Asklepios Lungenklinik Gauting

Lungenemphysem

chronische Lungenüberblähung

Lungenemphysem

Medizinier:innen sprechen bei einem Lungenemphysem auch von einer chronischen Lungenüberblähung. Es bilden sich größere Lufträume in der Lunge, in denen sich die Atemluft staut. Die Betroffenen leiden unter Atembeschwerden, die die Lebensqualität stark einschränken. Der Grund ist eine leider unwiderrufliche Schädigung der Lungenbläschen. Das Ziel unserer Expert:innen ist es, die Erkrankung aufzuhalten und die Symptome zu mildern.

In diesem Text informieren wir Sie darüber, welche Symptome auf ein Lungenemphysem hindeuten können, wie es diagnostiziert wird und welche Behandlungsmethoden unseren Lungenspezialist:innen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus finden Sie Tipps und Anregungen zur Unterstützung Ihrer Lungengesundheit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an eine unserer Einrichtungen. Unsere Fachkräfte sind mit umfassenden Erfahrungswerten für Sie da.
 

Wie kommt es zu einem Lungenemphysem?

Die Lungenbläschen (Alveolen) befinden sich am Ende der fein verzweigten Bronchiolen und sind für den lebenswichtigen Gasaustausch in der Lunge verantwortlich. Gesunde Lungenbläschen transportieren den Sauerstoff aus der eingeatmeten Luft durch ihre dünnen Wände in die angrenzenden Blutgefäße. Gleichzeitig nehmen sie Kohlendioxid aus dem Blut auf, das daraufhin abgeatmet wird. Mit einer Gesamtoberfläche von etwa 200 Quadratmetern bieten die Lungenbläschen eine enorme Kapazität für den Gasaustausch.

Bei einem Lungenemphysem werden die Lungenbläschen irreversibel geschädigt. Sie verlieren ihre Struktur und verschmelzen zu größeren, weniger effektiven Hohlräumen. Dadurch verringert sich die Austauschfläche. In der Folge gelangt weniger Sauerstoff ins Blut und die Kohlendioxidabgabe wird erschwert. Die überblähten Alveolen beeinträchtigen darüber hinaus die Atemmechanik, da die betroffenen Lungenabschnitte nicht mehr vollständig entleert werden können.

Die häufigste Ursache für die Entwicklung eines Lungenemphysems sind die Einatmung von schädlichen Reizstoffen. In allererster Linie ist dies Zigarettenrauch. Luftverschmutzung, Feinstaub und berufliche Schadstoffe spielen meist eine Nebenrolle. In seltenen Fällen kann die Entstehung eines Lungemphysems genetisch bedingt sein (z.B. Alpha-1-Antitrypsinmangel).

In fortgeschrittenen Stadien des Lungenemphysems führt der Sauerstoffmangel im Blut (Hypoxämie) zu systemischen Problemen. Beispielsweise belastet eine pulmonale Hypertonie, also ein Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf, das rechte Herz. 

Ein Lungenemphysem ist nicht heilbar. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Wichtigste Maßnahme ist dabei der sofortige und konsequente Rauchstopp. Die Fachkräfte in den Einrichtungen von Asklepios sind an Ihrer Seite und geben ihr Bestmögliches, um Ihre Lebensqualität zu erhalten.
 

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Welche Symptome können bei einem Lungenemphysem auftreten?

Auffälligstes Merkmal eines Lungenemphysems sind Atemprobleme. Daneben können weitere Beschwerden auftreten, die auf den niedrigeren Sauerstoffgehalt im Blut zurückzuführen sind. In der Regel entwickeln sich die Symptome schleichend und verschlechtern sich im Laufe der Zeit. Nachfolgend finden Sie Informationen zu den häufigsten Anzeichen eines Lungenemphysems. Diese können individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Atemnot, besonders bei Belastung

Atemnot ist das charakteristischste Symptom. Meist tritt sie zunächst nur bei körperlicher Anstrengung auf, etwa beim Treppensteigen oder Spazierengehen. Schreitet die Erkrankung voran, macht sich die Atemnot auch in Ruhephasen bemerkbar. Sie entsteht durch die Überblähung der Lunge und die eingeschränkte Fähigkeit, effektiv auszuatmen.

Kurzatmigkeit

Die meisten Betroffenen klagen über eine generelle Kurzatmigkeit. Schon bei alltäglichen Aktivitäten haben sie das Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen. Das deutet auf den gestörten Sauerstoffaustausch hin: Der Körper wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Erschöpfung und Müdigkeit

Der Sauerstoffmangel beeinträchtigt den gesamten Organismus. Körperliche Aktivitäten, die früher leichtfielen, werden zunehmend anstrengender und belastender. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Viele Patient:innen fühlen sich dauerhaft schlapp und antriebslos.

