Traumjob und 6.000€ Traumstarterprämie*

Du bist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder examinierter Altenpfleger (w/m/d) und träumst von einem Job mit einem tollen Team, idealen Arbeitsbedingungen und vielen Mitarbeiterangeboten?

 

Wir legen sogar noch 6.000 €* drauf!

 

Bewirb dich jetzt!
Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die erste Hälfte der Starterprämie entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses. Nach 18 Monaten Betriebszugehörigkeit erwirbst Du den Anspruch auf den zweiten Teil der Starterprämie.
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 6.000,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden: Datenschutzerklärung

nCPAP - nasal Continuous Positive Airway Pressure

Die nCPAP-Beatmung (nasal Continuous Positive Airway Pressure), zu deutsch: Nasale kontinuierliche Überdruckbeatmung, ist eine Beatmungsform, die die Spontanatmung des Patienten mit einem dauerhaften Überdruck (PEEP) kombiniert. Der Patient kann seine Atemtiefe, Atemfrequenz und auch den Flow (Luftdurchfluss) selbst bestimmen. Voraussetzung für die Anwendung einer CPAP-Ventilation ist also die prinzipielle Fähigkeit des Patienten zur eigenen Atmung.

Die Überdrucktherapie (Maskentherapie) ist das Grundprinzip zur Therapie von nächtlichen Atemstörungen. Druck kann nur im geschlossenen System aufgebaut werden, daher ist eine Abdichtung der Atemwege mit Masken (meist nur über die Nase, selten auch Mund und Nase) erreichbar. Über die Maske wird dann ein meist geringer Druck um 10 millibar auf die Atemwege appliziert. Dieser geringe Druck führt zur pneumatischen Schienung der Atemwege, die Atemwege bleiben offen, das zurückfallen der Zunge ist jetzt verhindert, die Atmung kann wieder normal ablaufen und die Luft wieder in die Lunge gelangen. So ist auch wieder eine normale nächtliche Sauerstoffversorgung erreicht. Durch die Normalisierung der Atmung normalisiert sich auch der Schlaf. Die für die Therapie erforderlichen Geräte sind heute extrem leise und können in einer kleinen Tasche überallhin mitgenommen werden. Die Therapie mit Maske führt nicht zur Heilung der Erkrankung, deshalb muss sie meist für den Rest des Lebens fortgesetzt werden.

Seite teilen: