
Beata Boronczyk
Demenzbeauftragte
In Niedersachsen gibt es spezielle Demenzbeauftragte in Krankenhäusern, die sich um die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz kümmern.
...stellen sowohl für die Betroffenen als auch für pflegende Angehörige eine große Herausforderung dar. Änderungen der vertrauten Umgebung, wie zum Beispiel während eines stationären Krankenhausaufenthaltes, können begleitende Symptome, insbesondere Ängste und Unruhe, verstärken. Wir tun unser Möglichstes, um diese zusätzlichen Belastungen zu minimieren. Gerne unterstützen wir Sie als Betroffene:r oder Angehörige:r durch Angebote unseres Demenzbeauftragten.
Die Demenzbeauftragt in einem Krankenhaus spielt eine zentrale Rolle bei der Unterstützung von Paient:innen mit Demenz und deren Angehörigen. Zu seinen Hauptaufgaben gehören
Er fördert die Kommunikation zwischen allen Beteiligten, entwickelt spezielle Angebote und Aktivitäten zur Verbesserung des Wohlbefindens der Patient:innen und ist eine wichtige Ansprechperson für Betroffene und Angehörige, die Rat und Unterstützung suchen. Ihr Ziel ist es, die Lebensqualität der Patient:innen zu steigern und ein besseres Verständnis für die Erkrankung zu schaffen.
Ich heiße Beata Boronczyk und bin Demenzbeauftrage in der Asklepios Harzklinik Goslar. Zur meiner Person: Ich bin Psychologin, Gesundheits-und Krankenpflegerin und habe mich im Laufe meines Studiums und Arbeit im Pflegeheim, Ambulanten Dienst und im Krankenhaus auf Menschen mit Demenz spezialisiert.
Sie können mich kontaktieren, wenn Ihr Angehöriger aufgenommen wird und er/sie aufgrund der Demenz spezielle Begleitung und Unterstützung braucht. Dadurch, dass ich für diese Tätigkeit freigestellt bin, kann ich mir entsprechend der Bedürfnissen ausreichend Zeit für die Patient:innen nehmen.
Sie können sich am mich wenden, wenn Sie Beratung im Umgang mit der Erkrankung, spezielle Informationen zur Demenz-Diagnostik brauchen, Anlaufstellen suchen oder belastet sind und mit jemanden reden wollen.
Bei Menschen mit Demenz, die sehr unsicher oder ängstlich auf die neue Umgebung reagieren und sich nicht zurechtfinden, haben die Angehörig:innen die Möglichkeit, ins Krankenhaus mitaufgenommen zu werden. Ich kann Sie und Ihren Angehörigen bei dem Aufenthalt begleiten.
Auf manchen Stationen haben wir extra eingerichtete Räume, wo man sich vom Krankenhausalltag zurückziehen kann. Hier können Sie einige Beispiele sehen.
Im Rahmen meiner Tätigkeit biete ich regelmäßig Schulungen für Pflegekräfte, Angehörig:innen und Interessierte Personen an. Die Termine und Themen können Sie über unsere Homepage oder direkt bei mir erfragen.
Meine Sprechzeiten im Krankenhaus sind:
Wenn die Termine nicht passen sollten, können Sie mich unter der Telefonnummer: 05321- 44 190 96 erreichen.
Falls ich telefonisch nicht erreichbar bin, können Sie mir gerne eine E-Mail schreiben:
Wir arbeiten mit ganz vielen Stellen ganz eng zusammen, das bedeutet, bei Bedarf können wir vernetzten und aufzeigen, wo man weitere Hilfe bekommt.
Melden Sie sich, wenn Sie Hilfe brauchen.

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