Bläuliche Verfärbung von Lippen und Fingern

Sauerstoffmangel im Blut kann auch dazu führen, dass sich die Lippen und Finger bläulich verfärben. Diese sogenannte Zyanose sollte als Alarmzeichen sehr ernst genommen werden.

Muskelabbau und Gewichtsverlust

Im fortgeschrittenen Stadium führt ein Lungenemphysem mitunter zum Abbau der Muskelmasse, oft begleitet von einem ungeklärten Gewichtsverlust. Die Muskulatur wird geschwächt, weil der Körper verstärkt Energie für die Atmung aufwenden muss.

Tonnenförmiger Brustkorb (Fassthorax)

Ein sichtbares Anzeichen eines Lungenemphysems ist der sogenannte Fassthorax. Durch die chronische Überblähung der Lunge erscheint der Brustkorb breiter und tonnenförmig. 

Sollten Sie eines oder mehrere der genannten Symptome bei sich beobachten, sollten Sie diese zeitnah ärztlich abklären lassen. Je früher ein Lungenemphysem erkannt und behandelt wird, desto besser können unsere Fachkräfte Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung nehmen.
 

Wie wird ein Lungenemphysem diagnostiziert?

Unsere Pneumolog:innen legen großen Wert auf eine gründliche Untersuchung. Dabei analysieren sie Ihre Symptome und die Risikofaktoren, um zu einer klaren Einschätzung der Erkrankung zu gelangen.

Anamnese und körperliche Untersuchung

Zu Beginn bespricht die behandelnde Fachkraft Ihre Krankengeschichte ausführlich mit Ihnen (Anamnese). Dabei beantworten Sie Fragen zu Ihren Beschwerden und möglichen Risikofaktoren wie Rauchen oder beruflichen Schadstoffbelastungen. Bei der anschließenden körperlichen Untersuchung prüft die Ärztin oder der Arzt, ob bereits sichtbare Anzeichen wie etwa ein Fassthorax oder bläuliche Verfärbungen an Lippen und Fingern (Zyanose) vorliegen.

Lungenfunktionsdiagnostik

Eine zentrale Rolle spielt die Überprüfung der Lungenfunktion. Dazu setzen unsere Fachkräfte häufig die Spirometrie ein. Dabei müssen Sie in ein Gerät pusten, das die Atemleistung misst. Ergänzend liefert eine Bodyplethysmografie detaillierte Informationen über die Lungenkapazität und mögliche Überblähungen. Es handelt sich dabei um eine Lungenfunktionsuntersuchung in einer geschlossenen, luftdichten Kabine, die das gesamte Lungenvolumen und den Atemwiderstand ermittelt. Oft untersuchen die Pneumolog:innen außerdem die Diffusionskapazität, also die Fähigkeit der Lunge, Sauerstoff ins Blut zu transportieren.

Bildgebende Verfahren

Eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs hilft, die Struktur der Lunge zu beurteilen. Besonders gut werden emphysemtypische Veränderungen wie vergrößerte luftgefüllte Räume bei einer Computertomografie (CT, computergestützte Röntgenuntersuchung) sichtbar.

Blutuntersuchungen

Indem sie den Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt im Blut messen, können unsere Fachkräfte die Auswirkungen auf den gesamten Körper bewerten. Außerdem kann ein Bluttest einen Alpha-1-Antitrypsin-Mangel nachweisen, der zu den selteneren Ursachen für ein Lungenemphysem gehört. 
Durch die Kombination dieser Untersuchungen kann ein Lungenemphysem sicher diagnostiziert und eine passende Behandlung eingeleitet werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem Lungenemphysem?

Ein Lungenemphysem ist immer chronisch und nicht heilbar. Ziel der Behandlung ist es, ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern und die Symptome zu lindern. Unsere Ärzt:innen kombinieren verschiedene Maßnahmen, die sie individuell auf ihre Patient:innen abstimmen. Sie setzen alles daran, Ihnen bestmöglich zu helfen.

Rauchstopp – ein entscheidender Schritt

Rauchen gilt als Hauptursache für ein Lungenemphysem und verstärkt das Fortschreiten der Erkrankung erheblich. Der sofortige Rauchstopp ist daher die wichtigste Maßnahme, um Entzündungen in der Lunge zu reduzieren und die Zerstörung der Lungenbläschen zu verlangsamen. Unsere Fachkräfte unterstützen Sie bei der oft nicht einfachen Entwöhnung mit gezielten Programmen. Dabei thematisieren Sie auch, wie Sie sich vor Passivrauch schützen, um die Lunge weiter zu entlasten.

