Pflege in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie

GUTE ZEITEN BLEIBEN GUTE ZEITEN

„Wir alle waren mal jung. Wir alle werden mal alt. Aber wir bleiben immer, wer wir sind!“

Geriatrische und gerontopsychiatrische Pflege ist besonders. Besonders schön. Bei uns wird der Mensch mit all seinen Erkrankungen gesehen sowie ganzheitlich gepflegt und behandelt. Viele Patient*innen kommen nach sehr langen Krankenhausaufenthalten zu uns. Oft erleben wir große Dankbarkeit für Kleinigkeiten – etwa, wenn gesundheitliche Fortschritte gemacht wurden oder wir morgens das Zimmer mit einem Lächeln betreten.

„Das waren noch gute Zeiten!“

Ein Satz, den wir oft hören. Denn unsere Patient*innen blicken bereits auf ein langes Leben und einen reichen Erfahrungsschatz zurück, der gut gepflegt werden sollte – mit Einfühlungsvermögen, Geduld, Verständnis und Respekt. Aber auch die Pflege braucht Erfahrung. Deshalb suchen wir dich. Damit gute Zeiten gute Zeiten bleiben!

Das bieten wir: Tolle Kolleg*innen und keinen Job, wie jeder andere.

Unsere Pflege steht für die physische und psychische Gesundheit älterer Menschen. Dafür setzen wir uns Tag für Tag ein. Gerne auch mit dir. Und das Beste ist: Du hast die Wahl!

Ob Langen, Lich, Melsungen, Schwalmstadt, Seligenstadt oder Wiesbaden – komm jetzt in unser geriatrisches oder gerontopsychiatrisches Pflege-Team!

Du hast Interesse? Nimm jetzt Kontakt zu uns auf!

Wunschstandort (Mehrfachauswahl möglich) (optional)
Rückruf (optional)
Kontakt aufnehmen (optional)
Einwilligung *
Datenschutz *

Erfahre mehr über die einzelnen Standorte

Das sind wir

Bild: Cora Mell-Lich

Cora Mell, Geriatrie Lich

„Ich empfinde das Arbeiten auf meiner Station als sehr positiv. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, nicht nur mit meinen Kollegen aus der Pflege, sondern auch mit anderen Berufsgruppen auf der Station.“

Bild: Mareike Armbröster-Melsungen

Mareike Armbröster, Geriatrie Melsungen

„Mich motiviert immer wieder aufs Neue unser vielfältiges Aufgabengebiet. Seien es die Patienten, die chirurgische Eingriffe hatten oder die internistischen Patienten. Auch die interdisziplinäre Arbeit mit Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Psychologen und Logopäden ist spannend. Jeder Tag ist anders und bringt neue Herausforderungen.“

Bild: Nicola Brinkmann, Langen

Nicola Brinkmann, Gerontopsychiatrie Langen

„Ich habe mich bewusst für diesen Bereich entschieden, da es mir persönlich sehr viel Spaß macht, älteren Menschen zu helfen und diese in Alltagssituationen und Ausnahmezuständen zu unterstützen. Außerdem gefällt es mir, jeden Tag und mich komplett auf die Arbeit mit den Patienten einzulassen. Die verschiedenen Krankheitsbilder wie Delirien oder die verschiedenen Formen der Demenz fordern mich jeden Tag aufs Neue – natürlich im Positiven. Insgesamt stellt mich der Umgang mit den Patienten sehr zufrieden.“

Bild: Cathrin Harms-Melsungen

Cathrin Harms, Geriatrie Melsungen

„Das Schönste ist, die Fortschritte (ob klein oder groß) im Bereich der Mobilität und der Selbstständigkeit mit den Patienten erreicht zu haben.“

Bild: Ivana Licinski

Ivana Liscinski, Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation Seligenstadt

„Die Pflege in der Geriatrie ist sehr individuell, so wie die Menschen verschieden sind. Hier kann ich den Pflegeprozess kreativ gestalten und für den einzelnen Patienten anpassen.“

Bild: Jasmin Nassau-Wiesbaden

Jasmin Nassau, Vollstationäre Geriatrie Wiesbaden

„In den Pflegesituationen der Geriatrie kann ich mein Wissen bezüglich den verschiedensten Krankheitsbildern und Prophylaxen anwenden. Im Gegenzug erhalte ich ein Lächeln, manchmal eine Umarmung und immer ganz viel Dankbarkeit. Mich macht meine Arbeit stolz.“

Bild: Michelle Nierhauve, Gerontopsychiatrie Langen

Michelle Nierhauve, Gerontopsychiatrie Langen

„Die verschiedenen Krankheitsbilder, wie zum Beispiel „Depressionen“ und „Demenz“, sind sehr interessant. Im Arbeitsalltag kann ich mich entwickeln und mitwirken. Die Zusammenarbeit mit den Ärzten sowie den anderen Berufsgruppen (Therapie und Sozialdienst) und meinem Pflegeteam macht mir sehr viel Spaß. Aber auch das pflegerische Arbeiten am Patienten ist für mich eine große Freude.“

Bild: Patrick Redlich, Schwalmstadt

Patrick Redlich, Geriatrie Schwalmstadt

„Ich arbeite gerne in der Geriatrie, weil ältere Menschen unsere Hilfe am meisten benötigen und die Altersmedizin aufgrund des demografischen Wandels eine Fachrichtung mit Zukunft ist.“

Bild: Verena-Buchholz, Melsungen

Verena Buchholz, Geriatrie Schwalmstadt

"Ich habe mich für diesen Job entschieden, weil ältere Menschen unsere Hilfe am meisten brauchen und die Altersmedizin aufgrund des demografischen Wandels eine Fachrichtung mit Zukunft ist. Die Pflege in der Geriatrie ist sehr individuell, so wie die Menschen verschieden sind."

Bild: Anett Queckbörner

Anett Queckbörner, Geriatrie Lich

„Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen versuche ich, die Patienten wieder in die Selbstständigkeit zu bringen, damit sie ihren Alltag meistern können. Ich bekomme dabei so viel zurück: Es gibt nichts Schöneres, wenn mein Patient selbst die Fortschritte spürt und wieder ins Leben findet!“

Bild: Sabine Hoffmann

Sabine Hoffmann, Geriatrie Schwalmstadt

"In den Pflegesituationen der Geriatrie kann ich mein Wissen bezüglich den verschiedensten Krankheitsbildern und Prophylaxen teilen. Im Gegenzug erhalte ich ein Lächeln, manchmal eine Umarmung und immer ganz viel Dankbarkeit. Mich macht meine Arbeit stolz."

Ilona Statsenko

Ilona Statsenko, Geriatrie Schwalmstadt

„Bei uns steht die aktivierend-therapeutische Pflege im Vordergrund. Unsere Patienten erreichen uns aus allen Fachbereichen der Kliniken, beispielsweise nach einer Oberschenkelfraktur oder nach einem Herzinfarkt, aber auch aus anderen Krankenhäusern der Region oder durch eine Einweisung des Hausarztes. Deshalb brauchen wir ein breit aufgestelltes Fachwissen in der Pflege. Wir arbeiten eng mit Ärzten, Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten sowie dem Sozialdienst interdisziplinär zusammen.“

Bild:Natalja Walker

Natalja Walker, Geriatrie Melsungen

Die geriatrische Behandlung findet im interdisziplinären Team statt. Durch eine gute Zusammenarbeit werden Fortschritte beim Erreichen der größtmöglichen Selbstständigkeit sofort sichtbar und dies motiviert mich täglich aufs Neue."

Seite teilen: