IRENA

Intensivierte Rehabilitations-Nachsorgeleistung

Wie können Sie die Effekte der Rehabilitation festigen und verstärken?

Die Deutsche Rentenversicherung Bund bietet ihren Versicherten nach einer ambulanten oder stationären Rehabilitationsmaßnahme eine intensivierte Rehabilitationsnachsorgeleistung (IRENA) zur Unterstützung und Festigung des Heilungsprozesses an.

Die Deutsche Rentenversicherung Nord bietet entweder das IRENA oder MTT (Medizinische Trainingstherapie) an. Diese Anwendung wird als Muskelaufbautraining an medizinischen Geräten gesehen.

 

Wie können auch Sie an diesem Programm teilnehmen?

Während Ihrer Rehabilitationsmaßnahme nehmen Sie Kontakt mit dem Arzt der Rehabilitationseinrichtung auf. Der Arzt wird mit ihnen die Verordnung bearbeiten.

Wir als Nachsorge-Einrichtung benötigen die für uns bestimmten Exemplare zur Einleitung des Programmes.

Zum Ende oder nach Ablauf Ihrer Rehabilitationsmaßnahme nehmen Sie zur Terminabstimmung Kontakt mit uns auf.

Für IRENA (Intensive Rehabilitations Nachsorge) gilt, dass maximal 24 Termine von 90 bis 120 Minuten Dauer wahrgenommen werden können bis maximal 6 Monate nach Reha-Ende. Idealerweise sollten innerhalb von 3 Monaten die 24 Termine absolviert sein, d.h. möglichst 2 Termine/Woche.

Während der IRENA-Maßnahme werden vertragsgemäß keine Einzel-Therapien wie Massage oder Einzel-Krankengymnastik durchgeführt sondern es können lediglich Gruppentherapien angeboten werden. Geeignete rezeptierte Heilmittel (Krankengymnastik, Massagen usw.) können parallel zur Anwendung kommen.

Es entstehen für den Versicherten keinerlei zusätzliche Kosten. Gewährt wird durch die DRV ein Fahrtkostenzuschuss von 5,-€/Tag (ausgezahlt durch die Irena-Einrichtung).

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