt:innen. Sie werden sich mit umfassenden Erfahrungswerten Ihrer annehmen. Uns ist es wichtig, dass Sie sich bei Asklepios stets in sehr guten Händen und gut aufgehoben wissen können.

Welche Symptome treten bei Krampfadern der Speiseröhre auf?

Krampfadern in der Speiseröhre, also Ösophagusvarizen, bleiben oft lange unbemerkt, weil sie in der Regel keine Beschwerden verursachen. Sobald jedoch eine Blutung auftritt, kann es zu verschiedenen Symptomen kommen, die Sie ernst nehmen sollten. Im Folgenden beschreiben Ihnen unsere Expert:innen die häufigsten Anzeichen, die auf Komplikationen durch Ösophagusvarizen hinweisen können:

Bluterbrechen

Ein typisches und alarmierendes Symptom ist das Erbrechen von Blut. Dabei handelt es sich häufig um hellrotes Blut, das in größeren Mengen auftreten kann. Dieses Symptom kann auf eine akute Blutung aus Ösophagusvarizen hindeuten und sollte umgehend ärztlich abgeklärt werden.

Schwarzer Stuhlgang (Teerstuhl)

Wenn Blut aus Ösophagusvarizen in den Magen gelangt und dort verdaut wird, kann es zu schwarzem, teerartigem Stuhlgang kommen. Dieser sogenannte Teerstuhl ist ein weiteres wichtiges Anzeichen für eine mögliche Blutung im oberen Verdauungstrakt.

Schwächegefühl und Schwindel

Ein erheblicher Blutverlust aufgrund blutender Ösophagusvarizen kann zu einem allgemeinen Schwächegefühl und Schwindel führen. Diese Symptome entstehen durch die Abnahme der roten Blutkörperchen und den damit verbundenen Sauerstoffmangel im Körper.

Hautblässe

Hautblässe ist ein weiteres häufiges Symptom, das auf Blutarmut (Anämie) hinweist. Diese entsteht durch den Verlust von Blut und kann insbesondere bei einer starken oder anhaltenden Blutung auftreten.

Herzrasen

Ein schneller Herzschlag (Tachykardie) kann ebenfalls ein Zeichen für eine Blutung sein. Der Körper versucht durch eine erhöhte Herzfrequenz, den Blutverlust auszugleichen und die Versorgung der Organe sicherzustellen.

Übelkeit und Erbrechen von kaffeesatzartigem Material

Neben Bluterbrechen kann es auch zu Erbrechen von dunklem, kaffeesatzähnlichem Mageninhalt kommen. Dies deutet darauf hin, dass Blut bereits eine Weile im Magen war und durch Magensäure verändert wurde.

Kreislaufschock

In schweren Fällen kann ein Kreislaufschock auftreten, der sich durch extrem niedrigen Blutdruck, kalten Schweiß und Bewusstlosigkeit äußert. Dies ist ein medizinischer Notfall und erfordert sofortige ärztliche Hilfe. Rufen Sie einen Rettungswagen über die 112.

Die genannten Symptome sind die häufigsten Anzeichen bei Komplikationen bei Ösophagusvarizen. Sie können aber natürlich auch andere Ursachen haben. In jedem Fall ist es wichtig, diese Warnsignale ernst zu nehmen und bei Verdacht auf eine Blutung schnellstmöglich medizinische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

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Wie werden Krampfadern der Speiseröhre diagnostiziert?

Die Diagnose von Ösophagusvarizen, also Krampfadern in der Speiseröhre, erfolgt in der Regel durch eine sogenannte Endoskopie. Diese Methode ermöglicht eine direkte Untersuchung des oberen Verdauungstraktes und ist der zuverlässigste Weg, die Erkrankung festzustellen. Besonders bei Patient:innen mit bekannten Lebererkrankungen wie einer Leberzirrhose empfehlen unsere Ärzt:innen bei Symptomen wie Bluterbrechen oder schwarzem Stuhlgang dringend eine Endoskopie.

Während dieser Untersuchung führt die Ärztin oder der Arzt einen flexiblen, dünnen Schlauch mit einer Kamera (Endoskop) durch den Mund in die Speiseröhre und den Magen ein. Darüber kann sie oder er erweiterte und geschlängelte Venen der Speiseröhre in der Regel gut sehen, denn Ösophagusvarizen liegen direkt unter der Schleimhaut und wölben sich in der Speiseröhre vor. Die Endoskopie ermöglicht nicht nur die Diagnostik, sondern bei Blutungen auch eine unmittelbare Behandlung.

