Magnetresonanztomografie (MRT)

Die Magnetresonanztomografie (MRT), auch als „Kernspintomografie“ bekannt, arbeitet ohne Röntgenstrahlen. Dieses Untersuchungsverfahren lässt sich daher wiederholt anwenden und ist auch bei jungen Menschen bedenkenlos einsetzbar. Die MRT basiert auf starken magnetischen Feldern, mit denen bestimmte Atomkerne im Körper angeregt werden.

Die Magnetresonanztomografie (MRT), auch als „Kernspintomografie“ bekannt, arbeitet ohne Röntgenstrahlen. Dieses Untersuchungsverfahren lässt sich daher wiederholt anwenden und ist auch bei jungen Menschen bedenkenlos einsetzbar. Die MRT basiert auf starken magnetischen Feldern, mit denen bestimmte Atomkerne im Körper angeregt werden.

Unser MRT-Gerät zeichnet sich insbesondere durch seinen hohen Patientenkomfort aus. Für Patienten mit Platzangst oder Übergewicht bietet die kompakte Bauart des Apparates optimale Voraussetzungen. Seine Öffnung beträgt 70 Zentimeter bei einer Gerätetiefe von nur 1,25 Metern.

Die MRT-Untersuchung eignet sich insbesondere zur Darstellung des zentralen Nervensystems, des Skelettsystems sowie zur nichtinvasiven Darstellung jeglicher Gefäße (Arterien, Venen, Gallengänge).

 

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