Was wir im Schlaflabor tun

Arthur Schopenhauer hatte recht, als er schrieb: „Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.“ Wer unter Schlafstörungen leidet – und das tut jeder Fünfte hierzulande – leidet unter einer verminderten Lebensqualität. Die Betroffenen klagen über Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und depressive Verstimmungen, sogar Herzrhythmusstörungen und Blutdruckerhöhungen können die Folge einer dauerhaft gestörten Nachtruhe sein.

Wir suchen die Ursachen

In unserem Schlaflabor spüren wir die körperlichen oder seelischen Ursachen Ihrer Schlafstörungen auf und arbeiten eine auf Sie persönlich zugeschnittene Therapie aus. Dazu gehört auch eine Sensibilisierung auf die verschiedenen Störfaktoren (wechselnden Schlaf-/Wachrhythmus, Alkoholkonsum, Schmerzen etc.), die einem gesunden Schlaf im Wege stehen können.

Unser Behandlungsspektrum

Des Weiteren behandeln wir alle schlafbezogenen Atmungsstörungen (alle Formen des Schnarchens), Atempausen (Apnoen), das obstruktive und das zentrale Schlafapnoesyndrom (Schlaf mit Atemstillständen verschiedener Ursachen) sowie Atemstörungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Darüber hinaus haben wir uns darauf spezialisiert, COPD-Patienten (COPD = chronisch obstruktive Lungenerkrankungen) auf die richtige nicht-invasive Beatmungstherapie einzustellen , ggf. auch auf eine Sauerstoff-Langzeittherapie. Dies verbessert sowohl den Schlaf als auch Ihre Lebensqualität und Ihre Lebenserwartung.

Auch die Beurteilung von Fahrtüchtigkeit bei Tagesmüdigkeit nehmen wir vor!

Weitere Informationen in unserem Flyer

Lesen Sie mehr über das Schlaflabor am Asklepios Westklinikum Hamburg. Einfach den Flyer im PDF-Format downloaden.

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