Erkrankungen der Leber

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

In unserer Klinik finden Sie kompetente Hilfe bei einer Lebererkrankung. Zu Beginn Ihrer umfassenden Diagnostik können Sie unseren Spezialisten in einem persönlichen Gespräch zunächst Ihre individuellen Beschwerden und Ihre Krankheitsgeschichte schildern, bevor wir Sie auch körperlich untersuchen. Eine Schlüsselrolle bei der Abklärung der Ursachen für Ihre Leberbeschwerden nimmt die Labordiagnostik ein. Darüber hinaus steht Ihnen bei uns modernste Medizintechnik zur Verfügung, um das Ausmaß Ihrer Lebererkrankung zu präzisieren. Unser Spektrum umfasst unter anderem folgende Verfahren:

  • Ultraschall
  • Magenspiegelung
  • Computertomografie (CT: computerunterstütztes Röntgenverfahren)

Im Einzelfall entnehmen wir Ihnen in einer für Sie schmerzlosen Leberpunktion (per Hohlnadel) unter örtlicher Betäubung eine kleine Gewebeprobe. So können wir Ihre Diagnose sichern oder – falls Sie an einer Hepatitis erkrankt sind – die Entzündungsaktivität genauer einschätzen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Falls unsere Experten bei Ihnen eine chronische Lebererkrankung neu diagnostizieren, übernimmt in der Regel ein niedergelassener fachärztlicher Kollege Ihre langfristige Behandlung. Um Ihre bestmögliche Versorgung zu sichern, organisieren wir den erforderlichen nahtlosen Übergang in Absprache mit Ihrem Hausarzt.

Sollten Sie unter den Folgen einer fortgeschrittenen Lebererkrankung leiden, so behandeln wir Sie stationär in unserer Abteilung. Bei einer Ansammlung von Bauchwasser (Ascites) können wir Ihnen mit geeigneten Medikamenten und durch wiederholte Punktionen (Ableitung der Flüssigkeit) wirksam helfen. Und falls Ihre Beschwerden auf Krampfadern (Varizen) in Ihrer Speiseröhre zurückgehen, stehen Ihnen in unserer Klinik alle erforderlichen endoskopischen Therapieverfahren zur Verfügung. So können wir Ihnen auch im Notfall – bei einer Varizenblutung – bestmöglich helfen.

Welche Behandlungsmethode die für Sie persönlich am besten geeignete ist, das entscheiden Sie gemeinsam mit unseren Spezialisten nach Ihrer ausführlichen Beratung. Bitte scheuen Sie sich nicht, unseren Fachärzten alle Ihre Fragen dazu zu stellen. Wir möchten, dass Sie umfassend über die Chancen und möglichen Risiken Ihrer Therapie ebenso wie über Behandlungsalternativen gut informiert sind.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Am Entlassungstag führen wir mit Ihnen ein ausführliches Gespräch. Darin beantworten wir Ihnen Ihre individuellen Fragen und geben Ihnen Tipps für Ihr künftiges Verhalten. Da uns die gute Kommunikation mit Ihrem Hausarzt und den ärztlichen Kollegen, die Sie im ambulanten Bereich behandeln, sehr wichtig ist, vermerken wir diese Empfehlungen und Ihre Entlassungsmedikation auch in einem Brief an Ihren Arzt.

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