Konservative (d.h. nicht operative) Behandlung von Entzündungen und Durchblutungsstörungen im Kopf/Halsgebiet

„Hörsturz“ und akute Ohrgeräusche sind nach heutigen Erkenntnissen nicht mehr als Notfall zu behandeln. Dementsprechend sind medizinische Leitlinien formuliert, so handeln die Krankenkassen!
Bitte reichlich Flüssigkeit aufnehmen. Wenn die Beschwerden nach wenigen Tagen nicht verschwunden sind bitte den Hausarzt bzw. eine HNO-Praxis aufsuchen um eine leitliniengerechte Untersuchung und Behandlung zu besprechen. Vorsicht: in vielen Fällen muß eine Selbstzahlerleistung (sog. IGeL-Leistung) angeboten werden!
Akuter Schwindel wird in unserem Klinikum interdisziplinär abgeklärt. Akute mitunter auch wiederkehrende Schwindelerkrankungen wie peripherer Schwindel oder Morbus Meniere werden in der HNO-Klinik weiter untersucht und behandelt.
Die einseitige komplette Gesichtsnervenlähmungen (sog. Facialisparese) sollte stationär in unserer HNO-Klinik abgeklärt und behandelt werden.
Bei manchen Entzündungen im Kopf-Hals-Gebiet sollte man vor einer möglichen Operation eine stationäre Antibiotika-Therapie durchführen.

Wir helfen Ihnen bei

  • Entzündungen und Durchblutungsstörungen im Kopf/Halsgebiet (bei „Hörsturz“ und Ohrgeräusch nach leitliniengerechter Vorbehandlung durch Ihren ambulanten HNO-Arzt)

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Wie immer steht die hno-ärztliche Untersuchung und Anamnese am Anfang. Je nach Erkrankung werden Funktionsuntersuchungen, Labortests und Bildgebungen, wie Ultraschall, CT, MRT angeschlossen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Wir behandeln im Team, nötigenfalls mit der gesamten Fachkompetenz des Klinikums, alle konservativen (=nichtoperativen) Erkrankungen des Fachgebietes wie Durchblutungsstörungen und Entzündungen    (incl. der Komplikationen) leitliniengerecht.

  • Hörsturz, Tinnitus nach Voruntersuchung in einer HNO-Praxis
  • Mandelentzündung, Mandelabszeß
  • Halsabszeß
  • Gesichtsnervenlähmung (=Facialisparese)

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Die Weiterbehandlung erfolgt individuell, meist nachstationär durch uns oder mit dem Entlassungsbrief „in der Hand“ durch den einweisenden HNO-Arzt.

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