Zusätzlich zur Endoskopie können unsere Ärzt:innen weitere Untersuchungen durchführen, um die den Ösophagusvarizen zugrundeliegende Ursache zu identifizieren. Dazu gehören Bluttests, die Hinweise auf eine Lebererkrankung oder Blutgerinnungsstörungen geben können, sowie bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT; Verfahren mittels Magnetfeldern) oder Ultraschall, um den Zustand der Leber und der Pfortader, die nährstoffhaltiges Blut zur Leber leitet, zu beurteilen.

Die Diagnose von Ösophagusvarizen ist die Basis, um lebensbedrohliche Komplikationen wie starke Blutungen verhindern oder früh behandeln zu können. Sollten Sie Symptome bemerken oder eine bestehende Lebererkrankung haben, zögern Sie nicht, sich für eine schnelle und präzise Abklärung an unsere erfahrenen Fachkräfte zu wenden.

Wie werden Krampfadern der Speiseröhre behandelt?

Die Behandlung von Ösophagusvarizen richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und der Art der Symptome. Das Ziel ist es, Blutungen zu stoppen, erneute Blutungen zu verhindern und die zugrunde liegende Ursache zu behandeln. Unsere Ärzt:innen bei Asklepios nutzen verschiedene bewährte Therapien, die sie individuell auf die Situation ihrer Patient:innen abstimmen. Im Folgenden erklären sie Ihnen die wichtigsten.

Endoskopische Bandligatur

Die endoskopische Bandligatur ist eine der häufigsten und effektivsten Methoden zur Behandlung von Ösophagusvarizen. Dabei legen unsere Spezialist:innen während einer Endoskopie ein kleines Gummiband um die Krampfader. Dieses Band verschließt die Vene, sodass kein weiteres Blut durchfließen kann. Mit der Zeit schrumpft die Varize und wird vom Körper abgebaut. Diese Methode setzen unsere Ärzt:innen sowohl zur akuten Blutstillung als auch zur Vorbeugung erneuter Blutungen ein. Sie ist minimalinvasiv und hat ein geringes Risiko für Komplikationen.

Verödung der Krampfadern (Sklerosierung)

Die Verödung der Krampfadern ist eine weitere endoskopische Behandlungsmethode. Hierbei spritzen unsere Fachkräfte ein spezielles Mittel in die Krampfadern, das die Gefäßwände verklebt und die Vene verschließt. Diese Methode eignet sich besonders, wenn eine Bandligatur technisch nicht möglich oder zusätzliche Sicherheit bei der Blutstillung sinnvoll ist. Die Verödung führen unsere Ärzt:innen häufig in mehreren Sitzungen durch, um alle potentiell gefährlichen Varizen vollständig zu behandeln.

Blutdrucksenkung in der Pfortader

Um das Risiko von Varizenblutungen zu reduzieren, senken unsere Spezialist:innen häufig den Druck im Pfortaderkreislauf. Dies geschieht mithilfe von Medikamenten, die den Blutfluss in der Pfortader regulieren können. Diese Therapie setzen Ärzt:innen oft ergänzend zu endoskopischen Maßnahmen ein, um das Risiko erneuter Blutungen langfristig zu minimieren. Dabei überwachen sie die Wirkung der Medikamente und passen die Dosierung stets individuell an.

Transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Shunt (TIPS)

In schweren Fällen oder bei wiederholten Blutungen kann das sogenannte TIPS-Verfahren notwendig sein. Dabei wird ein künstlicher Shunt (Bypass) zwischen der Pfortader, die nährstoffhaltiges Blut zur Leber leitet, und einer Lebervene angelegt, um den Blutdruck in der Pfortader zu senken. Dieses Verfahren führen unsere Spezialist:innen minimalinvasiv unter Röntgenkontrolle durch. Es kann das Blutungsrisiko deutlich reduzieren.

Unsere Ärzt:innen bei Asklepios besprechen die nötige Therapie ausführlich mit Ihnen und stehen Ihnen bei der Entscheidung für eine Maßnahme beratend zur Seite. Unsere erfahrenen Teams aus Pflegefachkräften und Ärzt:innen unterstützen Sie während der gesamten Behandlung.

Welche anderen Erkrankungen treten bei Krampfadern der Speiseröhre auf?

