Erfolgsgeschichten aus dem kaufmännischen Bereich

Vom Trainee zum Geschäftsführer

Johann Bachmeyer
Johann Bachmeyer Geschäftsführer Asklepios Klinik Lindau

Johann Bachmeyer

Geschäftsführer Asklepios Klinik Lindau

Wann sind Sie zu Asklepios gekommen?

„Für Asklepios bin ich seit 2006 tätig. Direkt nach Beendigung meines Betriebswirtschaftsstudiums an der Universität Hamburg begann meine Laufbahn im Konzern.“

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg bei Asklepios aus?

„Mein Karriereweg begann im Asklepios Trainee-Programm. Dort hatte ich als Nachwuchsführungskraft zwei Jahre die Gelegenheit, verschiedene Bereiche im Krankenhaus kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln. Im Anschluss war ich weitere 18 Monate als Klinikmanager tätig, bevor ich im August 2010 meine erste Geschäftsführerposition übernahm. Seit März 2014 leite ich als Geschäftsführer die Asklepios Klinik Lindau. Folgende Stationen markieren meinen Karriereweg:

  • 12/2006 bis 11/2008: Trainee – Asklepios Kliniken Hamburg
  • 12/2008 bis 07/2010: Klinikmanager – Asklepios Kliniken Hamburg
  • 08/2010 bis 02/2014: Geschäftsführer – Asklepios Klinik Parchim
  • seit 03/2014: Geschäftsführer – Asklepios Klinik Lindau.“

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Asklepios?

„An Asklepios schätze ich insbesondere die hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten in einem innovativen Konzern. Zudem ist Asklepios ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Management dem Nachwuchs eine Chance gibt und individuelles Engagement belohnt.“

Von der Verwaltungsleiterin zur Geschäftsführerin

Bild: Daniela Wolarz-Weigel
Daniela Wolarz-Weigel, Geschäftsführerin Fachkliniken Brandenburg GmbH

Daniela Wolarz-Weigel

Geschäftsführerin Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH

Wann sind Sie zu Asklepios gekommen?

„Ich bin 1992 zu Asklepios gekommen und zwar in die Asklepios Fachklinik Birkenwerder.“

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg bei Asklepios aus?

„In der Asklepios Fachklinik Birkenwerder habe ich zunächst als Verwaltungsleiterin und später als Geschäftsführerin gearbeitet. Im Sommer 2010 bin ich als Geschäftsführerin zur Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH gewechselt. Die Gesellschaft umfasst die Klinikstandorte Brandenburg, Teupitz und Lübben, allesamt Psychiatrisch-Neurologische Fachkrankenhäuser. Hier bin ich für das operative Geschäft am Standort Brandenburg zuständig.“

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Asklepios?

„Bei der Arbeit für Asklepios schätze ich insbesondere die hohe Anspruchshaltung des Unternehmens – sowohl an uns persönlich als auch an unsere Mitarbeiter. Gleichzeitig schätze ich den ehrlichen, gemeinsamen Willen, Qualität in der Betreuung unserer Patienten zu schaffen. Das Tempo, mit dem wir unsere gemeinsamen Ziele verfolgen, das regelmäßige gemeinsame Fokussieren auf das Wesentliche und die täglichen kleinen und großen Herausforderungen in der Klinik machen den Berufsalltag hier spannend und abwechslungsreich.

Die Zusammenarbeit mit unseren Behandlungsteams, den Dienstleistern und unserer Verwaltung verlangt stets unsere volle Aufmerksamkeit und viel Einfühlungsvermögen. Wenn das Ganze von einem gegenseitigen Geben und Nehmen begleitet ist – und so empfinde ich meine Arbeit – entsteht eine Vorwärtsbewegung, die sehr motivierend ist.“

Von der Assistentin zur Geschäftsführerin

Bild: Anett Traue
Annett Traue, Geschäftsführerin Asklepios Katharina-Schroth-Klinik Bad Sobernheim

Annett Traue

Geschäftsführerin Asklepios Katharina-Schroth-Klinik Bad Sobernheim

Wann sind Sie zu Asklepios gekommen?

„Im April 1997.“

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg bei Asklepios aus?

„Von 1997 bis 2005 war ich zunächst als Assistentin des Verwaltungsleiters und Projektleiterin verschiedener Projekte der betrieblichen Organisation tätig. Dazu zählten auch die Entwicklung und Betreuung mehrerer IT-Projekte. Anschließend arbeitete ich bis 2011 als Assistentin und Vertretung der Geschäftsleitung. Seit 2011 bin ich Geschäftsführerin der Asklepios Katharina-Schroth-Klinik Bad Sobernheim.“

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Asklepios?

„Ich bin dankbar, dass ich hier die Gelegenheit bekommen habe, mich beruflich weiterzuentwickeln. Eine derartige Entwicklung ist nicht selbstverständlich.

An meiner Arbeit schätze ich die Selbstständigkeit, im Unternehmen ein Unternehmer sein zu können. Ich bin stolz, Teil eines so großen Unternehmens im Gesundheitswesen zu sein, das bei den täglichen Entscheidungen den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Arbeit mit Menschen für Menschen, insbesondere mit unseren Kindern und Jugendlichen, bereitet uns viel Freude und stellt uns täglich vor neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Dies gelingt nur dank der Unterstützung eines sehr engagierten Mitarbeiterteams. Es erfüllt mich mit Stolz, eine so tolle Klinik leiten zu können.“

Vom Trainee zur Geschäftsführerin

Bild: Juliane Wille
Juliane Wille, Geschäftsführerin Asklepios Nordseeklinik Westerland

Juliane Wille

Geschäftsführerin Asklepios Nordseeklinik Westerland/Sylt

Wann sind Sie zu Asklepios gekommen?

„Im Januar 2014.“

Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg bei Asklepios aus?

„Ab Dezember 2010 absolvierte ich ein zweijähriges Trainee-Programm für Nachwuchskräfte bei MediClin. Schon 2013 wurde ich Klinikmanagerin im MediClin Klinikum Soltau, ein Jahr später Referentin des Sprechers der Asklepios Geschäftsführung in Hamburg. Seit März 2015 bin ich Geschäftsführerin der Asklepios Nordseeklinik Westerland.“

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Asklepios?

„Vom Trainee zur Geschäftsführung – das ist keine Selbstverständlichkeit, aber Asklepios hat mich auf diesem Weg immer unterstützt. Dabei galt, bringe deine Stärken ein, wachse an deinen Fehlern.

Unterschiedlichste Berufsgruppen zusammen zu bringen und die Klinik als Team zu entwickeln, stand für mich schon immer im Mittelpunkt. Diese Philosophie lebe ich auch als Geschäftsführerin in der Nordseeklinik auf Sylt. Ich bin jederzeit Ansprechpartnerin für meine Mitarbeiter. Jeder kann und soll seine Wünsche und Ideen einbringen. Vom betrieblichen Vorschlagswesen bis zu medizinischen Critical-Incident-Meldungen (CIRS-Konzept) – eine offene Kommunikation rückt den Kern der Dinge in den Vordergrund und gibt uns die Möglichkeit, uns stetig weiterzuentwickeln.

Veränderungen sind unser Motor, das gilt für mich persönlich als auch für meine Klinik. Gemeinsam ist jedes Ziel erreichbar.“

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