10.000€ Starterprämie* für Stationspflegekräfte

Komm in unser Team - das bieten wir Dir:

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* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie"

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d) für eine gemeinsame Arbeitsdauer von mind. 18 Monaten.
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ entsteht im ersten Monat (2.000 Euro). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag), erhälst du weitere 8.000 Euro.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zu Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses.
  • Die „Starterprämie“ in Höhe von 10.000 Euro wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

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Pneumothorax

Der Pneumothorax ist ein akutes Krankheitsbild, bei dem ein
Lungenflügel in sich zusammenfällt und damit für die Atmung nicht mehr zur Verfügung steht. Der Pneumothorax kann je nach Menge der eingedrungenen Luft lebensbedrohlich sein.

Ursachen

Der Pneumothorax kann auf zwei Arten entstehen:

  • durch einen spontanen Riss des Lungengewebes ,auch Spontan-Pneumothorax genannt

oder

  • durch Verletzung des Brustkorbes von außen.

Hierbei kann entweder eine dauerhafte Verbindung zwischen Innen und Außen bestehen oder es kann ein Ventil entstehen, durch das beim Einatmen weitere Luft in den Pleuraspalt eindringt und dadurch das Krankheitsbild noch verstärkt.Bei letzterem spricht man von einem Spannungspneumothorax.

In beiden Fällen gelangt Luft in den Pleuraspalt. Dadurch bricht der darin herrschende Unterdruck zusammen. Das elastische Lungengewebe folgt seiner inneren Spannung und fällt in sich zusammen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Wie stellt der Arzt einen Pneumothorax fest?

Bildgebend sind hier eine Röntgenaufnahme der Lunge und die Computertomographie.

Auswirkungen sind: Atemnot, Zyanose sowie unsymmetrische Atembewegungen

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Ein geringer Pneumothorax, z.B. ein Mantelpneumothorax, kann unerkannt bleiben und braucht oft keine Therapie, da der Körper mit der Zeit die eingedrungene Luft selbst beseitigt.

Therapie der Wahl bei einem größeren Pneumothorax ist ein Schlauch, über den die eingedrungene Luft wieder abgesaugt wird. Dies ist ein sog. Thoraxdrain. Der Drain wird meist im 2.oder 3. Rippenzwischenraum eingebracht. Der Drain kann mit einem Ventil offengelassen werden oder an Unterdruck angeschlossen werden, um eine allmähliche Wiederentfaltung der Lunge zu erreichen.

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