Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

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Schulterengesyndrom

Das Schulterengesyndrom (Impingementsyndrom oder auch Schulterengpasssyndrom genannt) ist eine sehr häufige Ursache von Schulterschmerzen. Durch verschiedene Faktoren kommt es beim Heben des Armes zu einer Einklemmung von Sehnen der Rotatorenmanschette (Muskeln, die das Schultergelenk umfassen) und des Schleimbeutels zwischen Oberarmkopf und Schulterdach. Am häufigsten liegt ein Knochenvorsprung an der Unterseite des Schulterdaches vor.

Zunächst kommen beim Schulterengesyndrom konservative Therapieverfahren zum Einsatz. Erst wenn diese ausgeschöpft sind und keine Verbesserung der Beschwerden mehr zu erzielen ist, ziehen wir eine Operation in Betracht. Bei der operativen Behandlung des Schulterengesyndroms wird arthroskopisch (minimal-invasiv, Schlüssellochtechnik) oder offen durch einen kleinen Hautschnitt der Knochensporn am Schulterdach abgetragen.

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