Asklepios Lungenklinik Gauting

Krankhaftes Schwitzen (Hyperhidrose)

Alles Wissenswerte über krankhaftes Schwitzen

Hyperhidrose – Wenn Schwitzen zur Belastung wird

Schwitzen ist eine lebenswichtige Körperfunktion. Über die Schweißsekretion reguliert unser Organismus die Körpertemperatur und schützt sich vor Überhitzung. Bei manchen Menschen ist diese Regulation jedoch gestört. Sie leiden an einer Hyperhidrose – einer krankhaft gesteigerten Schweißproduktion, die über das physiologisch notwendige Maß hinausgeht. Ungefähr ein bis zwei Prozent der Bevölkerung sind von einer Hyperhidrose betroffen.

Was ist eine Hyperhidrose?

Der Begriff Hyperhidrose bezeichnet eine übermäßige Schweißproduktion (Hypersekretion der ekkrinen Schweißdrüsen), die nicht durch Hitze, körperliche Anstrengung oder Stress allein erklärbar ist. Betroffene schwitzen spontan, häufig anfallsartig und in einem Ausmaß, das im Alltag stark belastend sein kann. Man unterscheidet zwei Formen:

1. Primäre (fokale) Hyperhidrose

Die primäre Hyperhidrose tritt meist ohne erkennbare Grunderkrankung auf. Sie beginnt häufig im Jugendalter und betrifft typischerweise bestimmte Körperregionen (fokal), insbesondere:

  • Hände (palmar)
  • Achselhöhlen (axillär)
  • Füße (plantar)
  • Gesicht oder Stirn (kraniofazial)

Charakteristisch ist eine symmetrische Ausprägung (beide Hände, beide Achseln).

Die Ursache liegt in einer Fehlregulation des vegetativen Nervensystems, genauer gesagt des Sympathikus. Dieser Teil des autonomen Nervensystems steuert unter anderem die Aktivität der Schweißdrüsen. Bei Betroffenen reagieren die Schweißdrüsen überempfindlich, obwohl sie anatomisch normal aufgebaut sind.

2. Sekundäre Hyperhidrose

Hier liegt eine zugrundeliegende Erkrankung z. B. eine Hormonstörung (Schilddrüsenüberfunktion / Hyperthyreose, Wechseljahre etc.), Stoffwechsel-erkrankung, Infektion (Lungenentzündung, Malaria etc.), Tumorerkrankung, Nebenwirkung von Medikamenten vor. Bei der sekundären Form ist häufig der gesamte Körper betroffen (generalisierte Hyperhidrose).

 

Wie entsteht übermäßiges Schwitzen?

Die Schweißproduktion erfolgt über sogenannte ekkrine Schweißdrüsen, die besonders dicht an Händen, Füßen und in den Achselhöhlen vorkommen.

Die Steuerung erfolgt über das sympathische Nervensystem. Nervenfasern ziehen vom Rückenmark entlang der Wirbelsäule über den sogenannten Grenzstrang (Truncus sympathicus) angrenzend an den Rippen im Brustkorb zu den Schweißdrüsen.

Bei der primären Hyperhidrose kommt es zu einer Überaktivität dieser sympathischen Nervenimpulse. Die Drüsen selbst sind nicht krank – sie erhalten lediglich zu viele Signale zur Aktivierung.

Welche Symptome treten bei einer Hyperhidrose auf?

Die Symptome gehen weit über „starkes Schwitzen“ hinaus. Typische Beschwerden sind

  • tropfnasse Hände beim Händeschütteln
  • feuchte Fußsohlen mit Hautmazerationen
  • Schweiß im Gesicht in sozialen Situationen und durchgeschwitzte Kleidung trotz normaler Temperaturen 

Letzteres führt zum mehrfachen Wechsel der Kleidung. Neben den körperlichen Beschwerden kommt es häufig zu erheblichen psychosozialen Belastungen. Die Patienten entwickeln Schamgefühle aufgrund der vermehrten Schwitzneigung und Geruchsbildung, fühlen sich sozial isoliert und eingeschränkt im Berufsleben. Es setzt ein Vermeidungsverhalten ein bei dem z. B. der Händedruck vermieden wird. Die Lebensqualität kann durch die Hyperhidrose erheblich eingeschränkt sein.

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Wie wird die Hyperhidrose diagnostiziert?

Die Diagnose der primären Hyperhidrose erfolgt überwiegend klinisch, also anhand der Krankengeschichte (Anamnese) und typischer Symptome.

Wichtige Kriterien sind:

  • Beginn meist vor dem 25. Lebensjahr
  • Symmetrisches Schwitzen
  • Keine nächtlichen Schweißattacken
  • Positive Familienanamnese möglich

Zur objektiven Messung kann der Gravimetrie-Test durchgeführt werden. Dabei wird die produzierte Schweißmenge in Milligramm pro Minute gemessen.

Ein weiterer Test ist der Jod-Stärke-Test (Minor-Test). Hierbei wird eine Lösung aus Jod und Stärke aufgetragen. Stark schwitzende Areale färben sich dunkel, wodurch das Ausmaß sichtbar wird.

Vor einer Therapie muss eine sekundäre Ursache ausgeschlossen werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten der Hyperhirdose gibt es?

Die Therapie erfolgt stufenweise – abhängig vom Schweregrad und der betroffenen Körperregion.

Konservative (nicht-operative) Therapie

Lokale Therapie

  • Aluminiumchlorid (Sprays und Salben): Aluminiumchlorid-haltige Lösungen verengen die Ausführungsgänge der Schweißdrüsen. Sie werden lokal aufgetragen, häufig nachts. Mögliche Nebenwirkungen sind Hautreizungen.

  • Iontophorese (elektrische Stimulation): Bei der Leitungswasser-Iontophorese werden Hände oder Füße in Wasserbäder gelegt, durch die ein schwacher Gleichstrom fließt. Der Mechanismus ist nicht vollständig geklärt, vermutlich wird die Schweißdrüsenaktivität funktionell gehemmt. Diese Methode ist besonders wirksam bei palmarer und plantarer Hyperhidrose.

  • Botulinumtoxin (Botox®): Botulinumtoxin Typ A blockiert die Freisetzung des Neurotransmitters Acetylcholin an den Nervenendigungen. Dadurch wird die Aktivierung der Schweißdrüsen vorübergehend unterbrochen. Die Wirkung hält etwa 4-9 Monate an, danach ist eine Wiederholung erforderlich. Die Behandlung erfolgt durch Injektionen in den betroffenen Bereichen. Dies kann schmerzhaft sein, insbesondere an den Händen.

Systemische Therapie

Zusätzlich oder bei Versagen der lokalen Therapieverfahren können verschiedene Medikamente zum Einsatz kommen. Hierzu zählen Beruhigungsmittel, Psychopharmaka und Medikamente, die das Nervensystem beeinflussen.

Die konservative Hyperhirdose-Therapie erfolgt initial in der hausärztlichen oder internistischen Praxis. Erst bei Versagen der lokalen Therapie werden dermatologische oder neurologische Fachärzt:innen hinzugezogen. 

Operative Therapie: Endoskopische thorakale Sympathektomie (ETS)

Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend helfen oder eine erhebliche Lebensqualitätsminderung besteht, kann eine operative Therapie als letzte Option in Betracht gezogen werden. Die Standardoperation ist die endoskopische thorakale Sympathektomie (ETS).

Was passiert bei der ETS?

Die Operation wird in Vollnarkose minimal-invasiv in Schlüsselloch Technik per Videothorakoskopie durchgeführt. Über kleine Schnitte in der Achselhöhle wird eine Kamera in den Brustraum eingeführt. Der Chirurg bzw. die Chirurgin identifiziert den sympathischen Grenzstrang im Bereich der Brustwirbelsäule.

Je nach betroffenem Areal wird der Sympathikus Grenzstrang in Bezug auf die Rippenhöhe durchtrennt oder mittels Clips unterbrochen. Dadurch wird die übermäßige nervale Stimulation der Schweißdrüsen dauerhaft reduziert.

Durch die minimal-invasive Technik ist die Operation besonders schonend. Die Vorteile liegen in der schnellen Erholung der Patient:innen und dem geringeren Auftreten von Schmerzen nach dem operativen Eingriff.

Wie läuft der Krankenhausaufenthalt ab?

  • Aufnahme am Vortag der Operation
  • Durchführung der Operation in Vollnarkose
  • Postoperative Überwachung
  • Entlassung nach kurzer stationärer Beobachtung (1-2 Tage)

Die Arbeitsfähigkeit ist in der Regel nach kürzester Zeit wiederhergestellt.

Für wen ist die Operation geeignet?

Eine operative Therapie kommt in Betracht bei:

  • Gesicherter primärer, fokaler Hyperhidrose
  • Schwerem Leidensdruck
  • Erfolgloser konservativer Therapie
  • Besonders bei palmarer Hyperhidrose

Die Indikationsstellung erfolgt individuell nach ausführlicher Beratung durch die Thoraxchirurgie.

Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

Wie jeder operative Eingriff ist auch die ETS mit Risiken verbunden.

