Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117

 

  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert. ► Wählen Sie den Notruf 112

 

  • Besuchseinschränkungen:
    Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

 

  • Bei Fragen rund um das neuartige Coronavirus:
    ► Hotline Landesamt f. Gesundheit: 09131 / 6808-5101

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Adjuvante/neoadjuvante Chemotherapie

Chemotherapie als medikamentöse Therapie

Beim lokal-fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs sowie jeder Form von kleinzelligem Lungenkrebs sind Fernmetastasen, die außerhalb des Bereichs vom sichtbaren Tumorbereich liegen, grundsätzlich möglich. Um diesem Risiko entgegenzuwirken wird neben den lokalen Therapieverfahren „Operation und Strahlentherapie“ auch die Chemotherapie als medikamentöse Behandlungsform eingesetzt – entweder neoadjuvant oder adjuvant.

Bei der neoadjuvanten Chemotherapie wird der Tumor vor der Operation behandelt. Dadurch wird dieser verkleinert und die Erfolgschancen der Operation verbessert.

Wird nach einer Operation des ursprünglichen Tumors ein Befall von Lymphknoten festgestellt, entscheiden unsere Fachärzte -  nach Diskussion in der interdisziplinären Tumorkonferenz - eine Chemotherapie und/oder Strahlentherapie zur Sicherheit anzuschließen (adjuvante Chemotherapie). Beide Verfahren werden an unserer Klinik nach sorgfältiger Überlegung und Aufklärung des Patienten unter individueller Anpassung der jeweiligen Therapie angewendet.

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