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Der unkontrollierte Verlust von Urin ist für Betroffene ein schwerwiegendes, hygienisches und soziales Problem. Alleine in Deutschland sind etwa 6 Millionen Menschen inkontinent. Für die meisten Betroffenen ist diese Schwäche eine heikle, mit vielen Tabus behaftete Situation. Obwohl sich gerade in den letzten Jahren die Einstellungen zu diesem Thema geändert haben, verschweigen es viele an Inkontinenz leidende Menschen, anstatt offen darüber zu reden.

Arzt schreibt in Patientenakte

Was heißt eigentlich Inkontinenz?

Inkontinenz nennt man die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, den Blasen- und/oder Darminhalt sicher zu speichern und selbst zu bestimmen, wann und wo er entleert werden soll. Unwillkürlicher Urinverlust oder Stuhlabgang sind die Folgen.

Wer ist von Stuhlinkontinenz betroffen?

Die Ursachen von Stuhlinkontinenz sind vielfältig: Betroffen sind vor allem Frauen, die mehrfach geboren haben, Patienten nach Krebsoperationen und viele ältere Menschen. Stuhlinkontinenz kann in unterschiedlichen Schweregraden auftreten: unkontrollierter Abgang von Luft, Stuhlschmieren bis zum vollständigen Kontrollverlust über den Stuhlgang.

Welche Ursachen von Stuhlinkontinenz gibt es?

Die Ursachen der Stuhlinkontinenz lassen sich in fünf Gruppen einteilen:

  • Schädigungen des Schließmuskels oder der Analhaut
  • Beckenboden-Insuffizienz
  • Durchfall-Erkrankungen
  • Nervenschädigungen
  • Verstopfungen / Darm-Motilitätsstörungen

Das Asklepios Klinikum Melsungen ist eine zertifizierte Beratungsstelle - zertifiziert nach den Richtlinien der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.

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