Lymphome / Lymphomzentrum

Lymphome (Lymphdrüsenkrebs) sind bösartige Erkrankungen, die von Zellen des Abwehrsystems, den sogenannten Lymphozyten ausgehen. Die Anfangsphase der Erkrankung ist durch Schwellungen der Lymphknoten am Hals, in den Achselhöhlen oder in der Leistengegend charakterisiert.

Lymphomerkrankungen zeichnen sich nicht nur durch unterschiedliche Beschwerden aus - auch die Behandlungsmöglichkeiten und die Prognosen sind bei diesen Erkrankungen sehr unterschiedlich. In vielen Fällen können wir die Erkrankung heutzutage durch moderne Therapieverfahren völlig zum Verschwinden bringen und langfristig heilen.

Da die Symptome, hinter denen sich ein Lymphom verstecken kann, vielfältig sind, ist eine optimale Behandlung der Patienten nur in einem Zentrum möglich, in dem Experten aus verschiedenen  Fachgebieten ihre Maßnahmen aufeinander abstimmen und eng kooperieren. Uns stehen immer vielfältigere und bessere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Lymphomzentrum

Nuklearmedizin

Im Rah­men der bild­gebenden Dia­gnostik bei Lym­phom-Pa­ti­en­ten leis­tet die Nu­kle­ar­me­di­zin ei­nen wich­ti­gen Bei­trag. Für Sta­ging-Un­ter­su­chun­gen (zur Bestimmung des Erkrankungsausmaßes) so­wie zur The­ra­pie-Kon­trol­le bei Mor­bus Hodg­kin (bösartige lymphatische Systemerkrankung) und Non-Hodg­kin-Lym­pho­men steht uns die F18-FDG-Po­si­tro­nen-Emis­si­ons-To­mo­gra­fie zur Ver­fü­gung. Sie wird auch ein­ge­setzt bei der Re­zi­div-Dia­gnostik (zur Prüfung, ob ein Rückfall vorliegt) so­wie zur Prüfung, ob che­mo­the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men (medikamentöse Behandlung einer Krebserkrankung) an­schla­gen.

Um eine mög­li­che Kno­chen­be­tei­li­gung bei Lym­pho­mer­kran­kun­gen aus­zu­schlie­ßen, setzen wir die Kno­chen­szin­ti­gra­fie ein­. Die Aus­deh­nung ei­nes Lym­phom­be­falls im Kno­chen­mark überprüfen wir mit­tels ei­ner Kno­chen­markszin­ti­gra­fie. Ein äl­te­res, aber nach wie vor ein­ge­setz­tes Ver­fah­ren im Rahmen der sogenannten Aus­brei­tungs­di­ag­nostik ist die Gal­li­um-67-Szin­ti­gra­fie. Da im Rahmen von Che­mo­the­ra­pi­en zum Teil Substan­zen ein­ge­setzt werden, die den Herz­mus­kel schä­di­gen kön­nen, sind re­gel­mä­ßi­ge Kon­trol­len der Herz­funk­ti­on er­for­der­lich. Hier steht uns Nu­kle­ar­me­di­zinern mit der Ra­dio­nu­kleid­ven­tri­ku­lo­gra­fie eine sehr aus­sa­ge­kräf­ti­ge Me­tho­de zur Verfügung, anhand der wir die Herz­leis­tung unserer Patienten präzise bestimmen können.

Für die Therapie von Non-Hodgkin-Lymphomen steht eine sehr innovative Behandlungsmethode bereit. Mit der Zevalin-Yttrium-90-Radioimmuntherapie können gezielt Non-Hodgkin-Lymphome behandelt werden. Sie kann in Ham­burg am­bu­lant durch­ge­führt wer­den. Dabei wird dem Patienten, nach erfolgter Vor­be­hand­lung mit ei­nem nicht ra­di­o­ak­tiv mar­kier­ten An­ti­kör­per ein mit Ytt­ri­um-90 ra­di­o­ak­tiv mar­kier­ter An­ti­kör­per int­ra­ve­nös injiziert. Der ra­di­o­ak­tiv mar­kier­te An­ti­kör­per kop­pelt an die Lym­phom­zel­len und führt se­lek­tiv zu de­ren Zerstö­rung. Die guten The­ra­pie-Ergeb­nis­se las­sen eine zu­neh­men­de Ver­brei­tung die­ser Me­tho­de er­war­ten.

Im Rah­men ei­ner bun­des­wei­ten kli­ni­schen Stu­die für Pa­ti­en­ten mit Re­zi­div (Wiederauftreten) ei­nes ag­gres­si­ven Lym­phoms ist der Ein­satz ei­ner Hoch­do­sist­he­ra­pie in Kom­bi­na­ti­on mit Ze­va­lin® vor autloger Blut­stamm­zell­trans­plan­ta­ti­on mög­lich.

