Brandenburger Zukunftstag 2017 im Asklepios Fachklinikum Brandenburg

2001 wurde der „Girls Day“ in Deutschland eingeführt und 2003 um den „Boys Day“ erweitert. Hintergrund war, dass typische geschlechtsspezifische Berufe dem jeweils anderen Geschlecht vorgestellt und ein Interesse zur Ergreifung eines solchen Berufes geweckt werden sollte. In Brandenburg wird dieser Tag seit 2002 für beide Geschlechter als Zukunftstag veranstaltet. Dabei liegt der Fokus auf dem allgemeinen Einblick in als geschlechtstypisch geltende Berufe.

Das Asklepios Fachklinikum Brandenburg beteiligte sich in diesem Jahr am Brandenburger Zukunftstag mit der Vorstellung von fünf Ausbildungsberufen. Das Angebot umfasste die Berufe Koch/Köchin, Fachkraft im Gastgewerbe, Ergotherapeut/in, Physiotherapeut/in sowie Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren hatten sich angemeldet, um zu sehen, wie die Ausbildung im Asklepios Fachklinikum Brandenburg gestaltet wird. Nach einem Rundgang über das Klinikgelände erhielten die Schülerinnen und Schüler in einem Kurzvortrag einen Überblick über die Struktur und Entwicklung des Fachklinikums. Frau Veronica Werner, Beauftragte für Innerbetriebliche Aus-, Fort- und Weiterbildung, informierte anschließend über das Berufsbild des Gesundheits- und Krankenpflegers. Auch die Wichtigkeit des Themas Krankenhaushygiene wurde den Schülerinnen und Schülern nahegebracht. Sehr interessiert schauten die Schülerinnen und Schüler in die Töpfe und Pfannen der Küche und staunten über die moderne Einrichtung zur Essensherstellung. Die vielseitige Arbeit der Physiotherapeutinnen konnten sie in den Räumlichkeiten der Physiotherapie im Haus 37 nachvollziehen. Hier waren natürlich der Raum mit den modernen Fitnessgeräten und die Sporthalle mit der Kletterwand besondere Anziehungspunkte. Aber auch die Ergotherapie im Haus 39 stand im Interesse der Jugendlichen. Zum Abschluss äußerte sich Marcus M., einer der interessierten Schüler,: „Das war alles sehr viel, aber auch sehr interessant.“ Er selbst könne sich eine Ausbildung zum Physiotherapeuten vorstellen.

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