Warum #teamaltona?

Das #teamaltona sucht Verstärkung mit Herz und Verstand – denn hier verstehen wir unseren Beruf als Berufung. Gemeinsam arbeiten wir interdisziplinär Hand in Hand zum Wohle unserer Patient:innen. Lernen Sie unser #teamaltona kennen und kommen Sie an Bord! Hier lernen Sie Ihre neuen Kolleg:innen kennen!

Statement #teamaltona

Frank Uphus, Krankenpfleger 14B

Unser Kollege Frank ist seit 30 Jahren im #teamaltona, davon seit 15 Jahren im Team der Station 14B, einer sogenannte "Normalstation", aber normal ist nichts für ihn und darum ist er für seine Kolleg:innen eben auch nicht normal, sondern „positiv verrückt“ – und genau das ist es, was er auch so sehr an ihnen schätzt. In diesem humorvollen Team kann er sich auf jeden verlassen, alle halten zusammen und wachsen gemeinsam an den alltäglichen Herausforderungen des Klinikalltags. Um auf der 14B arbeiten zu können, sollte man Humor, Nervenstärke und natürlich auch eine gute Portion Professionalität mitbringen.

Auf die Frage, wie er am besten abschalten kann und zur Ruhe kommt, antwortet Frank mit „Salzwassertank und Schokokuchen!“.

Eva Wendt, Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin

Eva ist Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Allerdings steht sie kurz vor ihrer Examensprüfung und kann sich schon bald „Pflegeprofi“ nennen! Wir drücken ihr an dieser Stelle schon einmal die Daumen!

An ihrer Ausbildung im #teamaltona gefällt ihr besonders, dass sie die verschiedenen Fachrichtungen durchlaufen und so jede Menge spannende Eindrücke gewinnen kann.  Auch den Aufbau der Klinik mag sie, da man sich hier nicht so leicht verläuft, weil in der „Scheibe“ jedes Stockwerk gleich aufgebaut ist. Wenn Eva gerade mal nicht in der Klinik unterwegs ist, findet man sie außerhalb der Stadt. Dort kommt sie mit ihrer Familie und ihrem Hund zur Ruhe.

Für die Ausbildung zum Pflegeprofi sollte man laut Eva harte Nerven und den Willen zu lernen mitbringen. Der Rest kommt dann von ganz allein während der Ausbildung. 

Statement #teamaltona

Mohamad Khalil Atieh, Auszubildender Gesundheits- und Krankenpflege

Mohamad Khalil Atieh ist im #teamaltona auf dem Ausbildungs-Weg zum Pflegeprofi und schon mittendrin – im 2. Lehrjahr! Was für ihn zählt? Die Asklepios Klinik Altona ist ein großes Akutkrankenhaus der Maximalversorgung mit vielen verschiedenen Fachabteilungen. Dadurch ist seine Ausbildung umso spannender, weil er hier viele verschiedene Krankheitsbilder kennenlernen kann, die er sonst nicht überall sehen würde. Sein Ausgleich von all diesen vielen Eindrücken ist die Joggingrunde nach der Arbeit.

Um für die Ausbildung zum Pflegeprofi gewappnet zu sein, sollte man laut Mohamad auf jeden Fall viel Engagement mitbringen. 

Wir haben übrigens noch ein besonderes Angebot: super günstige Apartments für unsere Azubis, gleich um die Ecke vom Scene-Viertel "Schanze".

Claudia Dethloff, Stellvertretende Stationsleitung Wochenbettstation

Claudia Dethloff  ist Hebamme und arbeitet auf unserer Wochenstation. Hier sieht sie an jedem ihrer Arbeitstage, wie Frauen Mütter und Männer Väter werden. Es macht ihr eine unglaubliche Freude, wenn sie frischgebackene Eltern begleiten und dann mit ihrem Nachwuchs und einem Lächeln im Gesicht nach Hause entlassen darf – und ihr ist unglaublich wichtig, sie auf die kommende Zeit bestmöglich vorzubereiten.
Claudia hat selbst eine Tochter. Mit dieser verbringt sie viel Zeit in der Natur und kommt so zur Ruhe. Auch mit Freunden und ihrer Familie findet sie ihren persönlichen Ausgleich.

Für die Arbeit auf der Wochenstation sollte man laut Claudia Fürsorge, Verständnis und ein warmes Herz mitbringen, denn die erste Zeit nach der Geburt eines Kindes ist eine der emotionalsten Zeiten überhaupt im Leben. Eine junge Familie möchte kompetent beraten werden, dafür bedarf Kommunikationsfähigkeit und Empathie. 

