10.000€ Starterprämie* für Stationspflegekräfte

Komm in unser Team - das bieten wir Dir:

  • Wunschdienstplan
  • Mitarbeiterführung auf Augenhöhe
  • Top Bezahlung
  • Bezahlung von Weiterbildungen & Qualifikationen
  • Holen aus dem „Frei“ = Extra Cash
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* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie"

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d) für eine gemeinsame Arbeitsdauer von mind. 18 Monaten.
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ entsteht im ersten Monat (2.000 Euro). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag), erhälst du weitere 8.000 Euro.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zu Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses.
  • Die „Starterprämie“ in Höhe von 10.000 Euro wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

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Zertifiziertes Darmzentrum

In unserem Zertifizierten Darmzentrum finden Sie die nötige Infrastruktur zur erfolgreichen Behandlung von Darmkrebserkrankungen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Logo Darmzentrum

Im interdisziplinären Darmzentrum wollen wir Ihre Versorgung durch die Integration und Koordinierung der Teilbereiche Vorsorge, Früherkennung, Diagnostik, operative, systemische und radioonkologische Therapie sowie Nachsorge für Sie optimieren. Die therapeutische Vorgehensweise hat sich verändert. Früher beschränkte sich die Behandlung auf eine operative Entfernung des betroffenen Darmabschnittes, heute gibt es Behandlungskonzepte, die dem jeweiligen Befund und Ihrer persönlichen Situation angepasst sind.

Ganzheitliches Behandlungskonzept

Alle Experten der medizinischen Fachabteilungen, einschließlich der Psychoonkologie, besprechen im Rahmen von wöchentlichen Konferenzen das Krankheitsbild der einzelnen Patienten, so dass gemeinsam der bestmögliche, individuell zugeschnittene Behandlungsplan für die Erkrankung zusammengestellt wird. Wir stimmen dabei unsere Konzepte räumlich und zeitlich auf die Bedürfnisse unseres Patienten ab.

Gute Aufklärung

Eine gute Aufklärung liegt uns ganz besonders am Herzen. Wir wünschen uns, dass Ihre engen Familienmitglieder und Freunde einbezogen werden, da eine positive und optimistische Atmosphäre die Heilungschancen deutlich verbessert.

Zweitmeinung

Wir sind gerne bereit, die Diagnose Darmkrebs und deren Therapie mit Ihnen zu diskutieren oder Ihnen gegebenenfalls auch kompetente Partner und Kollegen zu vermitteln, wo Sie sich einer zweiten Beratung unterziehen können.

Die richtige Diagnosestellung

Bauch Darmzentrum

Nach Diagnosestellung müssen sich die Patienten mit der Krebserkrankung auseinandersetzen. Das kann zu großen persönlichen Krisen führen. Für uns ist es eine wichtige Aufgabe, Phasen der Niedergeschlagenheit bei den Erkrankten zu erkennen und darüber hinwegzuhelfen. Eine qualifizierte Psychologin mit viel Erfahrung steht jederzeit zur Verfügung, ebenso eine seelsorgerische Betreuung, die sich dieser Menschen liebevoll annimmt. Wenn berufliche und soziale Fragen zu klären sind, hilft unsere Sozialfürsorgerin. Das Darmzentrum fördert den Kontakt zu Selbsthilfegruppen und legt großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit . Wir bemühen uns, eine möglichst angenehme Atmosphäre zu schaffen, die unsere Patienten nicht nur rein medizinisch, sondern auch menschlich persönlich unterstützt.

Die Tumorkonferenz

Jede Woche findet bei uns eine interdisziplinäre Tumorkonferenz statt, an der alle Spezialisten des Darmzentrums teilnehmen. In der Konferenz werden die Befunde jedes einzelnen Patienten individuell analysiert und ausgewertet. Im Rahmen dieser interdisziplinären Fallbesprechung wird dann die optimale Behandlungsstrategie für den Patienten entwickelt. Dabei werden der Allgemeinzustand des Patienten und seine Wünsche mit berücksichtigt.

Darüber hinaus dient die Tumorkonferenz auch dazu, niedergelassene Ärzte zu beraten. Sie können die Befunde ihrer Patienten in der Konferenz vorstellen und gemeinsam mit anderen niedergelassenen und klinischen Spezialisten des Darmzentrums diskutieren.

Nachsorge

Bild: Pflegerin schreibt in Patientenakte

Ist Ihre Behandlung abgeschlossen, erfolgt die Nachsorge in der Regel über mehrere Jahre. Hier sollen mögliche Rückfälle (Rezidive) oder Metastasen (Streukrebs) frühzeitig erkannt und behandelt werden. Diese Nachsorge wird gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt durchgeführt. Spezialuntersuchungen werden im Netzwerk des Darmzentrums Weißenfels durchgeführt.

Weitere Wichtige Punkte

Prävention und Vorsorge

Prävention und Vorsorge

Früh erkannt, heißt meist besser heilbar. Die sicherste Diagnostik stellt die Dickdarmspiegelung dar. Auch der Dickdarmbzw. Enddarmkrebs (der Arzt spricht vom kolorektalen Karzinom), der in Deutschland die zweithäufigste Todesursache ist, hat durch Früherkennung viel von seinem bisherigen Schrecken verloren.

Das Programm zur Früherkennung kolorektaler Karzinome bietet nunmehr mit dem zusätzlichen Angebot der Darmspiegelung (Koloskopie) die Chance, bereits Vorstufen von Krebs zu entdecken und zu entfernen, so dass Krebs gar nicht mehr erst entstehen muss.