Atemphysiotherapie – besser atmen lernen

Übungen aus der Atemphysiotherapie stärken die Atemmuskulatur und sorgen für eine effizientere Atmung. In Gruppenkursen oder Einzeltherapien, die wir auch in unseren Einrichtungen anbieten, lernen Sie spezielle Techniken, die das Ausatmen erleichtern und die Lunge entlasten. Unsere Pflegefachkräfte unterstützen Sie und begleiten den Fortschritt der Therapie.

Körperliches Training – aktiv bleiben trotz Erkrankung

Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert die allgemeine Fitness und entlastet die Atemmuskulatur. Unter fachkundiger Anleitung trainieren Sie in speziell abgestimmten Programmen Ihre Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Die Fachkräfte bei Asklepios erstellen Ihnen einen individuellen Trainingsplan und bieten betreute Sportgruppen an. Ziel ist es, Ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten oder sogar zu steigern. Darüber hinaus senkt Bewegung das Risiko weiterer Erkrankungen.

Sauerstofftherapie – mehr Sauerstoff für den Alltag

Ein fortgeschrittenes Lungenemphysem beeinträchtigt fast immer die Sauerstoffversorgung des Körpers. Eine Sauerstoff-Langzeittherapie sorgt dafür, dass Sie auch bei Belastung ausreichend Luft bekommen. Die Therapie verbessert die Lebensqualität und kann darüber hinaus die Belastung des Herzens reduzieren. Unsere Pflegekräfte passen für eine optimale Anwendung die Sauerstoffgeräte individuell an und zeigen ihren Patient:innen die Handhabung.

Lungenvolumenreduktion – endoskopische und operative Möglichkeiten

Wenn die genannten Maßnahmen nicht ausreichen, kommt eventuell eine Lungenvolumenreduktion in Betracht. Dabei wird überblähtes Lungengewebe mittels einer Operation oder endoskopischen Verfahren (z.B. Ventiltherapie) verringert, um die Atemmechanik zu verbessern. Die Verfahren werden in spezialisierten Zentren von Asklepios und von erfahrenen Fachkräften durchgeführt. Ziele sind eine Linderung der Atemnot sowie Steigerung der Leistungsfähigkeit.
 

Welche verwandten Erkrankungen treten bei einem Lungenemphysem auf?

Einem Lungenemphysem geht häufig eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) voraus. Die zerstörten Lungenbläschen können aber auch ihrerseits weitere gesundheitliche Probleme auslösen. Im Folgenden finden Sie Informationen zu den Erkrankungen, die am häufigsten im Zusammenhang mit einem Lungenemphysem stehen.

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Ein Lungenemphysem tritt häufig im Verbund mit einer COPD auf. Bei dieser Krankheit sind die Atemwege dauerhaft verengt, was das Ausatmen erschwert. Durch die chronische Entzündung und die damit verbundenen Schäden an den Lungenbläschen kann ein Lungenemphysem entstehen. Das verschlimmert die Atemnot zusätzlich.

Chronische Bronchitis

Häufig ist eine chronische Bronchitis der Vorläufer einer COPD und damit indirekt auch eines Lungenemphysems. Sie äußert sich durch anhaltenden Husten mit Schleimbildung und entzündete Atemwege. Die Entzündungen fördern die Zerstörung der Lungenbläschen und tragen zur Entwicklung eines Emphysems bei.

Pulmonale Hypertonie und Herzinsuffizienz

In einigen Fällen führt ein Lungenemphysem zu einem erhöhten Druck in den Blutgefäßen der Lunge. Mediziner:innen bezeichnen dies als pulmonale Hypertonie. Da das rechte Herz gegen den erhöhten Widerstand ankämpfen muss, um das Blut durch die Lunge zu pumpen, kann die Erkrankung langfristig zu einer Herzschwäche führen. Diese Form der Herzinsuffizienz wird auch als Cor pulmonale (Lungenherz) bezeichnet.

Atemwegsinfektionen

Eine geschädigte Lunge kann sich weniger effektiv gegen Erreger schützen. Daher sind Patient:innen mit einem Lungenemphysem anfälliger für Atemwegsinfektionen. Häufige Infektionen wirken sich wiederum negativ auf den Krankheitsverlauf aus. 