Krampfadern in der Speiseröhre entstehen häufig durch andere Erkrankungen, die den Blutkreislauf der Leber beeinträchtigen. Gleichzeitig können sie selbst schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Hier nennen unsere Spezialist:innen die häufigsten Erkrankungen, die als Ursache oder Folge von Ösophagusvarizen auftreten.

Leberzirrhose

Die Leberzirrhose ist die häufigste Ursache von Ösophagusvarizen. Bei dieser Erkrankung wird das funktionstüchtige Gewebe der Leber durch Narbengewebe ersetzt. Das behindert den Blutfluss durch die Leber und führt zu einem erhöhten Druck in der Pfortader (portale Hypertension). Das wiederum begünstigt dann die Bildung von Ösophagusvarizen. Hauptursachen für eine Leberzirrhose sind meist chronischer Alkoholmissbrauch oder Virushepatitis.

Erhöhter Blutdruck in der Pfortader (portale Hypertension)

Die portale Hypertension ist eine direkte Folge von Lebererkrankungen wie der Leberzirrhose. Dabei erhöht sich der Blutdruck in der Pfortader, die das Blut aus den Verdauungsorganen zur Leber transportiert. Dieser Druckanstieg zwingt das Blut, alternative Wege zu suchen, was zur Bildung von Krampfadern in der Speiseröhre führt.

Blutarmut (Blutungsanämie)

Als Folge blutender Ösophagusvarizen kann es zu einer Blutarmut (Blutungsanämie) kommen. Dabei handelt es sich um eine Verminderung der roten Blutkörperchen, die durch den Verlust von Blut entsteht. Symptome sind Schwäche, Schwindel und Blässe.

Hepatische Enzephalopathie

Diese Funktionsstörung des Gehirns (Enzephalopathie) kann bei fortgeschrittener Leberzirrhose auftreten (deshalb „hepatisch“, also die Leber betreffend). Sie wird durch den Anstieg giftiger Stoffe im Blut verursacht, die die Leber nicht mehr ausreichend abbauen kann. Eine Blutung aus Ösophagusvarizen kann diese Erkrankung zusätzlich verschlimmern.

Unsere erfahrenen Fachkräfte bei Asklepios haben für die bestmögliche Behandlung diese komplexen Zusammenhänge im Blick, sowohl bei der Diagnostik als auch bei der Therapie.

Wie kann man Krampfadern der Speiseröhre vorbeugen?

Die Vorbeugung von Ösophagusvarizen beginnt mit der Vermeidung und Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen. Da diese Erkrankung häufig mit Leberproblemen wie der Leberzirrhose zusammenhängt, ist ein gesunder Lebensstil die beste Prävention. Hier geben Ihnen unsere Ärzt:innen einige konkrete Hinweise, wie Sie Ihren Alltag gestalten können, um das Risiko zu minimieren.

Vermeiden Sie Alkohol

Alkohol ist eine der Hauptursachen für Leberzirrhose, die wiederum die häufigste Ursache für Ösophagusvarizen ist. Jedes Glas Alkohol kann die Leber belasten und langfristig zu irreversiblen Schäden führen. Der sicherste Weg, Ihre Leber zu schützen, ist der vollständige Verzicht auf Alkohol. Dies gilt nicht nur für hochprozentige Getränke, sondern auch für Bier und Wein, da bereits geringe Mengen schädlich sein können. Stattdessen können Sie Ihre Leber mit ausreichend Wasser unterstützen – trinken Sie täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser, um den Stoffwechsel zu fördern.

Achten Sie auf eine leberfreundliche Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist, unterstützt die Leberfunktion und kann das Risiko für Lebererkrankungen senken. Vermeiden Sie stark verarbeitete Lebensmittel, die oft hohe Mengen an Zucker, Salz und ungesunden Fetten enthalten. Diese belasten die Leber zusätzlich. Setzen Sie stattdessen auf Lebensmittel wie Brokkoli, Spinat und Beeren, die antioxidative Eigenschaften haben und die Leber bei der Entgiftung unterstützen. Auch eine moderate Aufnahme von gesunden Fetten aus Quellen wie Olivenöl oder Nüssen kann die Lebergesundheit fördern.

Halten Sie ein gesundes Körpergewicht

Übergewicht kann das Risiko für eine Fettlebererkrankung erhöhen, die ebenfalls zu Leberzirrhose und damit zu Ösophagusvarizen führen kann. Regelmäßige Bewegung hilft neben einer bewussten Ernährung, ein gesundes Gewicht zu halten. Versuchen Sie, mindestens 2,5 Stunden moderate körperliche Aktivität pro Woche in Ihren Alltag einzubauen, zum Beispiel durch Spaziergänge, Radfahren oder Schwimmen.

