Sichere und langsame Rückkehr zum Regelbetrieb

Asklepios Paulinen Klinik ist für Patienten mit und ohne Corona gerüstet

Die Krankenhäuser in Hessen dürfen seit Mai wieder schrittweise in einen Regelbetrieb zurückkehren und neben dringenden, nicht aufschiebbaren Eingriffen nun auch wieder Operationen und Behandlungen durchführen, die längerfristig geplant wurden. Damit kann die Paulinen Klinik schrittweise wieder ihre ganze Bandbreite des ambulanten und stationären Behandlungsspektrums anbieten. Durch eine strikte Trennung der Bereiche zur Versorgung von COVID-Fällen besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für andere Patienten.
Damit kann die Paulinen Klinik schrittweise wieder ihre ganze Bandbreite des ambulanten und stationären Behandlungsspektrums anbieten. Auch die Info-Abende rund um die Geburt finden wieder regelmäßig statt.

„Die derzeitige Situation erlaubt eine grundsätzliche Wiederaufnahme der elektiven Eingriffe, was auch den Interessen der Patienten, die auf Behandlungen warten, Rechnung trägt. Es ist aus mehreren Gründen sinnvoll und wichtig, jetzt die Behandlung anderer Erkrankungen wieder gezielt aufzunehmen. Kein Patient soll aufgrund einer verschobenen Therapie unnötig lange leiden, wir wollen keine Verschlechterung des Zustands durch Verzögerungen riskieren, und wir sollten den Rückstau an Operationen möglichst zügig abbauen“, erklärt Geschäftsführer Norman Westphal.

Rückkehr zum Regelbetrieb

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Die Asklepios Paulinen Klinik nimmt den Regelbetrieb wieder auf © fotostudio9

Bei allen wichtigen Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung von Corona-Infektion dürfen wir die Behandlung anderer Erkrankungen nicht aus den Augen verlieren. Dazu zählt zum einen die sofortige Versorgung akuter Notfälle. Zum anderen können jetzt wieder Patienten mit planbaren nicht akut lebensnotwendigen Eingriffen behandelt werden. Die Paulinen Klinik bietet damit im Einklang mit den Vorgaben der Landespolitik wieder ihr gesamtes Behandlungsspektrum an. Auch Sprechstundentermine können wieder regulär vereinbart werden.

 

Patientensicherheit

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Die Asklepios Paulinen Klinik nimmt den Regelbetrieb wieder auf

Zur Sicherheit aller, werden elektive Patienten pauschal auf COVID 19 in Absprache mit den ambulanten Versorgern getestet, so dass eine Versorgung auch individuell auf die Situation angepasst werden kann. Die Paulinen Klinik ist in der Lage Patienten mit und ohne Corona ohne die Gefahr einer Durchmischung zu versorgen. Hierzu ist eine Trennung in grüne, gelbe und rote Bereiche vorgenommen worden, in denen Patienten geschützt versorgt werden können. 
GRÜN: Corona-frei
GELB: Verdachtsfälle
ROT: Covid-19-Stationen
 

 

Intensivkapazitäten

Entsprechende Kapazitäten für die Versorgung von Corona Patienten werden nach Vorgabe der Landesregierung freigehalten und stehen auch weiterhin ausreichend zur Verfügung. Die Behandlung erfolgt auf dafür abgetrennten Stationen und einem definierten Bereich der Intensivstation und mit der entsprechenden vom RKI definierten Schutzausrüstung. Die Bereiche können im Bedarfsfall erweitert werden. Durch eine strikte Trennung der Bereiche und Zimmer-Isolierung besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für andere Patienten. Die Bereiche können im Bedarfsfall erweitert werden. Durch eine strikte Trennung der Bereiche und Zimmer-Isolierung besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für andere Patienten. „Wir können kurzfristig und flexibel auf wieder steigende Infektionszahlen reagieren. Wir monitoren die Situation genau. Unser Personal und vor allem unsere Taskforce sind vorbereitet, geschult und wissen, wann welche Maßnahmen frühzeitig einzuleiten sind. Alle Mitarbeiter sind auf diese besondere Situation eingestellt.“, erklärt Westphal.

 

Hygienerichtlinien

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In der Paulinen Klinik gilt: Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz-Tragen © Semler Grafik

Die Paulinen Klinik weist alle Patienten auf die Hygienerichtlinien hin:

  • Ein Mund-Nasen-Schutz soll – wenn möglich - getragen werden. Auch alle Mitarbeiter tragen jederzeit einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Patienten sind angehalten, sich an die Abstandsregeln zu beachten und zu den Mitmenschen 1,5-2 Meter Abstand zu halten.
  • Auf die Händehygiene soll geachtet werden, regelmäßiges und gründliches Händewaschen reicht aus. Auf die Begrüßung per Händedruck soll verzichtet werden.
  • Husten und Niesen nur in die Armbeuge oder in ein Einwegtaschentuch.
     

 

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