Begrüßung unserer neuen Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege

Am 01.10.2017 beginnt für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. So auch für 11 junge Nachwuchskräfte, welche ihre Ausbildung in der Gesundheits-und Krankenpflege bei uns im Asklepios Fachklinikum Brandenburg absolvieren.
Im Rahmen unserer traditionellen Willkommensfeier wurden alle Auszubildenden am 22.08.2017 von Pflegedirektorin Frau Angela Tiedemann und Praxisanleiterin Frau Angela Walter herzlich bei uns im Unternehmen begrüßt. Die Auszubildenden hatten nicht nur die Möglichkeiten sich gegenseitig näher kennenzulernen, sondern erhielten auch zahlreiche Informationen zu ihrer Ausbildung und Tätigkeit sowie einen ersten Überblick über unser Fachklinikum und den Asklepios Konzern. Mit besonders großem Interesse folgten die „Neuen“ den Erfahrungsberichten der „Alten“, denn Frau Eva Wilke und Herr Daniel Fuhrmann, Auszubildende im 3. Ausbildungsjahr, berichteten von ihrer Ausbildungszeit. Wichtige Tipps und Hinweise rund um die Ausbildung wurden von unseren Newcomern dankbar angenommen.

Das Asklepios Fachklinikum Brandenburg beteiligte sich in diesem Jahr am Brandenburger Zukunftstag mit der Vorstellung von fünf Ausbildungsberufen. Das Angebot umfasste die Berufe Koch/Köchin, Fachkraft im Gastgewerbe, Ergotherapeut/in, Physiotherapeut/in sowie Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren hatten sich angemeldet, um zu sehen, wie die Ausbildung im Asklepios Fachklinikum Brandenburg gestaltet wird. Nach einem Rundgang über das Klinikgelände erhielten die Schülerinnen und Schüler in einem Kurzvortrag einen Überblick über die Struktur und Entwicklung des Fachklinikums. Frau Veronica Werner, Beauftragte für Innerbetriebliche Aus-, Fort- und Weiterbildung, informierte anschließend über das Berufsbild des Gesundheits- und Krankenpflegers. Auch die Wichtigkeit des Themas Krankenhaushygiene wurde den Schülerinnen und Schülern nahegebracht. Sehr interessiert schauten die Schülerinnen und Schüler in die Töpfe und Pfannen der Küche und staunten über die moderne Einrichtung zur Essensherstellung. Die vielseitige Arbeit der Physiotherapeutinnen konnten sie in den Räumlichkeiten der Physiotherapie im Haus 37 nachvollziehen. Hier waren natürlich der Raum mit den modernen Fitnessgeräten und die Sporthalle mit der Kletterwand besondere Anziehungspunkte. Aber auch die Ergotherapie im Haus 39 stand im Interesse der Jugendlichen. Zum Abschluss äußerte sich Marcus M., einer der interessierten Schüler,: „Das war alles sehr viel, aber auch sehr interessant.“ Er selbst könne sich eine Ausbildung zum Physiotherapeuten vorstellen.

Seite teilen: