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Lassen Sie sich unverbindlich von unseren Expertinnen und Experten beraten.

Sie möchten sich im Zeitalter des demografischen Wandels und des bevorstehenden Fachkräftemangels von anderen Unternehmen abheben? Sie möchten gesunde, leistungsfähige Mitarbeitende, die den Belastungen des Arbeitsalltags standhalten? Wir unterstützen Sie dabei ein systematisches und prozessorientiertes betriebliches Gesundheitsmanagement zu implementieren, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern und zu erhalten.
Im Z.A.G. steht Ihnen ein qualifiziertes Team aus Gesundheitswissenschaftler:innen zur Verfügung, das mit Ihnen gemeinsam eine individuell passende Strategie zur Personalentwicklung im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements erarbeitet.

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Gemeinsam konzipieren wir in Anlehnung an die DIN SPEC 91020 ein zielgerichtetes Managementsystem für Ihr Unternehmen. Unter Anwendung des PDCA-Zyklus (Plan – Do – Check – Act) begleiten wir Sie bei Planung, Umsetzung und Evaluation von sowohl verhaltens- als auch verhältnisbezogener Maßnahmen für Ihre Mitarbeitenden.
Hierdurch entwickelt sich Ihr BGM zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP). Daraus resultieren der Erhalt und die Förderung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit und Motivation Ihrer Mitarbeitenden.
Darüber hinaus beziehen wir in unsere Beratung die Inhalte des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) mit ein, um Ihnen eine möglichst ressourcenschonende Umsetzung zu ermöglichen.
Außerdem können Sie von unserem umfassenden Netzwerk an Kooperationspartner:innen, die beispielsweise Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung anbieten, profitieren.
Leistungen, die das Z.A.G. im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements anbietet, sind z. B.
Seit Dezember 2020 gehört das Z.A.G. zu den Gründungsmitgliedern des Präventionsnetzwerks Nord.
Ziel des Präventionsnetzwerks Nord ist eine lebendige Kultur der Prävention, die sich vom zeitgemäßen Arbeitsschutz, den Innovationen der betrieblichen Gesundheitsförderung über das BEM (Betriebsliches Eingliederungsmanagement) bis hin zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen am Arbeitsleben in allen Unternehmen durchsetzen und zur alltäglichen Praxis werden soll.
Zum Kern der Arbeit im Präventionsnetzwerk Nord gehört der kontinuierliche fachliche Austausch zu gesundheits- und präventionsbezogenen Themen. Das ambitionierte Netzwerk soll zum Weiterdenken einladen, Synergien schaffen und Ressourcen und Potentiale stärken.
Sie möchten eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchführen? Wir können die psychische Gefährdungsbeurteilung in Ihrem Unternehmen mit Hilfe unserer Arbeitssituationsanalyse (Z.A.G.-ASITA) vornehmen.
Unser Instrument kann ergänzend eingesetzt werden, z. B. wenn Ihr Betrieb bereits eine Grobanalyse durch eine Mitarbeiterbefragung erhoben hat und die Maßnahmenableitung ins Stocken geraten ist. Auch bei Einzelfragestellungen im Hinblick auf psychische Belastungen lassen sich mit diesem Instrument sehr gute Ergebnisse erzielen.
Wir haben die praxiserprobte und anerkannte Methode der Arbeitssituationsanalyse bereits in vielen Betrieben erfolgreich angewendet.
Die Z.A.G.-ASITA ist eine qualitative Mitarbeiterbefragung in kleinen homogenen Gruppen – also ohne Führungskräfte – in der Regel von 3 bis zu 10 Beschäftigten aus einem Arbeitsbereich über ca. 2 Stunden. Die Moderation übernehmen besonders qualifizierte und erfahrene Mitarbeitende des Z.A.G.
Als Erhebungsinstrument für psychische Belastungen vereint die Z.A.G.-ASITA Analyse und erste Maßnahmenvorschläge. Der Ablauf baut sich anhand von fünf Fragestellungen innerhalb eines Gruppendiskussionsverfahrens auf.
Wir unterstützen Sie im Vorwege bei der Vorstellung der Z.A.G.-ASITA in Ihrem Betrieb und im Nachgang bei der Ergebnispräsentation.
So individuell wie Ihr Betrieb ist, so besonders sind die Anforderungen an eine Arbeitssituationsanalyse. Wir beraten Sie gerne bei der Gestaltung und erstellen ein auf Ihren Betrieb abgestimmtes Angebot.
Ihr Unternehmen benötigt Unterstützung bei der Erstellung oder Durchführung eines passenden Konzeptes zur Ermittlung der psychischen Belastungen? Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam eine passende Strategie zur Beurteilung der psychischen Belastungen in Ihrem Betrieb.
Wir haben Erfahrungen bei der Durchführung oder Begleitung von beispielsweise Workshops oder Befragungen zur Beurteilung der psychischen Belastungen und unterstützen Sie gerne.
Als betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wird die Zusammenfassung aller Maßnahmen zum Erhalt und Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden in einem Unternehmen verstanden. Darunter fallen Arbeitsschutz, betriebliches Eingliederungsmanagement und Gesundheitsförderung. Arbeitsschutz und betriebliches Eingliederungsmanagement sind gesetzlich vom Arbeitgeber gefordert, die Gesundheitsförderung dagegen ist eine freiwillige Leistung. Sie zahlt sich aber durch gesündere und motiviertere Mitarbeitende und somit gesteigerte Produktivität aus.
Der Return-of-Investment (ROI) drückt aus, welchen Gewinn eine Investition bringt, sprich wie rentabel sie ist. Der mittlere, weltweite ROI für BGM-Maßnahmen beträgt 2,7. Ein aufgewendeter Euro würde als zur Einsparung von 2,7 Euro führen. Für Europa beträgt der etwa ROI 1,7. Ein gutes BGM zahlt sich somit auch finanziell für den Arbeitgeber aus.

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