Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Veränderungen am Eierstock (Ovarialzysten)

Wir helfen Ihnen bei

gyn-blutungsstoerungen

Verstärkte und lang anhaltende Unterleibsschmerzen bei Frauen können auf folgende Erkrankungen hinweisen:

  • Zysten am Eierstock (Ovarialzysten)
  • unklare Veränderungen am Eierstock
  • Dermoidzyste/Teratom

Als Zysten bezeichnet man mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, die sich in jedem Körpergewebe bilden können. Diese Veränderungen im Gewebe sind zumeist harmlos, können jedoch Schmerzen bereiten. Eine Ovarialzyste sollte auf jeden Fall beobachtet und ggf. entfernt werden, denn es besteht, wenn auch nur ein geringes Risiko, dass diese zu bösartigen Tumoren entartet.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Die optimale Versorgung und Beratung unserer Patientinnen liegt uns am Herzen. Am Anfang der Diagnostik steht immer ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt, der sich viel Zeit für eine ausführliche Anamneseerhebung nimmt. Im Anschluss erfolgt eine eingehende körperliche Untersuchung, die zumeist auch eine Ultraschalluntersuchung der betroffenen Organe mit umfasst. Müssen weiterführende Untersuchungen wie z.B. CT oder MRT durchgeführt werden, stimmen wir diese selbstverständlich mit Ihnen ab.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Konservativ


Falls Sie Ovulationshemmer (Pille) einnehmen, sich einer Hormonbehandlung oder medikamentösen Therapie unterziehen, kann in vielen Fällen schon eine Umstellung der Präparate zu einer Besserung der Symptome führen.

Zumeist jedoch werden Patientinnen an uns überwiesen, bei denen diese konservativen Methoden zu keiner zufriedenstellenden Besserung geführt haben.

Operativ


Erst wenn die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, besprechen unsere Spezialisten ausführlich die Operationsmöglichkeiten mit Ihnen. Sollte eine Operation notwendig sein, führen wir diese meist minimal-invasiv als  Bauchspiegelung (Laparoskopie) durch und entfernen die Veränderungen so schonend wie möglich.

Dieses Verfahren führen wir in der Regel ambulant durch. Nach den notwendigen Voruntersuchungen und Arztgesprächen können Sie dann zunächst wieder nach Hause gehen und müssen erst am Morgen des geplanten Operationstags wieder nüchtern in der Klink erscheinen. Ihr behandelnder Arzt und unsere Mitarbeiter werden Ihnen zuvor alle notwendigen Informationen an die Hand geben.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Nachsorge und Weiterbehandlung

Patienten mit Klinikgepäck

Ihr behandelnder Arzt informiert Sie  bei Entlassung noch einmal ausführlich über die durchgeführte Behandlung und darüber welche weiteren Therapien ggf. angezeigt sind. Gleichzeitig erhalten Sie einen Arztbrief mit allen behandlungsrelevanten Informationen. In der Regel kann die Nachsorge dann wohnortnah durch Ihren niedergelassenen Gynäkologen erfolgen.

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