10.000€ Starterprämie* für Stationspflegekräfte

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* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie"

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d) für eine gemeinsame Arbeitsdauer von mind. 18 Monaten.
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ entsteht im ersten Monat (2.000 Euro). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag), erhälst du weitere 8.000 Euro.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zu Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses.
  • Die „Starterprämie“ in Höhe von 10.000 Euro wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

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Die Durchblutungsstörung der Beine oder auch die „Schaufensterkrankheit“

Nicht jeder Mensch der raucht wird gefäßkrank, aber über 70% aller unserer Patienten in der Gefäßmedizin haben eine Raucheranamnese, haben geraucht.

Ursachen/Beschwerden

Seit seiner Geburt verändert sich der Mensch tagtäglich – davon sind in zunehmendem Alter die Gefäße nicht ausgenommen. Ob überhaupt und wenn in welchem Lebensabschnitt sich Veränderungen an den Gefäßen bemerkbar machen, hängt von vielen Faktoren ab. Es ist von mehreren Risikofaktoren bekannt, dass sie die Wände der Schlagadern nachhaltig  schädigen können. Zu den Risikofaktoren 1. Ordnung gehören neben dem Rauchen und dem Bluthochdruck ein gestörter Blutzucker- und Fettstoffwechsel, verstärkt durch die Faktoren 2. Ordnung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Gicht. Je mehr Risikofaktoren in Kombination zusammentreffen, umso größer ist die Gefahr, dass die Adern so massiv geschädigt werden, dass sie ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen können.

Nicht jeder Mensch der raucht wird gefäßkrank, aber über 70% aller unserer Patienten in der Gefäßmedizin haben eine Raucheranamnese, haben geraucht.

Eine Pflanze, die nicht gegossen wird, trägt keine Früchte oder blüht nicht mehr, verwelkt und stirbt. Im Verlauf der Gefäßerkrankung werden die Adern zunehmend enger und verschließen sich schließlich ganz. Die Folge ist eine Magelversorgung der von diesem Gefäß abhängigen Strukturen, wie Muskeln, Nerven oder ganzen Organen. Zu Beginn reagiert der Körper auf die Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, zum Beispiel beim Spazierengehen, mit Schmerzen. In Ruhe („Stehen vor dem Schaufenster“)  lassen die Beschwerden erst einmal wieder nach. Im weiteren Verlauf, wenn keine Behandlung erfolgt, kommt es schlimmsten falls zu Gewebeuntergang („Schwarze Zehen, Raucherbein“).

Untersuchung und Diagnose

Vor jeder Behandlung stehen immer die eingehende anamnestische und klinische Untersuchung und danach die Diagnose. Bei den ersten Anzeichen einer belastungsabhängigen Beschwerdesymptomatik – deutliche Verringerung der schmerzfreien Gehstrecke -  sollten sie ihren Arzt aufsuchen.

Im Anfangsstadium frühzeitig erkannt ist die „Schaufensterkrankheit“ noch konservativ und damit verhältnismäßig einfach  zu behandeln. So können  zum Beispiel durch Verzicht auf das Rauchen, oder durch eine ausgewogene Ernährung, Gewichtsreduktion oder auch durch sportliche Aktivitäten (Gehtraining) Beschwerden gelindert und der Verlauf der Erkrankung positiv beeinflusst werden.

Ist die Gefäßerkrankung schon so weit fortgeschritten, dass die beschwerdefreie Gehstrecke nur noch wenige Meter lang ist, ein nächtlicher Ruheschmerz bei hochgelagerten Beinen auftritt, oder nicht  mehr  heilende Wunden an den Füßen entstanden sind, wird eine  weiterführende  Diagnostik (Röntgen der Gefäße) , gefolgt von einer Katheter gestützten oder operativen Behandlung, zur Rettung der betroffenen Extremität, immer wahrscheinlicher.

Behandlungsoptionen

Welche der möglichen Behandlungsoptionen angewendet werden hängt von der Lokalität und dem Ausmaß des jeweiligen Befundes ab. In einem ausführlichen Aufklärungsgespräch unter Einbeziehung der klinischen Untersuchungsbefunde und der Röntgenbilder wird jeder Patient über die für ihn beste Therapie informiert.

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