Entwicklungsstörungen bei Kindern (besonders Frühgeborene)

Frühgeborene, besonders sehr kleine, tragen ein deutlich erhöhtes Risiko, im späteren Leben bleibende Entwicklungsstörungen zu zeigen. Dies betrifft vor allem das Auftreten einer Spastik, aber auch Lernstörungen, Hyperaktivität, geistige Störungen und Verhaltensstörungen.

Perinatalzentren haben daher die Verpflichtung, die Häufigkeit von solchen Schäden zu überprüfen und haben sogenannte „Nachsorgeuntersuchungen“ eingerichtet.  Diese Untersuchungen sollten mehrfach im 1. und 2.Lebensjahr stattfinden.

In unserer Klinik finden diese Untersuchungen im Kinderambulanzzentrum statt.

Kinder mit Störungen nach schweren Geburten, solche mit Folgen einer Fehlbildung sowie mit anderen Entwicklungsstörungen  können ebenfalls im Ambulanzzentrum behandelt werden.

Bei Verdacht auf genetische Erkrankungen nutzen wir eine enge Kooperation mit dem Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein-Lübeck , Frau Prof. Gillessen-Kaesbach.

Nachsorgesprechstunde im Kinderambulanzzentrum
- auf Überweisung

Diese Untersuchung kann zeitlich bei Bedarf mit  einer Vorstellung in der kinderorthopädischen Sprechstunde und der kinderneurochirurgischen Sprechstunde  kombiniert werden.

Sprechstunde für Kinder mit Entwicklungsstörungen
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 mit Karte

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