10.000€ Starterprämie* für Stationspflegekräfte

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* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie"

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d) für eine gemeinsame Arbeitsdauer von mind. 18 Monaten.
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ entsteht im ersten Monat (2.000 Euro). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag), erhälst du weitere 8.000 Euro.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zu Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses.
  • Die „Starterprämie“ in Höhe von 10.000 Euro wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

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Nierenversagen / Dialyseshuntchirurgie

Durch unterschiedliche Erkrankungen können die Nieren in ihrer Funktion so weit geschädigt werden, dass das Blut nicht mehr ausreichend von überschüssiger Flüssigkeit und von Schadstoffen gereinigt werden kann.

Behandlung

Dieser Prozess kann akut  (plötzlich) oder chronisch (langsam schleichend) auftreten. In beiden Fällen muss dann das Blut, um weitere Schädigungen vom Körper abzuwenden, außerhalb des Körpers gereinigt werden. Diesen Vorgang bezeichnen wir dann als Dialyse.

Damit das Blut möglichst schonend in der Maschine gewaschen werden kann, muss der Dialysearzt die Möglichkeit bekommen, auf einfache Art dem Körper das Blut zu entziehen und gefiltert wieder zuzuführen.

Im Akutfall stehen hierfür große Katheter zur Verfügung, über die dann die ersten Dialysen gefahren werden können. Für die dauerhafte Blutwäsche ist es nötig, dass körpereigene Gefäße direkt zur Blutentnahme mit größeren Nadeln angestochen werden. Diese Gefäße müssen leicht zugänglich sein, also direkt unter der Haut liegen, und es muss das Blut in ausreichender Menge fließen können, wie in den tief liegenden Schlagadern. Beide Kriterien können erfüllt werden, wenn es gelingt, eine oberflächliche Vene, meistens am Arm, mit einer tief liegenden Arterie zu verbinden. Über den dann kräftigen Blutfluss bildet sich in etwa 4 – 6 Wochen eine kräftige Vene aus, die dann zur Dialyse genutzt werden kann. Diese künstlich geschaffene Verbindung zwischen einer Arterie (A) und einer Vene (V) wird AV-Fistel genannt. Hat der Patient keine guten oberflächlichen Venen mehr, dann kann über einen Kunststoffschlauch eine unter der Haut liegende Verbindung zwischen der Arterie und Vene hergestellt werden. Der Kunststoffschlauch zur Dialyse wird dann als Shunt bezeichnet.

Im Allgemeinen wird aber jede dieser beiden Methoden als Shunt bezeichnet und sollte nur von Gefäßchirurgen mit sehr viel Erfahrung angelegt werden.

Nach zwei Jahren Dialyse hat der Patient dann die Möglichkeit sich für eine Nierentransplantation anzumelden. Bei erfolgreicher Nierentransplantation kann der Shunt später  auch wieder stillgelegt werde.

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