Die genannten Beispiele zeigen, wie eng ein Lungenemphysem mit anderen gesundheitlichen Problemen verknüpft ist. Unsere Expert:innen setzen daher auf eine ganzheitliche Behandlung, um die Lebensqualität ihrer Patient:innen nachhaltig zu fördern. 

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Welche Risikofaktoren für ein Lungenemphysem gibt es und wie schütze ich meine Lunge?

Ursache für ein Lungenemphysem sind giftige Stoffe, die über die Atmung in die Lunge gelangen. Größter Risikofaktor ist das Rauchen. Schadstoffbelastungen in der Umwelt oder am Arbeitsplatz können ebenfalls eine Rolle spielen, sind aber deutlich seltener für die Erkrankung verantwortlich. Wer mit dem Rauchen aufhört, senkt sein Risiko für ein Lungenemphysem enorm und kann bei einer bereits bestehenden Erkrankung deren Fortschreiten verlangsamen. Hier erfahren Sie, was Sie noch tun können, um die Gesundheit Ihrer Lunge zu fördern.

Auf Zigaretten verzichten und Passivrauch vermeiden

Rauchen fördert die Zerstörung der Lungenbläschen und gilt als Hauptursache für ein Lungenemphysem. Der konsequente Verzicht auf Zigaretten ist daher die wichtigste Präventionsmaßnahme. Da auch Passivrauch die Lunge erheblich belastet, sollten Sie sich so wenig wie möglich in Räumen aufhalten, in denen geraucht wird. Machen Sie Ihr Zuhause zur rauchfreien Zone. Damit beugen Sie nicht nur einem Lungenemphysem vor. Auch das Risiko für andere Atemwegserkrankungen wie chronische Bronchitis und COPD sinkt.

Vor Schadstoffen in Innenräumen schützen

Eine gute Luftqualität ist Balsam für die Lunge. Feinstaub, Schimmelsporen oder chemische Dämpfe können die Atemwege hingegen reizen und langfristig das Risiko für ein Lungenemphysem erhöhen. Verwenden Sie in Ihrem Zuhause schadstoffarme Materialien und achten Sie darauf, regelmäßig zu lüften. Beim Putzen sollten Sie aggressive Reinigungsmitteln vermeiden und durch natürliche Alternativen ersetzen. 

Berufliche Exposition minimieren

Wenn Sie bei der Arbeit mit Gasen, Feinstaub oder quarzhaltigen Stoffen in Kontakt kommen, ist der Schutz Ihrer Lunge besonders wichtig. Nutzen Sie stets die vorgeschriebene Schutzausrüstung wie Atemmasken und sorgen Sie dafür, dass die Arbeitsumgebung gut belüftet ist. Regelmäßige Gesundheitschecks tragen dazu bei, mögliche Belastungen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Regelmäßige Bewegung an frischer Luft

Körperliche Aktivität stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern unterstützt auch die Lungenfunktion. Am besten eignen sich moderate Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen oder zügiges Spazierengehen – idealerweise an Orten mit sauberer Luft, also in Parks oder Wäldern. In stark belasteten städtischen Gebieten oder während Smog-Phasen sollten sie Sport im Freien lieber vermeiden, da Schadstoffe die Vorteile der Bewegung aufheben können.

Atemwegsinfektionen vorbeugen

Häufige Atemwegsinfektionen können die Lunge schwächen. Sorgen Sie für einen ausreichenden Impfschutz, insbesondere gegen Grippe und Pneumokokken. Um die Übertragung von Krankheitserregern zu minimieren, sollten Sie Ihre Hände regelmäßig mit Seife waschen. 

Eine gesunde Ernährung für die Lungen

Eine nährstoffreiche Ernährung ist eine wichtige Grundlage für die Lungengesundheit. Lebensmittel mit hohem Antioxidantiengehalt können dabei helfen, Entzündungen in den Atemwegen zu reduzieren. Dazu zählen etwa Beeren, Spinat und Nüsse. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Wasser. Das hält die Schleimhäute feucht und fördert den Abtransport von Schadstoffen aus der Lunge. Vermeiden Sie stark verarbeitete Lebensmittel, da diese entzündungsfördernde Stoffe enthalten können.

Wenn Sie diese präventiven Maßnahmen umsetzen, unterstützen Sie die Gesundheit Ihrer Atemwege langfristig. Dadurch sinkt auch das Risiko für ein Lungenemphysem und die Symptome bestehender Erkrankungen können gelindert werden. Bei Fragen dazu wenden Sie sich jederzeit an die Fachkräfte in unseren Einrichtungen.