Docslam

Doc Slam – Medizinischer Schlagabtausch der Spitzenklasse

Arzt trifft auf Ärztin, Berufung auf Berufung - wortreich, spaßig, bissig und spannend

Über den Asklepios Doc Slam

Das ist: Medizin in 10 Minuten, spannend, anschaulich und persönlich. Raus aus dem OP und rauf auf die Bühne: Ärzte präsentieren das Beste aus dem Krankenhausalltag. Ob mit PowerPoint-Präsentationen, Requisiten oder unter Einbindung des Publikums: Hilfsmittel sind definitiv erlaubt.

Medizin ... nicht neu, aber anders!

Die Medizin steht im Fokus und doch spielen wissenschaftliche Fakten eine Nebenrolle: Die Doc Slammer zeigen sich und ihre Arbeitswelt nahbar und unterhaltsam. Die kurzweiligen Vorträge bieten auch fachfremden Zuhörer:innen die Möglichkeit, sich von der Begeisterung der Slammer für ihr Fachgebiet anstecken zu lassen.

Kopf und Herz der Zuschauer:innen erreichen

Es geht darum, medizinische Themen unterhaltsam aufzubereiten: Ziel ist es, mit medizinischen Themen Kopf und Herz der Zuschauer.innen zu erreichen, denn das Publikum bildet die Jury und wählt den Sieger des Abends. So findet eine direkte Kommunikation zwischen Medizinern und Publikum statt.

Die persönliche Begeisterung für das jeweilige Fach darzustellen sorgt für maximale Authentizität, weckt dadurch beim Publikum Sympathie für den Vortragenden und auf diesem Weg das Interesse an den Inhalten. Und diesen Enthusiasmus der Slammer honoriert das Publikum in der Regel: Denn meist gewinnt derjenige, dem es am besten gelingt, ein komplexes Thema verständlich zu erklären.

Die Zuschauer:innen entscheiden

Die Zuschauer:innen bilden die Jury und diskutieren in Kleingruppen, welcher Vortrag mit welcher Punktzahl bewertet wird. Durch diese Wertung in Gruppen entsteht eine interaktive und kommunikationsfördernde Atmosphäre zwischen den Besucher:innen, die sich dabei aktiv mit Themen auseinandersetzen, von denen sie in vielen Fällen vorher noch nie gehört hatten.

Wen sprechen wir an?

Der Doc Slam ist für alle: Für Hamburger:innen, Kolleg:innen, Nachwuchsmediziner:innen, Fachärzt:innen, Expert:innen und alle, die sich für das weite Feld der Medizin interessieren.

Berichte zu den Slams

Vom Neurologen bis zum Herzchirurgen traten verschiedene Ärzte bei der fünften Auflage des DocSlams auf.

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Alte Klassiker neu entdecken? Der vierte Hamburger Doc Slam macht´s möglich!

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Slam #3: Vom OP auf die Bühne – 3. Doc Slam in Hamburg vor 300 Zuschauer:innen

Ja, da standen nicht nur den Doc Slammern die Schweißperlen auf der Stirn... Rund 300 Zuschauer:innen waren am 13. Juni mit dabei, als sechs Ärzte verschiedener Hamburger Asklepios Kliniken bei strahlendem Sommerwetter im ausverkauften Indra Club auf St. Pauli das Beste aus ihrem Krankenhausalltag präsentierten und auf der legendären Bühne um den Sieg buhlten.

Dort, wo die Beatles 1960 ihren ersten Aufritt hatten, begeisterten jetzt Prof. Dr. Christian Wülfing aus Altona (seine Botschaft: „Die Urologie ist DAS Zukunftsfach“), Anästhesie-Oberarzt Benjamin Rehm aus St. Georg (über den Alltag eines OP-Koordinators),  Herzchirurg PD Dr. Michael Laß Harburg (mit einem Rap über die Herzanatomie), Dr. Atingwa Tasi, Oberarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie aus Barmbek (mit Gitarrenbegleitung zum Thema „Die Welt braucht mehr Chirurgen“), Oberarzt Dr. Bernd Lechert, Unfallchirurg aus dem Westklinikum (zu den Gefahren des Delirs und den Möglichkeiten der Altersmedizin) und Prof. Dr. Martin Bergmann aus Wandsbek (setzte auf Techno-Beats und präsentierte als Kardiologe seine Instrumente) mit humorvollen Vorträgen zu ihren Fachgebieten.

Dieses Event ist etwas ganz Besonderes – und unbedingt weiterzuempfehlen!

„Der Doc Slam war ein tolles Ereignis und eine richtig gute Teambuilding-Aktion!“, betonte Prof. Dr. Christian Wülfing nach der Veranstaltung. Der Urologe belegte am Ende Platz drei hinter Dr. Atingwa Tasi aus Barmbek. Zu den Gewinnern des Abends kürte das Publikum derweil gleich zwei Teilnehmer: Prof. Dr. Michael Laß aus Harburg und Benjamin Rehm aus St. Georg, der als Erster auftrat und das Publikum gleich zu Beginn der Veranstaltung mitriss. „Je länger ich warten musste, desto weniger habe ich mit einem Sieg gerechnet! Umso überraschender war dann das Ende für mich!“, so Rehm.