Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
  • Maskenpflicht für Ihre Sicherheit und zum Schutz unserer Patienten: Bitte tragen Sie ab Betreten unserer Kliniken einen Mund- und Nasen-Schutz. Die Maskenpflicht gilt auch für unsere mobilen Patienten sowie während der Patientenversorgung – sofern es der Gesundheitszustand zulässt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Erkrankungen der Schilddrüse

Die Schilddrüse erfüllt vielfältige Aufgaben in unserem Körper. Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen den Stoffwechsel, den Kreislauf, das Wachstum und die Psyche.

Eine Schilddrüsenüberfunktion kann sich durch Nervosität, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen oder vermehrtes Schwitzen bemerkbar machen.

Eine Schilddrüsenunterfunktion hingegen äußert sich durch Kälteempfindlichkeit, Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmungen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnose

Um die richtige Diagnose zu stellen, kommen neben der körperlichen Untersuchung folgende Verfahren zur Anwendung:

  • Labordiagnostik
  • Ultraschall (Sonografie)
  • Szintigrafie (nuklearmedizinische Untersuchungsmethode, bei der mithilfe von schwach radioaktiven Substanzen krankhafte Veränderungen im Körper sichtbar werden)
  • eventuell weitere bildgebende Verfahren (unter anderem Computer- und Magnetresonanztomografie)

Die Diagnostik wird von unseren Nuklearmedizinern durchgeführt.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Mithilfe von Medikamenten kann man einige Erkrankungen gut in den Griff bekommen.

Trotzdem können Operationen sowohl bei gut- als auch bei bösartigen Erkrankungen des Organs erforderlich sein.

Gutartige Erkrankungen, die operativ behandelt werden sollten, sind zum Beispiel Zysten, Adenome, eine Überfunktion (Morbus Basedow) oder eine ungewöhnliche Größenzunahme der Schilddrüse.

Bösartige Tumore kommen in verschiedenen feingeweblichen Formen vor, bei ihnen ist fast immer die Entfernung der gesamten Schilddrüse notwendig.

Schilddrüsenoperationen führen wir sicher und mit höchster Sorgfalt durch. Nichtsdestotrotz ist bei jedem Eingriff das Risiko gegeben, das der Stimmbandnerv verletzt wird (Recurrensparese: Stimmbandlähmung) und die Funktionstüchtigkeit der Nebenschilddrüsen nachlässt.

Um das Risiko einer Stimmbandnervenverletzung auf ein Minimum zu reduzieren, führen wir bei jeder Operation ein sogenanntes Neuromonitoring durch, bei der wir wichtige Funktionen des Nervensystems überwachen. So sind Sie als Patient bei uns bestmöglich geschützt.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Nach Ihrem Aufenthalt bei uns im Krankenhaus besprechen wir ausführlich und persönlich mit Ihnen, welche individuelle Nachbehandlung für Sie nötig und möglich ist.

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