Statement #teamaltona

Antonio de Ceitas, Krankenpfleger auf unserer Komfortstation

Antonio – seit acht Jahren im #teamaltona – arbeitet als Krankenpfleger hoch oben auf unserer Komfortstation – besser bekannt als "Privita". Das besondere an seiner Arbeit ist, dass er dort im interdisziplinären Arbeitsmodus tätig ist und Patient:innen aus den verschiedenen Fachbereichen betreut. Somit lernt er nicht nur sehr viel, sondern kann sein Fachwissen auch umfangreich einbringen.

Abschalten kann Antonio bei Musik und Sport. Er spielt Basketball und hält sich beim Laufen fit.

Was wichtig ist den Job? Die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, zuzuhören, Ruhe sowie Positivität auszustrahlen sind aus seiner Sicht die Voraussetzungen, die man mitbringen sollte.

Miriam Eckert, Stationsleitung Palliativstation

Unsere #teamaltona Kollegin Miriam leitet die Palliativstation. Dort arbeitet sie in einem multiprofessionellen Team mit viel Nähe zu den Patient:innen und deren Angehörigen. Für sie ist die Palliativstation ein Ort zum Leben, wo der Mensch und der Teamgeist im Mittelpunkt stehen. Darum ist es wichtig, mit der Pflege von Körper und Geist vertraut zu sein.

Hier herrscht kein hektischer Stationsalltag, sondern man nimmt sich die nötige Zeit für die Sorgen und Ängste der Menschen. Jeder Patient auf der Palliativstation hat seine eigene Geschichte und muss deshalb auch individuell betreut werden. Somit erfordert die Palliativpflege viel Flexibilität. Was man dafür braucht ist viel Empathie und Einfühlungsvermögen … für die Patient:innen als auch die Angehörigen.

Und neben dem Job? Miriam treibt viel Sport. Besonders beim Kraft- und Cardiotraining bekommt sie einen klaren Kopf und da die Fitnessstudios im Moment noch geschlossen sind, hat sie das Trampolin zum Auspowern für sich entdeckt. Auch beim Kochen und Backen kann sie hervorragend abschalten.

Statement #teamaltona

Tanja Florian, Medizinische Fachangestellte Gastroenterologie

Inspiriert durch den Endoclub Nord – das größte deutsche Endoskopie-Event – ist Tanja Florian zuerst auf unsere #expertenaltona und dann auch auf unser #teamaltona aufmerksam geworden: Als langjährige Zuschauerin im Congress Center Hamburg sind ihr unsere Endoskopie und die Kolleg:innen nach dem Event immer positiv in Erinnerung geblieben. „Es war immer ein Traum für mich, dort ein Teil des Teams zu werden“, erinnert sich heute die gelernte Medizinische Fachangestellte. Tatsächlich beworben hat sie sich dann erst Jahre später … „Ich hatte bisher nur in einem kleinen Krankenhaus gearbeitet und hatte Sorge, dass meine Fachkenntnisse vielleicht nicht ausreichen“, weiß sie noch heute. Doch ganz im Gegenteil:  Das #teamaltona hat sich riesig über ihre Bewerbung gefreut! 

Mittlerweile ist sie fest in unserer Endoskopie angekommen und schätzt die Arbeit in einem Funktionsbereich, der sich stetig weiterentwickelt und ein weites Spektrum an Untersuchungsmöglichkeiten bietet: „Gemeinsam werden hier in echtem Teamwork zwischen den Ärzt:innen und der Assistenz komplexesten Krankheitsbilder bestmöglich versorgt oder geheilt – immer mit einem besonderen Gespür für die Patient:innen.“ 
Wer das auch täglich erleben möchte, sollte gern im Team zusammenarbeiten und in Notfallsituationen einen kühlen Kopf bewahren. Tanja Florian hilft dabei die Natur – in Ihrem Heimatort unmittelbar an der Ostsee findet sie bei schönen Sonnenuntergängen die nötige Ruhe, um dann im #teamaltona wieder voll durchzustarten.

Jannik Timmermann, Dualer Student Pflegewissenschaft

Warum #teamaltona? Für Jannik gibt es mehrere Gründe: Die Klinik liegt mitten in Hamburg, unweit der Elbe und hat eine eigene Trainingsstation. Auf der „TRAINME“ hat er die Möglichkeit gemeinsam mit den hauptamtlichen Praxisanleiter:innen theoretisches Wissen in der Praxis unter realen Bedingungen – aber in Ruhe – zu üben. Neben Demoräumen steht dafür auch ein Computerraum zur Verfügung und die Kolleg:innen der Abteilung Ausbildung sind direkt vor Ort und haben immer ein offenes Ohr. Außerdem bietet die Asklepios Klinik Altona die Möglichkeit, die generalisierte Ausbildung und ein Pflegestudium in Form des Dualen Studiums zu verbinden. 

Was sollte man mitbringen sollte? Auf jeden Fall Spaß an der Arbeit mit Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion oder Sexualität.  Empathie und Humor sind hier gefragt und Teamfähigkeit ist bei der engen Zusammenarbeit mit Kollegen mindestens genauso wichtig! Außerdem … auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren. 

