Asklepios Fachklinikum Brandenburg

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit

Kultur der Zugehörigkeit und Teilhabe

Barrierefreiheit ist ein wichtiges Thema für die Asklepios Kliniken. Wir unterstützen die Entwicklung einer Kultur der Zugehörigkeit und Teilhabe (Inklusion). Menschen mit und ohne Behinderung leben und arbeiten zusammen. Barrieren müssen im Kopf und im Herzen abgebaut werden.

Was bedeutet Barrierefreiheit im Asklepios Fachklinikum Brandenburg

Ansprechpersonen für Barrierefreiheit

In unserem Klinikum gibt es feste Ansprechpersonen, die Patient:innen, Angehörigen und Besucher:innen bei besonderen Anforderungen unterstützen. Wenn Sie Hilfe benötigen oder Barrieren erleben, sprechen Sie uns bitte an. Jede Rückmeldung hilft uns, besser zu werden.

Neu- und Umbauten

Neue bauliche Maßnahmen und Modernisierungen setzen wir nach aktuellen Standards barrierefrei um. In bestehenden Gebäuden arbeiten wir schrittweise daran, Barrieren zu reduzieren – zum Beispiel durch optimierte Wegeführungen, verbesserte Beschilderungen und technische Anpassungen.

Zugänge & Orientierung

Viele zentrale Bereiche des Klinikums sind barrierefrei zugänglich. Dazu gehören ebenerdige Eingänge, Aufzüge in wesentlichen Funktionsbereichen sowie eine gut sichtbare und kontrastreiche Beschilderung. Bei Bedarf unterstützen Mitarbeitende vor Ort beim Erreichen von Stationen und Untersuchungsbereichen.

Unterstützung für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen

Wir entwickeln unsere Orientierungssysteme stetig weiter, damit Informationen möglichst gut wahrnehmbar sind – visuell wie akustisch. Bei Bedarf können Dolmetscherdienste oder zusätzliche Unterstützung organisiert werden.

Ausstattung für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

In mehreren Bereichen stehen höhenverstellbare Betten, Haltegriffe und rollstuhlgerechte Sanitärbereiche zur Verfügung. Wo ältere Gebäudestrukturen Einschränkungen mit sich bringen, unterstützen wir individuell – zum Beispiel durch personelle Begleitung, alternative Wege oder die Nutzung geeigneter Behandlungsräume.

Gemeinsam Barrieren abbauen

Barrierefreiheit ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein Prozess. Wir entwickeln diesen Bereich gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden, Patient:innen und Angehörigen weiter. Ihre Rückmeldungen sind dabei ein wichtiger Teil unseres Qualitätsanspruchs.

Barrierefreiheit im Internetauftritt

Wir haben bei Konzeption, Design und technischer Programmierung darauf geachtet, dass unser Internetauftritt möglichst barrierearm ist, konkret:

  • Touch first: Die Links und Funktionen sind leicht mit dem Finger bedienbar.
  • Kontraste: Der Farbkontrast bei Schrift, Links und Buttons ist ausreichend stark und entspricht größtenteils den Vorgaben der BITV2.
  • Schriftgröße: Die Schrift ist bei wichtigen Texten mindestens 16px groß. Keine Schrift ist kleiner als 14px. (Außer Copyright-Angaben) 
  • Einfachheit: Navigation, Aufbau von Seiten, Modulen und Funktionen sind aufs Wesentliche beschränkt. Die Kernfunktion ist klar herausgearbeitet.
  • Linkkennzeichnung: Links sind klar gekennzeichnet und fordern zum Anklicken auf.
  • Tastaturbenutzbarkeit: Ein Großteil der Links, Buttons, Formulare und Funktionen sind per Tastatur benutzbar - der Standort / Fokus ist dann deutlich zu erkennen.
  • Hierarchie und Struktur: Seiten, Artikel und Module sind klar gewichtet und durch Überschriften strukturiert (im Design sowie im Code). 
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