Pandemiegerechte Radiologie

Auch während der Pandemie ist es unser Anliegen eine optimale Versorgung aller Patientinnen und Patienten der Nordseeklinik zu erreichen. Dafür haben wir umfangreiche Maßnahmen in Kraft gesetzt die integraler Bestandteil des Pandemiekonzepts der Nordseeklinik sind.

In der Radiologie der Nordseeklinik gab es bereits am 28.01.20 die ersten schriftlichen Anweisungen bzgl. der späteren SARS-CoV-2-Pandemie, damals ging es zunächst nur um die zügige Diagnostik einer "neuen Art der Lungenentzündung" mittels Computertomograph.

Bereits am 30.01.20 tagte der Pandemieplanungsstab der Nordseeklinik und es wurden weitere Maßnahmen in die Wege geleitet. Die WHO hat am 11.03.20 die Verbreitung als weltweite Pandemie eingestuft, seit diesem Tag durften keine Besucher mehr die Radiologie Sylt betreten. Die Räumlichkeiten waren und sind allein unseren Patienten und dem Personal vorbehalten.

Die Radiologie ist über die Diagnostik und die interventionellen Verfahren sowohl im ambulanten, als auch im stationären Sektor bei der Versorgung faktisch aller Krankheitsbilder zentral beteiligt. In der aktuellen
Pandemie kommt der Radiologie zusätzlich eine zentrale Bedeutung bei der Diagnose und der Verlaufskontrolle der PatientInnen mit der daraus resultierenden Lungenentzündung bzw. anderer Auswirkungen von COVID-19 zu.

Die Nordseeklinik ist Teil der Clusterversorgung des Landes Schleswig-Holstein und hält eine Isolationsstation sowie spezielle Isolationszimmer auf der Intensivstation bereit; die Radiologie Sylt ist daher auf die Diagnostik bei solchen Patientinnen und Patienten eingerichtet.

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Susann Johannsohn

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Alexander Steinmetz, MHBA

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