Gynäkologie und Geburtshilfe

In der Frauenarztpraxis im AGZ bieten wir Ihnen eine ganzheitliche und persönliche Betreuung.

Unsere Leistungsangebot im Überblick

  • Ambulante Operationen
  • Onkologische Betreuung
  • Vorsorge und Nachsorge
  • Prävention
  • Teenagersprechstunde
  • Seniorensprechstunde
  • Urogynäkologie
  • Sonographie der Brust
  • Impfsprechstunde
  • Empfängnisverhütung
  • Schwangerenbetreuung
  • Dopplersonographie in der Schwangerschaft
  • Behandlung von Senkungs- und Blasenbeschwerden
  • DMP Mammacarcinom

Die Krebsvorsorge

Die Krebsvorsorgeuntersuchung hat das Ziel, bösartige Erkrankungen möglichst früh zu entdecken. Je früher eine bösartige Erkrankung diagnostiziert wird um so besser kann eine effektive Therapie durchgeführt werden. Jede Frau ab dem 20. Lebensjahr kann einmal im Jahr eine Krebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen. Dies ist gesetzlich geregelt und wird von den Krankenkassen bezahlt. Die Vorsorgeuntersuchungen sollten von einer Frauenärztin bzw. einem Frauenarzt durchgeführt werden.

Schwerpunkte der Vorsorgeuntersuchung ist die Diagnostik des Gebärmutterhals-, Eierstocks-, Brust- und des Darmkrebses. Durch regelmäßige Untersuchungen können bösartige Veränderungen frühzeitig erkannt werden und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden. Nur durch eine frühzeitige Therapie kann eine hohe Heilungsrate erreicht werden.

Die Schwangerenvorsorge

Sobald die Monatsblutung ausbleibt oder eine Frau vermutet schwanger zu sein, sollte sie einen Termin mit ihrem Frauenarzt vereinbaren. Dieser wird eine Untersuchung durchführen. Bei Bestätigung einer Schwangerschaft wird er die erste Schwangerenvorsorge vornehmen und einen Mutterpass anlegen, den sie immer dabei haben sollten.

Die Schwangerenvorsorgeuntersuchungen umfassen die Beratung der Schwangeren und die Überwachung von Mutter und Kind in der Schwangerschaft. Ziel ist es, Abweichungen vom normalen Schwangerschaftsverlauf sowie mögliche Gefahren und Risiken möglichst früh erkennen und therapieren zu können.

Diese Untersuchungen finden bis zur ca. 36. Schwangerschaftswoche (SSW), alle vier Wochen statt. Nach der 36. SSW sollte die Schwangere alle zwei Wochen den Arzt aufsuchen. Diese Besuchsfrequenz gilt für eine normale Schwangerschaft. Bei einer Risikoschwangerschaften muss der Gynäkologe noch häufiger aufgesucht werden, um die Sicherheit für Mutter und Kind zu erhöhen.


Die Kosten für die Maßnahmen der Früherkennung und Vorsorge werden von den Krankenkassen übernommen.

Ambulante Operationen in der Frauenheilkunde

Der Wunsch vieler Patientinnen, einige Stunden nach Durchführung eines operativen Eingriffes das Krankenhaus wieder verlassen zu können, wird durch moderne Operationsverfahren und Narkosetechniken ermöglicht.

Operative Eingriffe können ambulant durchgeführt werden, wenn Art und Schwere des Eingriffes sowie der Gesundheitszustand der Patientin dies zulassen. Auch muss gewährleistet sein, dass die Patientin nach der Operation sachgerecht häuslich versorgt werden kann.

Wird der operative Eingriff ambulant im Krankenhaus durchgeführt, so hat die Patientin den besonderen Vorteil, dass bei nicht vorhersehbaren Befunden bzw. nicht zu erwartenden Komplikationen, eine unmittelbare Weiterbehandlung durch die Krankenhausärzte und stationäre Aufnahme erfolgen kann.

Im Gegensatz zu früher können heute eine Vielzahl gynäkologischer Eingriffe ambulant durchgeführt werden. Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Komplikationen nach ambulanten Operationen besteht nicht.
 

Inkontinenzsprechstunde

Viele Frauen haben Blasenprobleme, sie müssen häufig und schnell zur Toilette gehen, wenn sie Harndrang verspüren. Einige schaffen es nicht rechtzeitig und verlieren unwill-kürlich Urin. Auch bei körperlicher Belastung (Husten, Niesen, Lachen etc.) verlieren manche Frauen ungewollt Urin.

Die Ursachen der Inkontinenz sind häufig ein Östrogenmangel und/oder eine Beckenbodenschwäche.

Das Beckenboden-Zentrum am Klinikum Schwalmstadt ist durch entsprechende Fachärzte besetzt. Komplexe Fälle, wie auch eventuell geplante Operationen, werden gemeinsam besprochen und mit den betroffenen Patientinnen ein Behandlungskonzept erarbeitet.

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