Liebe Patienten & Angehörige,

bitte beachten Sie die Empfehlung der Behörden:

 

Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus suchen Sie bitte nicht direkt Ihren Hausarzt oder die Klinik auf.

 

Rufen Sie bitte zunächst Ihren Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung an:

 

► Telefonnummer: 116 117

 

Im Übrigen sind wir wie gewohnt für unsere Patienten und Besucher da.

Ihr Asklepios-Team

Asklepios-Informationen zum neuen Coronavirus
Bild: Schaubild zum Coronavirus der Bundesregierung

Magenspiegelung (Gastroskopie)

Es geht alles ganz schnell: Nur wenige Minuten braucht der Arzt für eine Magenspiegelung. Mit dem endoskopischen Verfahren kann er den Grund für Ihr Sodbrennen, für Schluckbeschwerden oder auch Schmerzen im Oberbauch finden. Mittels Endoskop können die Schleimhäute von Magen, Speiseröhre und des Zwölffingerdarms umfangreich beurteilt werden und wenn nötig Gewebeproben entnommen werden. Hier erfahren Sie alles Wichtige über das Verfahren.

Schmerzen auf den Grund gehen

Bild: Wenn der Bauch schmerzt, hilft die Endoskopie.
Wenn die Gründe für Magenschmerzen unklar sind, hilft eine Magenspiegelung.

Für die Magenspiegelung müssen Sie nüchtern erscheinen. Auch auf das Rauchen sollten Sie vorher verzichten.

Bei der Untersuchung liegen Sie auf der Seite. Durch den Mund wird Ihnen der Schlauch des Endoskops eingeführt. Eine Art Kunststoffring verhindert, dass Sie auf das Untersuchungsgerät beißen. Auch wenn sich der Schlauch in Mund und Speiseröhre komisch anfühlt - Ihre Atmung ist in keinster Weise beeinträchtig. Sie können ruhig und gleichmäßig weiteratmen. Wenn Sie wünschen, können Sie im Vorfeld jedoch eine Beruhigungsspritz erhalten. Achten Sie in diesem Fall jedoch darauf, dass Sie danach nicht verkehrstüchtig sind.

Nicht nur die Gründe von Bauchschmerzen oder Sodbrennen kann eine Magenspiegelung zutage fördern. Auch Geschwüre oder Tumorerkrankungen können dadurch frühzeitig erkannt werden. In solchen Fällen kann sofort eine Gewebeprobe entnommen werden. Auch kleinere Eingriffe sind durch den Arbeitskanal des Endoskops möglich. So können etwa Blutungen gestillt oder Polypen entfernt werden.

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