Erfolgsgeschichten in der Pflege

Vom Berufsanfänger zum Abteilungsleiter

Bild: Andre Schepanski

Andre Schepanski

Pflegerische Abteilungsleitung, Asklepios Klinikum Harburg

Wann sind Sie zu Asklepios gekommen?

„Ich habe meine Ausbildung im Krankenhaus Mariahilf (Hamburg-Harburg) absolviert und wechselte im Mai 1998 zum damaligen Landesbetrieb Krankenhäuser (LBK) Hamburg.“

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg bei Asklepios aus?

„Bevor ich zu Asklepios gekommen bin, habe ich eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 1994 bis 1997 im Krankenhaus Mariahilf an der Krankenpflegeschule des Hafenkrankenhauses absolviert. 1998 wechselte ich zu Asklepios und arbeitete in der Anästhesie-Abteilung (operative Intensivstation). Danach bildete ich mich kontinuierlich weiter. Meine Karrierestationen:

  • Fachweiterbildung Anästhesie und Intensivpflege 2005 bis 2007
  • Stationsleitungskurs 2007
  • Studium Pflegemanagement (BA) 2012 bis 2016
  • 01.08.2005: stellvertretende Leitung der operativen Intensivstation
  • 01.02.2006 bis 31.01.2011: Leitung der operativen Intensivstation mit Stroke Unit (Spezialstation für akute Schlaganfallpatienten)
  • seit 01.02.11: pflegerische Abteilungsleitung (Bereiche: Zentrale Notaufnahme, Intensivbereiche, Palliativkonsildienst (PKD) und Akutschmerzdienst (ASD), Sterilgutabteilung /Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), Neurologische Frührehabilitation, Neurologische Klinik mit Stroke Unit, Neurochirurgie, Zentral-Operationssaal mit Anästhesie-Funktionsdienst, Urologie, Thoraxchirurgie, Unfall- und Plastische Chirurgie sowie Kardiochirurgie).“

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Asklepios?

„Da fallen mir viele Punkte ein. Vor allem sind es diese:

  • die Möglichkeit, neue Konzepte zu entwickeln
  • die Bereitschaft des Unternehmens, Mitarbeitern den notwendigen Freiraum für ein innovatives Ideenmanagement einzuräumen
  • die Teamarbeit innerhalb des Klinikums
  • Bereitstellung moderner Arbeitsmittel
  • der fachübergreifende Austausch innerhalb des Klinikums und teilweise mit anderen Kliniken.“

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