Die Asklepios Klinik im Städtedreieck informiert

Ab 1. Juli: Dr. Heike Hofmann leitet künftig die Anästhesie und Intensivmedizin

Dr. Heike Hofmann zusammen mit Felix Rauschek und Dr. Michael Schütz
Dr. Heike Hofmann zusammen mit Felix Rauschek und Dr. Michael Schütz

Über einen Wechsel in der Anästhesie und Intensivmedizin informiert die Asklepios Klinik im Städtedreieck. Nachdem der bisherige Chefarzt, Dr. Bernhard Kellner, mitgeteilt hatte, dass er beruflich neue Wege gehen will, machte sich Geschäftsführer Felix Rauschek auf die Suche nach der Nachfolge – und wurde fündig: Mit Dr. Heike Hofmann aus Regensburg übernimmt zum 1. Juli eine „alte Bekannte“ die Abteilung. Die 51jährige Medizinerin war bereits von 2010 bis 2012 am Burglengenfelder Krankenhaus Leitende Oberärztin, bevor sie als Chefärztin an das damalige Evangelische Krankenhaus wechselte.

Felix Rauschek freut sich in doppelter Hinsicht: „Zum einen konnten wir mit Dr. Hofmann eine ausgewiesene Expertin ihres Fachs als Chefärztin gewinnen, zum anderen hat sich für die Interimszeit Dr. Michael Schütz von der Asklepios Klinik Langen zur Verfügung gestellt, die Abteilung zu leiten.“ Solch reibungslose Lösungen seien „einer der Vorteile, zu einer großen Klinik-Familie zu gehören, in der man Herausforderungen wie diese schnell und unbürokratisch bewältigen kann“.

Ein besonderer Dank von Rauschek gilt Dr. Kellner, der „als Chefarzt Anästhesie/Intensivmedizin und Ärztlicher Direktor über viele Jahre hinweg gerade auch in schwierigen Zeiten einer der Garanten für Kontinuität an unserer Klinik war“. Wer seine Nachfolge als Ärztlicher Direktor antrete, darüber wolle man laut dem Geschäftsführer beizeiten informieren.

Kompetenz, Erfahrung und – der Kreis schließt sich

Medizinisch höchste Fachlichkeit, Führungsqualitäten und jede Menge Erfahrung: Dr. Heike Hofmann „vereint all die Eigenschaften in sich, die wir für die Leitung der Abteilung gesucht haben“, so der Geschäftsführer: „Als Pluspunkt obendrauf kommt dann noch, dass sie unser Krankenhaus und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die länger bei uns sind, bereits sehr gut kennt.“

Geboren wurde Dr. Hofmann in Halle (Saale), wo sie auch am Klinikum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Medizin studierte und später als Oberärztin für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin tätig war. Nach einem Zwischenstopp am Sanitätszentrum der Bundeswehr ging es nach Burglengenfeld und danach weiter an das Evangelische Krankenhaus in Regensburg, wo sie bis zu dessen Übernahme durch die Barmherzigen Brüder die Abteilung für Anästhesie leitete. Seit 2017 ist Dr. Hofmann am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder tätig.

Master in Interdisziplinärer Schmerztherapie

Während ihrer Zeit am Evangelischen Krankenhaus studierte die Dr. Hofmann zudem erfolgreich an der Medizinischen Universität Wien und schloss den postgraduellen Universitätslehrgang mit einem „Master of Science (M. Sc.) Interdisziplinäre Schmerztherapie“ ab.

Gefragt nach ihren Zielen an der Asklepios Klinik im Städtedreieck, muss Dr. Hofmann nicht lange überlegen: „Zuallererst gilt es, den bereits sehr hohen Standard der Anästhesie und Intensivmedizin fortzuführen. Darüber hinaus müssen wir uns angesichts des fortwährend rasanten medizinischen und technischen Fortschritts permanent weiterentwickeln.“ Präoperative Medizin, postoperative Betreuung und Schmerztherapie – der Patient „muss sich bei uns rundum bestmöglich aufgehoben fühlen“, ist der Anspruch der Medizinerin. Dafür biete das Krankenhaus im Städtedreieck „auch im Hinblick auf die kompakte Größe einerseits, das engagierte Pflegepersonal sowie die Breite und Qualität der hier tätigen Kolleginnen und Kollegen andererseits nahezu ideale Bedingungen, denn: Hier greifen alle Fachdisziplinen im Dienst unserer Patienten perfekt ineinander“.

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