Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Erlebnisse, die als existentiell bedrohlich empfunden werden, können unsere Psyche überfordern und zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen.
Als teilstationäre Einrichtung schließt die Tagesklinik die Lücke zwischen ambulanter und vollstationärer Behandlung und kann einen vollstationären Aufenthalt ergänzen, verkürzen oder vermeiden. Auch unterstützt die Tagesklinik Patient:innen, welche durch die Versorgung von Angehörigen oder Kindern besonders eingebunden sind.
Zu unseren Patient:innen gehören Menschen mit Erkrankungen aus dem gesamten psychosomatischen Spektrum. Den Schwerpunkt bilden somatoforme Störungen, einschließlich chronischer Schmerzsyndrome, körper- und krankheitsbezogener Störungen (Psychokardiologie, Psychoonkologie etc.), Trauma- und Traumafolgestörungen sowie Essstörungen. Darüber hinaus behandeln wir depressive Syndrome und andere reaktive psychische Erkrankungen unterschiedlicher Genese, z.B. nach Todesfällen, Gewalterfahrungen, bei akuter oder chronischer Erkrankung, bei Beziehungskonflikten, familiären Krisen oder Überlastung am Arbeitsplatz (Burn-out). Ein relevanter Teil unserer Patient:innen leidet an Persönlichkeitsstörungen.
Neben einer individuellen, intensiven und störungsspezifischen psychotherapeutischen Behandlung steht eine ganzheitliche Betrachtung des sozialen Systems unserer Patient:innen und hier – neben der Familie – insbesondere der Arbeitsplatz im Fokus der Behandlung. Schwerpunkt ist eine therapiezielorientierte hochfrequente psychotherapeutische Behandlung durch ein multiprofessionelles Team unter der Leitung eines Facharztes/einer Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Die Tagesklinik ist für Patient:innen von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.
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