Spinalkanalstenose (Enger Wirbelkanal)

Wirbelsäulenoperation

Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule führen zu einer Verdickung der kleinen Wirbelgelenke und Bänder. Dadurch wird der Durchmesser des Spinalkanals (Wirbelkanal) kleiner. Das Rückenmark und/oder die Nervenfasern werden eingedrückt.

In der Folge kommt es zu einer Störung der Gefühlsaufnahme mit Kribbelgefühlen und Taubheit in den Fingern, den Händen und den Armen. Neben weiteren Einschränkungen ist die Feinmotorik beeinflusst, manchmal fallen den Betroffenen beispielsweise Gegenstände aus den Händen, ihr Schriftbild wird schlechter. Zusätzlich zeigt sich eine Gangstörung. Besonders im Dunkeln gelingt die Koordination der Schritte nicht mehr.

Wenn die Einengung weiter fortschreitet, kann sich dies zudem auf die Muskelversorgung auswirken. Die Betroffenen können unter Lähmungserscheinungen in den Armen und Beinen leiden. Diese neurologischen Ausfälle gehen häufig mit Schmerzen im Nacken einher. Die Beweglichkeit der Halswirbelsäule ist schmerzhaft eingeschränkt. Das Vollbild der Erkrankung nennt sich zervikale Myelopathie.

Unsere Abteilung ist für die Behandlung der Spinalkanalstenose sehr gut aufgestellt – bei unserem Team können Sie sich sehr gut aufgehoben fühlen und gut versorgt wissen.

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