Neubau der Asklepios Klinik Altona

Bild: Neubau AK Altona: Erster Platz Hascher Jehle Berlin GmbH Berlin Aussenansicht
© Hascher Jehle Berlin GmbH/Architektengruppe Schweitzer + Partner/Reichardt + Partner Architekten

Aufbruch in eine neue Zeit: Das architektonisch markante Domizil unserer traditionsreichen Asklepios Klinik Altona ist in die Jahre gekommen. Trotz laufender Modernisierung und Erweiterung ist das in den 60er Jahren geplante Hochhaus als Krankenhaus den räumlichen Anforderungen der Zukunft nicht gewachsen.   

In seiner Antrittsrede verkündete Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher im März 2018 die Entscheidung für einen Neubau. Dieser wird sich für alle trotz großer Investition von derzeit geschätzt 425 Millionen Euro für die modernen Gebäude auszahlen. Hamburgs Westen und der Metropolregion sichert die Neuplanung der zweitgrößten Klinik der Stadt langfristig medizinische Maximalversorgung. Für diesen Hochleistungsbetrieb steht heute wie morgen unsere Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, an der die Stadt mit 25,1 % beteiligt ist.

Die neue Asklepios Klinik Altona wird in direkter Nachbarschaft zum Altbau entstehen. Das stillgelegte „Aqua Fit“ und die angrenzende Brachfläche lassen den künftigen Standort erkennen. Dort wird unser 1784 an der Königsstraße gegründetes und später an der Max-Brauer-Allee mitten in Altona beheimatetes Krankenhaus bereits sein viertes Zuhause erhalten. 

Was passiert mit dem Altbau?

Eröffnet 1971 als eine der modernsten Klinken Europas, 20 Geschosse hoch, gegründet auf einem Atomschutzbunker: Asklepios wird das denkmalgeschützte Scheibenhaus bis zur Eröffnung des Neubaus als Klinikum zur Maximalversorgung betreiben.

Unsere 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen bis zum Umzug die Behandlung von jährlich rund 95.000 Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau sicher.

Zur Zukunft des städtischen Gebäudes wird ein Sanierungs- und Nachnutzungskonzept entwickelt.

Statements zu den Entwürfen im Architekturwettbewerb

Bild: Profilfoto von Cornelia Prüfer-Storcks
Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz © Bina Engel

Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin

„Der Entwurf des 1. Preisträgers ist funktional gut durchdacht und ästhetisch ansprechend. Er bietet sehr gute Möglichkeiten, ein hochmodernes Krankenhaus zu entwickeln.“

Bild: Profilfoto Franz-Josef Höing
Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen © BSW

Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor

„Der 1. Preisträger zeichnet sich durch außerordentliche Qualität aus und zollt dem heutigen denkmalgeschützen Krankenhaus den notwendigen Respekt.“

Stefanie von Berg, Leiterin des Bezirksamts Hamburg-Altona

Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin

„Der Standort des Klinikums ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern auch weiterhin kurze Wege.“

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