Hirschpark im Lockdown

In der Zwangspause: Wo sonst geschäftiges Treiben vorherrscht, ist nun zum ersten Mal seit über 25 Jahren absolute Ruhe eingekehrt. Aber so bleibt es nur für einen kurzen Moment.

Bild: Rezeption verlassen und unmöbliert

Beinahe gespenstisch mutet der Empfangsbereich und der Speisesaal für verbleibende Mitarbeiter der Klinik an. Doch kaum sind die letzten Patienten gegangen, füllt sich der Hirschpark mit neuem Leben.

"Wir müssen die temporäre Schließung für etwas Positives nutzen. Umfassende Renovierungen zur Verbesserung des Hotelstandards für unsere Patienten können jetzt problemlos durchgeführt werden."

Den Worten des Geschäftsführers Dipl. Ing. Thomas Wilhelm folgen Taten: Schon am Dienstag wird im Bereich der Rezeption und des Speisesaals mit Abschleifarbeiten des Eichenholz Parkettbodens begonnen - eine schier unlösbare Mammutaufgabe im laufenden Klinikbetrieb.

 

Bild: Speisesaal verlassen und unmöbliert

Der große Speisesaal im Hirschpark bietet regulär Platz für 156 Patienten. Zuletzt wurde hier in 4 Schichten gegessen, um jedem Patient einen Einzelsitzplatz zu ermöglichen. Auch hier wird nun der vorrübergehende Stillstand genutzt, um den Echtholzboden zu erneuern.

Im Therapiebereich werden außerdem alle Räume für Physiotherapie renoviert, sowie ein Gruppenraum für Arbeitsplatztraining in der Ergotherapie generiert.

Hinter den Kulissen arbeitet ein multiprofessionelles Team aus allen Fachbereichen an der Ausweitung und Verbesserung des Hygienekonzeptes der Hirschpark Klinik. "Wir tun alles, was in unserer Macht steht, um Patienten, Mitarbeiter und Angehörige maximal zu schützen." 

Auch die Impfung aller Mitarbeiter, die bereits erfolgreich angelaufen ist, bildet einen wichtigen Bestandteil des Konzeptes.

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