  • Kompensatorisches Schwitzen: Die häufigste Nebenwirkung ist das sogenannte kompensatorische Schwitzen. Ca. 50-60% der Patient:innen sind davon betroffen. Die Ausprägung und Schwere des kompensatorischen Schwitzen kann von Patient:in zu Patient:in völlig unterschiedlich sein. Dabei schwitzt der Körper verstärkt an anderen Stellen (z.B. Rücken, Bauch oder Beine). Als möglicher Mechanismus wird der Verlust der Schweißbildung auf der behandelten Höhe an anderer Stelle kompensiert.
     
  • Gustatorisches Schwitzen: Bei manchen Patient:innen kommt es  zum sogenannten gustatorisches Schwitzen. Hierbei kommt es zum vermehrten Schwitzen bei der Nahrungsaufnahme oder beim Riechen von Lebensmitteln.


​​​Nach Anpassung des Körpers an die veränderte Schweißabsonderung kann sich das kompensatorische und gustatorische Schwitzen nach wenigen Wochen zurückbilden.

 

  • Allgemeine chirurgische Risiken: Weitere mögliche Komplikationen sind allgemeine chirurgische Risiken. Diese treten erfreulicherweise nur sehr selten auf. Es kann zur Ausbildung eines Pneumothorax mit Luftansammlungen im Brustkorb kommen. Im Rahmen der Operation können Blutgefäße oder benachbarte Strukturen verletzt werden, Nachblutungen sind äußert selten.
     
  • Horner-Syndrom: Bei ca. 1% der Patient:innen kommt es zu einem Horner-Syndrom. Hier tritt eine Schädigung höher gelegener sympathischer Fasern auf und führt zu einer engen Pupille (Miosis), Augenlidsenkung (Ptosis), Zurückziehen des Augapfels (Enophthalmus) und gelegentlich verminderter Tränenbildung auf der betroffenen operierten Seite.

In unseren spezialisierten Zentren besteht sehr viel Erfahrung in der thoraxchirurgischen Behandlung der fokalen Hyperhidrose. Eine sorgfältige Operationsplanung reduziert das Risiko deutlich. Ihre behandelnde Thoraxchirurgin bzw. Ihr behandelnder Thoraxchirurg wird sie ausführlich über die möglichen Risiken und Komplikationen vor der Operation aufklären.

Wie sind die Erfolgsaussichten?

Die Erfolgsrate der operativen Therapie bei palmaren Hyperhidrose ist sehr hoch und umfasst 90-95%. Die meisten Patient:innen berichten über trockene Hände direkt nach dem Eingriff; bei axillärer Hyperhidrose ist die Erfolgsquote ebenfalls sehr gut und liegt bei 75-80%.

 

Welche Erkrankungen können mit einer Hyperhidrose in Verbindung stehen?

Bei einer sekundären Hyperhidrose ist die übermäßige Schweißproduktion in der Regel eine Reaktion des Körpers auf eine zugrundeliegende Erkrankung. Durch das ständige Schwitzen können aber auch Folgeerkrankungen entstehen. Hier stellen wir Ihnen einige vor:

Lungenerkrankungen

Tuberkulose, Lungenkrebs, COPD und andere Lungenerkrankungen gehen häufig mit einer Hyperhidrose einher. Das Schwitzen signalisiert dann oft, dass der Körper z. B. gegen eine Entzündung ankämpft, der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt oder das Herz durch die Lungenbelastung überlastet ist. Typischerweise tritt die Hyperhidrose dann in Form von Nachtschweiß auf.

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)

Bei einer Überfunktion bildet die Schilddrüse zu viele Hormone, die den Stoffwechsel anregen. Neben Gewichtsverlust, Bluthochdruck, Herzrasen und Nervosität zählt auch vermehrtes Schwitzen zu den typischen Symptomen. Insbesondere bei Patient:innen, die am ganzen Körper übermäßig schwitzen, sollte eine Hyperthyreose als Ursache in Betracht gezogen werden.

Diabetes mellitus

Diabetes kann sowohl direkt als auch indirekt mit Hyperhidrose verbunden sein. Bei einem niedrigen Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) reagiert der Körper oft mit starkem Schwitzen. Aber auch eine durch den Diabetes entstandene Nervenschädigung (diabetische Neuropathie) kann die Schweißregulation stören und zu unkontrollierbarem Schwitzen führen.

Infektionskrankheiten

Nächtliches Schwitzen kann auf eine Infektion wie Tuberkulose oder eine bakterielle Endokarditis (Infektion der Herzinnenhaut) hinweisen.

Depressionen und Angststörungen

Emotionaler Stress aktiviert das sympathische Nervensystem. Daher können psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen die Schweißproduktion erheblich verstärken. Gleichzeitig ist die Hyperhidrose selbst eine große seelische Belastung für die Betroffenen.