Die Darmspiegelung umfasst eine genaue und vollständige Untersuchung des gesamten Dickdarms, wobei sogar sehr frühe Vorstadien (die sog. Polypen) eines möglichen Darmkrebses festgestellt und entfernt werden können. Der Arzt führt über den After einen biegsamen Schlauch (Endoskop) mit Licht und Kamera in den Verdauungstrakt ein und sucht die Innenwand nach Veränderungen ab. Findet er einen Polypen, eine Wucherung der Schleimhaut, kann er diesen mit einer Schlinge oder einer Minischere abknipsen – vorausgesetzt er nistet nicht zu tief. Sind harmlose Polypen und Krebsvorstufen entfernt, sinkt das Tumorrisiko für viele Jahre auf ein Minimum.

Diagnostik

Diagnostik

Wird festgestellt, dass es sich um einen Darmkrebs handelt, werden Bauch (Abdomen) durch Ultraschall oder eine Computertomographie und die Lunge durch Röntgenuntersuchung oder Computertomographie auf Metastasen (Streukrebs) untersucht. Außerdem können besondere Blutuntersuchungen erfolgen, in denen sogenannte Tumormarker bestimmt werden. Für den Darmkrebs sind diese Marker weniger für die Diagnose, sondern mehr für eine Verlaufsbeurteilung wichtig.

Notwendige Spezialuntersuchungen können alle im Netzwerk des Darmzentrums Weißenfels, je nach Ihrem Allgemeinzustand und Umfang der Untersuchung, ambulant oder stationär erfolgen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen führen zu einer präoperativen Stadieneinstellung (TNM- Stadien) des Tumors.

Therapie

Therapie

Es gibt drei Säulen, auf denen die Behandlung beruht:

  • Operation
  • Bestrahlung
  • Chemotherapie

Umfang und Reihenfolge Ihrer Anwendung werden im Rahmen der bereits beschriebenen wöchentlichen Tumorkonferenz entschieden. Diese Therapieentscheidung basiert auf den derzeit gültigen Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft.

Entlassungsmanagement

Was passiert nach Ihrer Entlassung

Sie können nach der Erstdiagnose Ihrer Krebserkrankung eine Rehabilitationsmaßnahme in Anspruch nehmen. Diese und andere Fragen des sozialen Lebens nach der Krebsbehandlung werden gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen sowie dem Sozialdienst im Darmzentrum besprochen, geplant und organisiert.

Unser Ambulantes Onkologisches Zentrum

Ambulantes Onkologisches Zentrum

Ihre weiteren Ansprechpartner/Kooperationspartner

Ihre Partner

Klinik für Allgemein- / Visceralchirurgie und Proktologie

CA Dr. med. K. Griepentrog · Telefon: 03443 40-1716

Zentrum für Innere Medizin

CA Prof. Dr. med. Th. Lange · Telefon: 03443 40- 1045

Gastroenterologie Facharztzentrum Teuchern / Internist, Gastroenterologe

Dr. med. Th. Schumann

Telefon: 034443 6140, Am Markt 7 · 06682 Teuchern

Gastroenterologie Facharztpraxis Internistin, Stoffwechseltherapeutin

Dr. med. K. Kittel · Telefon: 03443 308485

Naumburger Straße 74 · 06667 Weißenfels

Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Gastroenterologie

Chemotherapie CA Prof. Dr. med. Th. Lange· Telefon: 03443 40-1045

Pathologie Institut für Pathologie

Dr. med. Th. Meier · Telefon: 03443 40-1280

Naumburger Straße 76 · 06667 Weißenfels

Strahlentherapie MVZ Strahlentherapiezentrum Halle

PD Dr. med. K.-M. Heider / Dr. med. C. Eckstein

Telefon: 0345 219852, Niemeyer Straße 24 · 06110 Halle

Institut für Radiologie

CA Dr. med. U. Fritzsch· Telefon: 03443 40-1321

Intensivmedizin Anästhesiologie und Intensivmedizin

CÄ Dr. med. P. Wegermann · Telefon: 03443 40-1141

Zentrallabor

Telefon: 03443 40- 1292

Psychologischer Dienst

Telefon: 03443 40- 1754

Klinik für Urologie

CA Dr. med. H.-J. Scholz · Telefon: 03443 40-1719

Klinik für Gefäß und Thoraxchirurgie

CA Dr. med. A. Zabel · Telefon: 03443 40-1181

Klinik für Gynäkologie- und Geburtshilfe

CA Dr. med. D. Lampe· Telefon: 03443 40- 1045

Institut für Humangenetik

Dr. Wand / Dr. Mitter

Telefon: 0341 9723840

Ph.-Rosenthal-Straß 55 · 04103 Leipzig

Sozialdienst/ Entlassungsmanagement

Telefon: 03443 40-1893

Stomasprechstunde 2 x im Monat immer mittwochs ab 14:30 Uhr

Asklepios Klinik Weißenfels in den Rämen der ZFA

Telefon: 03443 40-1080

Physiotherapie

S. Wiedum· Telefon: 03443 40-1212

Ernärungsberatung bei/nach Krebs

Diäassistentinnen· Telefon: 03443 40-1433

Palliativbereich

Prof. Dr. med. Th. Lange· Telefon: 03443 40-1773

Hospiz Hospiz am Elisabeth- Krankenhaus Halle GmbH

Telefon: 0345 22545-0, Taubenstraß 25 - 28· 06110 Halle

Selbsthilfegruppe Deutsche ILCO e.V.

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