Strahlentherapie

Bei der häufig mul­ti­mo­da­len Be­hand­lung der Lym­phome kommt der Strahlen­the­ra­pie ei­ne wesentliche Bedeutung zu, da Lym­phome fast aus­nahms­los sehr strah­len­sen­si­bel sind. Aus diesem Grund setzen unsere Ärzte die Strah­len­be­hand­lung, im Zu­sam­men­wir­ken mit einer Che­mo­the­ra­pie (Verabreichung von chemischen Substanzen), ge­le­gent­lich auch als al­lei­ni­ge Maß­nah­me bei den verschie­dens­ten Lym­pho­men ein.

Unsere Ab­tei­lung für Strahlen­the­ra­pie ist mit einer drei­di­men­si­o­na­len Be­strah­lungs­pla­nung und Groß­feld­tech­nik ausgestattet. Wir verwenden Mul­ti­-Leaf­-Kol­li­mato­ren (spezielle Bestrahlungsschablonen) an mo­der­nen Be­schleu­ni­gern. Sämt­li­che not­wen­di­gen Bestrahlungstechniken können wir durchführen – auf Basis unserer modernen Ausstattung, unseres fundierten Fachwissens uns unserer langjährigen Erfahrungswerte.

Eduard-Arning-Klinik für Dermatologie und Allergologie

Die Haut ist nach dem Gast­ro­in­tes­ti­naltrakt (Magen-Darm-Trakt) das Or­gan, das von ext­ra­no­da­len Lym­phomen, also Lym­phomen au­ßer­halb des Lymphkno­tens, am zweit­häu­figs­ten betroffen ist. Insofern kommt den Lym­pho­men der Haut (ku­ta­ne Lym­phome) eine be­son­de­re Be­deu­tung zu.

Die Edu­ard-Ar­ning-Kli­nik für Der­ma­to­lo­gie und All­er­go­lo­gie bietet alle Vo­raus­set­zun­gen für eine moder­ne Lym­phom­di­ag­nostik. Uns stehen ein der­ma­to­his­to­lo­gi­sches La­bor, ein mo­le­ku­lar­bi­o­lo­gi­sches La­bor so­wie ein For­schungs­la­bor zur Verfügung. Wir wenden moderne Ver­fah­ren (zum Beispiel Im­mun­his­to­che­mie, Klo­na­li­täts­nach­weis und La­ser­mik­ro­dis­sek­ti­ons­mik­ro­sko­pie) an.

The­ra­peu­tisch haben sich sämt­li­che gän­gi­gen Ver­fah­ren der mo­der­nen Lym­phomt­he­ra­pie bei der Be­hand­lung der Haut­lym­phome durchgesetzt. Dazu gehören die Licht­the­ra­pie (PUVA, PUVA-Ba­de­the­ra­pie, UVB 311), bei­spiels­wei­se zur Behandlung der ku­ta­nen T-Zell-Lym­phome (Myco­sis fun­go­i­des), die Pho­tophe­re­se für die The­ra­pie des Séza­ry-Syn­droms so­wie der­ma­tochir­ur­gi­sche Ver­fah­ren.

Neurologie

Unsere Neu­ro­lo­gi­sche Ab­tei­lung repräsentiert ei­nes der wichtigsten neu­ro-on­ko­lo­gi­schen Zen­tren Norddeutsch­lands. Wir verfügen über eine langjährige Er­fah­rung bei der Durchführung von Chemothe­ra­pien (medikamentöse Behandlung von Krebserkrankungen) beziehungsweise kombinierten Che­mo-/Strahlen­the­ra­pien bei bös­ar­ti­gen Er­kran­kun­gen des Ge­hirns (zum Beispiel ma­lig­ne Gli­o­me und Me­dull­oblas­to­me des Er­wach­se­nen­al­ters). In die­sem Rah­men behandeln wir in Kooperation mit der Abteilung für Hä­ma­to­lo­gie, Onkologie und Stammzelltransplantation auch Pa­ti­en­ten mit primären ZNS-Lym­pho­men (ZNS: zentrales Nervensystem).

Hierbei liegt unser be­son­de­rer Schwer­punkt auf der Be­hand­lung von pri­mä­ren ZNS-Lym­pho­men bei AIDS-Pa­ti­en­ten. Die Be­treu­ung von Patienten mit HIV-Infektionen, die unter neu­ro­lo­gi­schen Komplika­ti­o­nen leiden, ist seit lan­gem ein Spe­zi­al­ge­biet unserer Ab­tei­lung. Wir kooperieren in diesem Bereich eng mit dem In­sti­tut für in­ter­dis­zip­li­nä­re In­fek­ti­o­lo­gie (ifi). Durch die­se Ko­o­pe­ra­ti­on gewährleisten wir ne­ben der spe­zi­fisch ge­gen das Lym­phom ge­rich­te­ten The­ra­pie eine optimale moder­ne me­di­ka­men­tö­se HIV-Be­hand­lung (HAART: highly ac­ti­ve an­ti­re­tro­vi­ral the­rapy).

Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation

Die Be­hand­lung von Lym­phom­-Pa­ti­en­ten mit Che­mo- und Im­mun­the­ra­pien bildet einen Schwer­punkt in der täg­li­chen Pra­xis, der kli­ni­schen For­schung und der La­bor­ar­beit der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation. Chefarzt Prof. Dr. Schmitz ist Chair­man (Vorsitzender) der Deut­schen Stu­di­en­grup­pe Hoch­ma­lig­ne Non-Hodg­kin-Lym­phome (DSHNHL). Dies ist die weltweit größ­te Stu­di­en­grup­pe  zur Er­for­schung neuer The­ra­piekon­zep­te bei ag­gres­si­ven Lym­pho­men (Krebserkrankungen des lymphatischen Systems). Die Grup­pe ist Mit­glied im Kom­pe­tenz­netz Mal­ig­ne Lym­phome (KML), das durch das Bundes­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung ge­för­dert wird.

Ne­ben gro­ßer Er­fah­rung bei der Anwendung von mo­derns­ten Stan­dard­ver­fah­ren hat die Abteilung im Rah­men von kli­ni­schen Stu­di­en Zu­gang zu neu­en Me­di­ka­men­ten und Therapieverfahren. Vor allem für Pa­ti­en­ten mit sel­te­nen und fort­ge­schrit­te­nen Lymphomerkrankungen können diese von In­te­res­se sein. Der­zeit wird bei­spiels­wei­se die Wirksamkeit von neuen An­ti­kör­pern und Mo­le­kü­len, die kei­ne Che­mo­the­ra­peu­ti­ka dar­stel­len, bei der Behandlung von ver­schie­de­nen Lym­phomen (Mor­bus Hodg­kin und das mul­tip­le Mye­lom) untersucht.

Einen wei­te­rer Schwer­punkt der Abteilung ist die Trans­plan­ta­ti­on bei Pa­ti­en­ten mit Lym­pho­men und chro­ni­scher lym­pha­ti­scher Leu­kä­mie (CLL). In be­stimm­ten Fäl­len stellt eine Kno­chen­mark- beziehungsweise Blut­stamm­zell­trans­plan­ta­ti­on die bes­te Mög­lich­keit dar, Lym­phome er­folg­reich zu be­han­deln. Mit­ar­bei­ter der Abteilung waren an der Entwicklung von Trans­plan­ta­ti­ons­ver­fah­ren bei Lympho­men maß­geb­lich beteiligt und arbeiten ak­tiv an der Fort­ent­wick­lung die­ser Me­tho­den.

Unter der Lei­tung von Prof. Dr. Zeis wer­den im hä­ma­to­lo­gi­schen For­schungs­la­bor tumorspezi­fi­sche Impf­stof­fe ent­wi­ckelt, die ins­be­son­de­re nach Stamm­zell­trans­plan­ta­ti­onen zur Anwen­dung kom­men sol­len. Das Ziel besteht darin, re­si­du­el­le (übriggebliebene) Tu­mor­zel­len immunolo­gisch zu kon­trol­lie­ren und ab­zu­tö­ten.

HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen

Die er­fah­re­nen Ope­ra­teu­re der HNO-Klinik ste­hen Ihnen zur Seite, wenn bei Ihnen aus diagnostischen Gründen er­krank­te Lymphkno­ten oder Pro­be­n aus an­de­ren Or­ga­nen entnommen werden müssen. Sel­ten ist aus di­ag­nosti­schen oder the­ra­peu­ti­schen Grün­den eine Ent­fer­nung der Milz oder an­de­rer Or­gan­struk­tu­ren erforderlich. Durch enge Ko­o­pe­ra­ti­on mit der Ab­tei­lung für Hä­ma­to­lo­gie, Onkologie und Stammzelltransplantation ist ge­währ­leis­tet, dass nicht nur eine um­fang­rei­che Stan­dard­di­ag­nostik er­folgt. Im Rah­men von wis­sen­schaft­li­chen Begleituntersuchun­gen werden die Feststel­lung be­stimm­ter für Lym­pho­mer­kran­kun­gen typi­scher Chrom­oso­men­ver­än­de­run­gen, Gen-Chip-Ana­ly­sen, die Dia­gnostik mi­ni­mal re­si­du­el­ler Erkran­kun­gen in Blut und Kno­chen­mark so­wie viele weitere mo­der­ne Me­tho­den ermöglicht.

Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum Hamburg

Bestehen Ab­sie­de­lungen von Krebs­zel­len in den Kno­chen, handelt es sich meistens um die Wirbelsäu­le. In der Re­gel sitzt das Toch­ter­ge­schwulst im Wir­bel­kör­per, dessen Struk­tur es so verändern kann, dass es zum pa­tho­lo­gi­schen Bruch kommt. Oder das Geschwulst dehnt sich so stark aus, dass der Rü­cken­marks­ka­nal ver­legt wird. Bei jedem Pa­ti­enten mit einem Ge­schwulst in der Wir­bel­säu­le, gleich wel­cher Art, besteht das Risiko ei­ner Quer­schnitt­släh­mung. Auch Lym­phome, be­son­ders das mul­tip­le Mye­lom (Plas­mo­zytom), kön­nen zu ent­spre­chen­den Ver­än­de­run­gen im Be­reich der Wirbel­säu­le oder des Be­ckens sowie der gro­ßen Röh­ren­kno­chen füh­ren.

Durch eine Operation wollen wir die neu­ro­lo­gi­schen Struk­tu­ren entlasten, die Wir­bel­säu­le stabilisieren und die Tu­mor­mas­se reduzieren. Dabei wenden wir in der Regel das Verfahren der „er­wei­ter­ten La­mi­nek­to­mie“ an, also die Ent­fer­nung des Kno­chens auf der Rück­sei­te der Wir­bel­säu­le und die gleich­zei­ti­ge Sta­bi­li­sie­rung mit Hil­fe ei­nes Schrau­ben-/Stan­gen­sys­tems aus Ti­tan. Falls der Wir­bel­kör­per auf­grund der tu­mo­rö­sen Auf­lö­sung nicht mehr trag­fä­hig ist, entfernen wir ihn kom­plett und ersetzen ihn durch ei­nen Ti­tan­korb. Um die Be­las­tung für unsere Pa­ti­en­ten mög­lichst ge­ring zu hal­ten, führen wir alle Ope­ra­ti­o­nen in der Re­gel in ei­ner Sit­zung über ei­nen Zu­gang durch­. Das ver­wen­de­te Im­plan­tat und die Operationstech­nik las­sen eine Voll­be­las­tung zu, sodass der Pa­ti­ent so­fort mo­bi­li­siert wer­den kann.

Zum Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum Hamburg.

Institut für Hämapathologie Hamburg

Im Institut für Hämatopathologie werden Gewebeproben aus dem Knochenmark, von Lymphknoten, der Milz oder anderer Organe untersucht. Hierbei kommen alle Methoden der konventionellen histologischen Färbungen zur Anwendung.

Nach anfänglicher morphologischer Orientierung im Gewebeschnitt finden gezielt zusätzliche immunhistochemische Untersuchungen statt, die die Oberflächenstruktur und eventuell besondere Eigenschaften der Tumorzellen darstellen können. Wenn die Tumorzellen im Blut ausgeschwemmt werden, kann eine Markierung der Oberflächenstrukturen mit speziellen Fluoreszenzfarbstoffen helfen, eine komplette Diagnose zu stellen, auch wenn die Tumorzellen nur einen kleinen Prozentsatz der weißen Blutkörperchen ausmachen. Hierfür wird ein moderner Fluoreszenzanalysator eingesetzt, der gleichzeitig bis zu sechs verschiedene Merkmale eines weißen Blutkörperchens identifizieren kann. Mit diesem Verfahren können auch nicht bösartige Autoimmunerkrankungen, die beispielsweise zu schweren Blutungen oder schweren Infekten führen können, erkannt werden.

In besonderen Fällen können im Erbgut festgeschriebene Eigenschaften der Tumorzellen analysiert werden, um über Entstehung und Verlauf dieser bösartigen Erkrankungen neue Einsichten zu erhalten. Weiterhin erfolgen molekulargenetische Untersuchungen, um die Therapieantwort der Tumorzellen oder aber die Therapiemöglichkeiten bei bestimmten Leukämien bzw. malignen Non-Hodgkin-Lymphomen wegweisend zu lenken. Größter Wert wird auf die schnelle Bearbeitung der Blutproben und Gewinnung geeigneten Gewebematerials gelegt, um auch in schwierigen klinischen Situationen eine korrekte Diagnose zu ermöglichen. Eingesetzte Verfahren sind:

  • konventionelle Lichtmikroskopie
  • Enzymzytochemie
  • Immunhistochemie
  • Durchflusszytometrie der Leukozyten
  • Polymerase-Kettenreaktionen mit Analyse der Amplifikate in einem Kapillarelektrophorese- Analysator

 

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