Lassen Sie sich regelmäßig untersuchen

Wenn Sie bereits eine Lebererkrankung haben oder ein erhöhtes Risiko dafür besteht, sollten Sie regelmäßig ärztliche Kontrollen wahrnehmen. Eine frühe Diagnose von Leberproblemen kann helfen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern und das Risiko von Ösophagusvarizen zu minimieren. Sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt über mögliche Vorsorgeuntersuchungen wie Ultraschall oder Bluttests zur Überprüfung der Leberwerte.

Schützen Sie sich vor Virushepatitis

Virushepatitis, insbesondere Hepatitis B und C, ist eine weitere häufige Ursache für Leberzirrhose. Lassen Sie sich gegen Hepatitis B impfen und vermeiden Sie riskante Verhaltensweisen wie den gemeinsamen Gebrauch von Nadeln oder ungeschützten Geschlechtsverkehr, um das Risiko einer Infektion zu senken.

Vermeiden Sie unnötige Medikamente und Toxine

Viele Medikamente und Chemikalien können die Leber schädigen, wenn sie über einen längeren Zeitraum oder in hohen Dosen eingenommen werden. Nehmen Sie Medikamente nur nach ärztlicher Verordnung ein und vermeiden Sie den Kontakt mit giftigen Substanzen wie Lösungsmitteln oder Pestiziden. Lesen Sie immer die Packungsbeilage von Medikamenten, um die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten.

Eine bewusste Lebensweise kann das Risiko für Ösophagusvarizen erheblich reduzieren. Unsere Fachkräfte unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Gesundheit langfristig zu schützen.

Welche Rolle spielt die Leber bei Krampfadern der Speiseröhre?

Die Leber spielt bei der Entstehung von Ösophagusvarizen eine entscheidende Rolle. Sie ist für die Verarbeitung und Filterung des Blutes aus dem Verdauungstrakt über die Pfortader verantwortlich. Bei einer Leberzirrhose, der häufigsten Ursache von Ösophagusvarizen, wird das gesunde Lebergewebe durch Narbengewebe ersetzt. Dies führt zu einem erhöhten Strömungswiderstand in der Leber und damit zu einem Anstieg des Blutdrucks in der Pfortader (portale Hypertension).

Dieser hohe Blutdruck zwingt das Blut, alternative Wege zu suchen. Einer dieser Umgehungskreisläufe führt zu den Venen der Speiseröhre, die sich zu Krampfadern erweitern. Diese Krampfadern sind besonders anfällig für Blutungen, da sie nur von einer dünnen Schleimhaut bedeckt sind. Statistisch gesehen erleiden etwa ein Drittel der Patient:innen mit großen Ösophagusvarizen eine Blutung, die lebensbedrohlich sein kann.

Zusätzlich produziert die Leber wichtige Gerinnungsfaktoren, die bei Leberzirrhose oft reduziert sind. Dies erschwert die Blutstillung bei einem Riss in einer Krampfader (Varizenruptur) erheblich. Die enge Verbindung zwischen Leberfunktion, hohem Blutdruck in der Pfortader (portale Hypertension) und Krampfadern (Varizen) der Speiseröhre (Ösophagus) zeigt, wie zentral die Leber für die Entstehung und Behandlung dieser Erkrankung ist. Maßnahmen zur Verbesserung der Lebergesundheit, wie der Verzicht auf Alkohol und die Behandlung von Virushepatitis, können das Risiko von Ösophagusvarizen und deren Komplikationen deutlich verringern.

Nutzen Sie gern die Expertise unsere Ärzt:innen bei Asklepios und lassen Sie sich untersuchen und beraten, um gegebenenfalls früh gegenzusteuern und so Komplikationen zu vermeiden.

Hinweis:

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und werden regelmäßig durch unsere Fachexpert:innen geprüft und aktualisiert. Sie ersetzen dennoch keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzt:innen, Psycholog:innen, Psychiater:innen oder andere medizinische Fachexpert:innen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich jederzeit gerne an eine unserer Asklepios Kliniken, ambulanten Praxen und medizinischen Versorgungszentren in Ihrer Nähe oder an Ihre behandelnde Hausärztin oder Ihren behandelnden Hausarzt.