Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

 

  • Anruf statt Wartezimmer / Notaufnahme:
    Bei Verdacht auf Infektion mit dem neuen Coronavirus kommen Sie bitte nicht direkt in die Notaufnahme, sondern rufen vorab Ihren Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an:
    ► Telefonnummer: 116 117
     
  • Besuchsregelungen: Patienten dürfen pro Tag 1 Besucher empfangen; Besuch nur von nahen Angehörigen/Verwandten; Besuch auf allen Stationen außer Isolationsbereiche; Tragepflicht von Mund-Nasenschutz für Patient und Besucher; An- und Abmeldung der Besucher am Empfang auf der dafür vorgesehenen Besucherliste

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Auszeichnungen

EndoProthetikZentrum Germersheim

Hier war ein Logo
© Asklepios

Wer ist der Träger des Verfahrens?

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Worum gehts?

Die Asklepios Klinik Germersheim ist seit September 2015 offiziell als EndoProthetikZentrum zertifiziert. Diese Zertifizierung ist ein Gütesiegel der der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (www.endozert.de) und wird nur an Kliniken übereicht, die über lange Zeit ein Höchstmaß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung auf dem Gebiet der Endoprothetik nachweisen können.

Das Verfahren ist seit Oktober 2012 bundesweit freigegeben. Medizinische Einrichtungen können sich seither als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifizieren lassen, wenn die Erfüllung der aufgestellten Anforderungen in einem Audit nachgewiesen wird.

 

Die wichtigsten Qualitätskriterien sind:

  • Mindestzahl von Implantationen von Hüft-und Knieprothesen im Jahr
  • Mindestzahl von Implantationen von Hüft- und Knieprothesen pro Operateur/Jahr (mindestens zwei entsprechende Operateure pro Zentrum werden gefordert)
  • Spezielle Qualifikationen für Operateure und weitere an der Therapie beteiligten Personen
  • Einführung von standardisierten Behandlungspfaden mit kontinuierlicher Überprüfung
  • Erfassung der Patientenzufriedenheit
  • Erfüllung von speziellen Qualitätsindikatoren, die Aussagen über die operativen Ergebnisse ermitteln

Zertifiziertes lokales Traumanetzwerk

Bild: Logo Deutsche Gesellschaft Unfallchirurgie

Bei der medizinischen Versorgung schwerstverletzter Personen kommt es nicht nur auf eine zeitnahe Erstversorgung am Unfallort an, entscheidend für die weitere Prognose und den Behandlungserfolg ist auch die klinische Versorgung des Patienten in einer kompetenten Trauma-Klinik. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat deshalb im Jahr 2006 ein bundesweites Netzwerk so genannter Traumazentren eingeführt, die sich regional in TraumaNetzwerken organisieren.

Die Asklepios Südpfalzkliniken sind seit April 2016 als lokales Traumazentrum zertifiziert und gehört zum Traumanetztwerk „Pfalz“, in dem regional 9 Kliniken zusammengeschlossen sind. Ziel der regionalen Netzwerke ist es, die Prozesse und die Qualität der Schwerstverletztenversorgung bundesweit zum Wohle der Betroffenen so zu vereinheitlichen und zu optimieren um eine  bestmögliche Behandlung der verletzten Patienten zu erreichen. Dazu wurden  klare Richtlinien zur Patientenübernahme von den Rettungsdiensten, der Behandlung der Patienten im Schockraum, im Op und auf den Stationen verbindlich erstellt.

Ein zertifiziertes Traumazentrum muss bestimmte Ausstattungsmerkmale (z.B. einen eigenen Schockraum, einen Hubschrauberlandeplatz, eine Intensivstation, OP-Instrumente zur Notfallintervention und OP-Saalkapazitäten, verschiedene Blutprodukte und diverse diagnostische Geräte) vorhalten und diese mit entsprechend qualifiziertem Fachpersonal unterschiedlicher medizinischer und pflegerischer Disziplinen rund um die Uhr besetzen können. Die Teilnahme am Traumanetzwerk und dem dem Traumaregister der DGU beinhaltet regelmäßige qualitätssichernde Maßnahmen und Fremdevaluation über die stattgehabten Behandlungen

Diese Voraussetzungen werden im drei-Jahres- Rythmus von einem unabhängigen Zertifizierungsunternehmen DIOcert geprüft.

 

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