Und Ausgleich? „Hamburg bringt mich zur Ruhe. Sei es bei einem Feierbandgetränk an der Elbe – derzeit ja leider nur, beim Joggen an der Alster oder bei einem entspannte WG-Abend mit gemeinsamen Kochen. 

Statement #teamaltona

Lina Franke, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Das Arbeiten auf unser Wochenstation ist etwas ganz Besonderes, das ist für Lina, Gesundheits- und Krankenpflegerin, ganz klar. Warum? Ihr gefällt die besondere Atmosphäre auf der Wochenstation. „Man hat ein ganz anderes Verhältnis zu den Patientinnen und arbeitet eher auf einer "freundschaftlichen" Basis.“ Für sie ist auch das Miteinander im Team einzigartig. „Ich habe noch nie so ein tolles Team erlebt, ich habe automatisch gute Laune, wenn ich hier bin.“

Um hier zu arbeiten, braucht Lina auf jeden Fall ganz viel Empathie und Einfühlungsvermögen. Gerade die letzten Tage vor einer Geburt und die ersten Tage danach sind für die Mütter anstrengend. Darauf muss man eingehen können, manchmal auch einfach nur für die Frauen da sein und ein offenes Ohr haben. Für Lina ist wichtig, auf die Frauen zuzugehen und sie an die Hand zu nehmen, gerade auch dann, wenn es mal nicht so läuft, wie sich die Mamas das vorgestellt haben. 

Ausgleich zum Job findet sie bei ihrem Pferd, bei dem sie einen großen Teil ihrer Freizeit verbringt. „Sobald ich bei meinem Pferd bin, kann ich abschalten und alles andere für einen Moment vergessen.“

Anette Leonhardt, OP-Fachkrankenschwester

Annette, OP-Fachkrankenschwester im #teamaltona, beschreibt ihren Arbeitsplatz als einen „Mikrokosmos von Möglichkeiten“. Die Arbeit im OP ist jeden Tag neu, wirklich abwechslungsreich, spannend und trotzdem vertraut … selbst wenn man denkt, man hat schon alles gesehen, wird man immer mal wieder von etwas Neuem überrascht. Und Annette weiß, wovon sie spricht, denn vor 28 Jahren hat sie hier im OP angefangen, in der Zwischenzeit mal woanders reingeschaut … dann aber wieder ins #teamaltona zurückgekommen, wo sie nun schon seit 10 Jahren wieder voll dabei ist.

Was dafür wichtig ist? Den Willen, jeden Tag neue Dinge zu lernen und eine hohe Flexibilität im Denken und Handeln. Ein gutes Selbstbewusstsein ist vorteilhaft aber … im richtigen Moment muss man sich auch zurücknehmen können, denn in dem interdisziplinäre OP-Team müssen – wenn es drauf ankommt – alle ihre definierten Aufgaben kennen und dazu gehören auch klare Hierarchien. Jetzt noch eine schnelle Auffassungsgabe und Gelerntes schnell umsetzen und man ist genau richtig im OP.

Ruhe findet Annette mit ihrer Familie und ein großer Freundeskreis, gerne in Kombination mit Gesellschaftsspielen, sorgen für Ausgleich. Und wenn sie mal für sich sein möchte, liest sie vorzugsweise Krimis mit schrulligen Ermittlern oder schaut gute Serien im binge-Modus.

Statement #teamaltona

Caroline Runge, Stellvertretende Stationsleitung Station 13B

Caroline Runge kennt unsere Klinik nahezu in- und auswendig, denn sie ist bereits seit 13 Jahren im #teamaltona … schon ihre Ausbildung hat Sie hier gemacht. Heute ist Caroline stellv. Stationsleitung auf der 13B, auf der mehrheitlich neurochirurgische Patient:innen betreut werden. Hier hat Caroline schon ihr praktisches Examen gemacht und im Mai ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert –  als Pflegprofi ist sie also bis heute "ihrer" Station treu geblieben. Sie schwärmt von dem Teamspirit und der Tatsache, dass sich jeder auf jeden voll und ganz verlassen kann. Für sie ist dabei eine offene und verständnisvolle Kommunikation wichtig, damit alle Kolleg:innen ihre Wünsche, Sorgen, sowie Ängste äußern können, ohne ein mulmiges Gefühl zu bekommen. 

Zum Ausgleich macht Caroline oft Yoga- und Meditationseinheiten, wenn sie nicht gerade Leckereien, wie Torten oder Kekse, kreiert. 
Aus ihrer Sicht sollte man als Pflegprofi neben Professionalität auch Humor, Fröhlichkeit, Spaß an der Arbeit mit Menschen … und manchmal auch starke Nerven mitbringen.

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