Hauterkrankungen durch ständige Feuchtigkeit

Das übermäßige Schwitzen führt dazu, dass die Haut dauerhaft feucht ist.  Das begünstigt Hautprobleme wie Pilzinfektionen (z. B. Tinea pedis), Ekzeme oder bakterielle Infektionen (z. B. Erythrasma). Diese Folgeerkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität zusätzlich und erfordern eine gezielte Behandlung.

Wichtig ist, die Ursachen oder Begleiterscheinungen einer Hyperhidrose von Beginn an mit im Blick zu haben. Bei Ihrer Diagnose schauen unsere Fachärzt:innen gezielt auf Anzeichen der oben genannten Erkrankungen. So können sie eine passende Behandlungsstrategie wählen, die Ihre Beschwerden ganzheitlich lindert.

Was erleichtert den Alltag bei krankhaftem Schwitzen (Hyperhidrose)?

Hyperhidrose wirkt sich enorm auf das allgemeine Wohlbefinden der Betroffenen aus. Es gibt aber einige Maßnahmen, die die Schweißproduktion begrenzen und den Alltag angenehmer machen. Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, lässt sich das Schwitzen besser kontrollieren und Begleiterscheinungen werden minimiert.

Stress abbauen durch gezielte Entspannungstechniken

Emotionaler Stress ist ein häufiger Auslöser für übermäßiges Schwitzen, insbesondere bei der primären Hyperhidrose. Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Yoga können das sympathische Nervensystem beruhigen. Gönnen Sie sich täglich mindestens 20 Minuten, um bewusst abzuschalten. Dadurch stärken Sie auch Ihr allgemeines Wohlbefinden und werden resilienter gegenüber Stresssituationen.

Kleidung aus atmungsaktiven Naturfasern tragen

Die Wahl der richtigen Kleidung beeinflusst das Schwitzen. Tragen Sie lockere Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen oder Wolle. Sie nehmen die Feuchtigkeit besser auf und lassen die Haut atmen. Synthetische Stoffe sollten Sie hingegen vermeiden, da diese die Schweißbildung fördern und die Haut reizen können. Dunkle Farben wie Schwarz oder Marineblau kaschieren sichtbare Schweißflecken und geben Ihnen mehr Sicherheit in sozialen Situationen.

Übergewicht reduzieren durch regelmäßige Bewegung

Bei Übergewicht muss der Körper mehr Energie aufwenden, um sich zu kühlen. Dadurch steigt die Schweißproduktion. Ausdauersportarten wie Schwimmen, Wandern oder Radfahren sind ideal, um überschüssige Kilos abzubauen und gleichzeitig die allgemeine Gesundheit zu fördern. Ziel sollte sein, mindestens 150 Minuten moderates Training pro Woche in Ihren Alltag zu integrieren. Eine Gewichtsreduktion kann nicht nur das Schwitzen mindern, sondern auch das Risiko für Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck senken.

Scharfe Speisen und heiße Getränke meiden

Bestimmte Lebensmittel und Getränke regen die Schweißdrüsen an. Verzichten Sie möglichst auf scharfe Speisen wie Chili, Pfeffer oder Curry. Auch heiße Getränke und Speisen verstärken das Schwitzen, da sie die Körpertemperatur erhöhen. Mit lauwarmen Getränken und leicht verdaulichen Mahlzeiten können Sie den Körper entlasten.

Alkohol und Kaffee meiden

Alkohol und koffeinhaltige Getränke wirken anregend auf das Nervensystem, wodurch die Schweißproduktion zunimmt. Entscheiden Sie sich stattdessen für Wasser oder ungesüßte Kräutertees. Diese Getränke hydrieren den Körper, ohne die Schweißdrüsen zu stimulieren. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist auch wichtig, um die Hautgesundheit zu unterstützen und den Schweißverlust auszugleichen.

Regelmäßige Hautpflege

Die ständige Feuchtigkeit durch übermäßiges Schwitzen reizt die Haut und begünstigt Infektionen. Reinigen Sie die betroffenen Hautstellen mindestens zweimal täglich mit einer milden, pH-neutralen Seife und trocknen Sie sie gründlich ab. Anschließend hilft eine schweißabsorbierende Creme oder ein Puder, die Haut trocken zu halten. Achten Sie zudem darauf, Ihre Schuhe regelmäßig zu wechseln und atmungsaktive Einlagen zu verwenden, um Fußinfektionen vorzubeugen.

Hinweis:

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und werden regelmäßig durch unsere Fachexpert:innen geprüft und aktualisiert. Sie ersetzen dennoch keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzt:innen, Psycholog:innen, Psychiater:innen oder andere medizinische Fachexpert:innen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich jederzeit gerne an eine unserer Asklepios Kliniken, ambulanten Praxen und medizinischen Versorgungszentren in Ihrer Nähe oder an Ihre behandelnde Hausärztin oder Ihren behandelnden Hausarzt.