Asklepios Fachklinik Fürstenhof Bad Wildungen

Pflege

Pflege

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen

Damit Sie sich während Ihres Klinikaufenthaltes gut aufgehoben fühlen, ist der Pflegebereich ein sehr bedeutungsvolles Element in Ihrem Behandlungsprozess.

Um unsere Qualität zu erhalten und kontinuierlich zu verbessern, überprüfen und entwickeln wir regelmäßig unsere Arbeitsprozesse.

Durch Aus-, Fort- und Weiterbildung stellen wir jederzeit Ihre fachkompetente und qualifizierte Betreuung sicher.

Spezialisierte Pflege in unserer Klinik

Chronische oder schlecht heilende Wunden wie z. B. Ulcera können die Lebensqualität der betroffenen Patient:innen durch Schmerzen, Einschränkungen der Mobilität oder Geruchsbildung erheblich einschränken. Eine sachgerechte Beurteilung, Dokumentation und Beratung sowie eine moderne, phasengerechte Wundversorgung durch unsere zertifizierten Wundexpert:innen und in Zusammenarbeit mit den Ärzt:innen, trägt dazu bei die Heilung solcher Wunden zu fördern.

Bei schweren neurologischen Erkrankungen wie z. B. einem Schlaganfall können die Weichen für den erfolgreichen Verlauf der Rehabilitation nicht früh genug gestellt werden. Je schneller, gezielter und intensiver die Therapie nach der Akutbehandlung beginnt, umso besser sind die Aussichten. Wir übernehmen die komplexe pflegerische Versorgung von Patient:innen mit schweren neurologischen Einschränkungen in der Phase B.

Wir sind erfahren in der multimodalen neurologischen Frührehabilitation und verfügen über Zusatzausbildungen in den Bereichen Intensivpflege, Bobath und Kinästhetik. Über die Basis- und Behandlungspflege hinaus erbringen wir täglich 180 Minuten therapeutisch-aktivierende Pflege. Das heißt, dass wir Patient:innen dahingehend motivieren, Alltagstätigkeiten mit pflegerischer Unterstützung neu zu erlernen und zu üben. Ziel ist die Wiedererlangung der größtmöglichen Selbstständigkeit.

Die berufsbegleitende Fachqualifikation Gesundheits- und Krankenpfleger:in in der neurologischen Frührehabilitation gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Auf dem Theorieprogramm stehen u.a. Krankheitsbilder der Neurologie und der inneren Medizin, spezielle Therapieformen, Pharmakologie sowie ethische und rechtliche Aspekte. Der praktische Teil umfasst neben Modulen u.a. zu basaler Stimulation, Esstraining und Sturzprophylaxe auch Hospitationen in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Das Abschlussexamen besteht aus einer praktischen und einer mündlichen Prüfung.

Sprechen Sie uns an

Christian Brhel

Pflegedienstleiter