Liebe Patienten & Angehörige,

bitte beachten Sie die Empfehlung der Behörden:

 

Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus suchen Sie bitte nicht direkt Ihren Hausarzt oder die Klinik auf.

 

Rufen Sie bitte zunächst Ihren Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung an:

 

► Telefonnummer: 116 117

 

Im Übrigen sind wir wie gewohnt für unsere Patienten und Besucher da.

Ihr Asklepios-Team

Asklepios-Informationen zum neuen Coronavirus
Bild: Schaubild zum Coronavirus der Bundesregierung

Darmspiegelung (Koloskopie)

Für die Darmkrebsvorsorge ist die Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt, das wichtigste Instrument. Regelmäßig führen unsere Ärzte den Eingriff durch, bei dem ein flexibles Endoskop zum Einsatz kommt. Erfahren Sie hier alles Wichtige darüber, was Sie bei dieser Untersuchung erwartet. Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich einfach vertrauensvoll an uns. Wir helfen Ihnen gern mit zusätzlichen Informationen weiter.

Polypen sofort entfernen

Die Zeit spielt beim Darmkrebs eine wichtige Rolle. Oftmals entwickelt sich die Erkrankung über mehrere Jahre hinweg. Anfangs entstehen dabei gutartige Darmpolypen. Bei einer Darmspiegelung können genau diese entfernt und Darmkrebs damit wirksam verhindert werden. Aber auch bei Durchfall oder Verstopfung sowie Blut im Stuhl ist die Untersuchung ratsam. Der Arzt kann so zum Beispiel entzündliche Erkrankungen feststellen.

Vor der Untersuchung muss der Darm entleert und gereinigt werden. Nur so ist während des Eingriffs ein umfassender Blick auf die Schleimhaut möglich. Sie erhalten dafür ein Abführmittel und bleiben ab diesem Zeitraum nüchtern.

Bei der Untersuchung, die nur gut eine Viertelstunde dauert, wird das Endoskop durch den After eingeführt und bis zum Übergang des Dickdarms in den Dünndarm vorgeschoben. Für eine bessere Sicht kann Kohlendioxid über das Endoskop in den Körper eingeblasen werden. Bauchkrämpfe oder Blähungen müssen Sie deshalb allerdings nicht befürchten. Wenn Sie wollen, können Sie sich im Vorfeld auch eine Beruhigungsspritze geben lassen. Bitte beachten Sie in diesem Fall jedoch, dass Sie dadurch nach der Untersuchung erst einmal nicht fahrtauglich sind.

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