Aktuelle Informationen!

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet müssen wir leider ab dem 02. November 2020 ein Besuchsverbot aussprechen. Kontakte und die damit verbundene potentielle Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich eingeschränkt werden.

Die folgenden Gruppen sind von dem Besuchsverbot ausgenommen:

  • Palliative Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter von neugeborenen Kindern
  • Weitere Härtefälle

Bleiben Sie gesund!

Ihr Asklepios-Team

 

Traumjob und 3.000€ Traumstarterprämie*:

Du arbeitest in der ambulanten Pflege und sehnst Dich nach einem Team, mit dem du gemeinsam die Station rockst?

Dann willkommen bei uns!

Jetzt online bewerben
Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von Dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag)
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn Dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für Dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der "Starterprämie": volle Höhe bis Ablauf drei Monate nach Stichtag, 3/4 bis Ablauf weiterer drei Monate (6 Monate nach Stichtag), 1/2 bis Ablauf weiterer drei Monate (9 Monate nach Stichtag), ¼ bis Ablauf weiterer drei Monate (12 Monate nach Stichtag)
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 3.000,00 wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule

Der Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) ist eine Erkrankung der Lendenwirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanalkanal austreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion (Vorwölbung) werden beim Bandscheibenvorfall der Faserring der Bandscheibe (Anulus fibrosus) sowie das hintere Längsband der Wirbelsäule durchgerissen oder angehoben. Dabei treten Teile des gallertigen Kerns der Bandscheibe aus, die dann die abgehenden oder weiter abwärts verlaufenden Nerven bedrängen. Die daraus resultierenden Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in das Bein ausstrahlende Schmerzen (Ischialgien), Taubheitsgefühle und/oder Lähmungen an den Beinen mit Ausfall von Reflexen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Die Diagnosestellung und Behandlung ist immer ein individueller Prozess, der auf dem Gespräch zur Erhebung der Krankengeschichte und den notwenigen Untersuchungen beruht. Die notwendigen radiologischen Untersuchungen (MRT oder CT) können in unserer Klinik schnell und unkompliziert durchgeführt werden.
Oftmals spielen mehrere Faktoren beim Rückenschmerz eine Rolle (z.B. Gelenkveränderungen an Schulter, Knie und Hüfte, muskuläre Ursachen, Blockaden der Wirbelsegmente, Fehlstellungen, neurologische Erkrankungen – nur um einige zu nennen) und eben nicht nur „der Bandscheibenvorfall“ oder „die Wirbelkanalenge“.
Die Zahl der möglichen Ursachen ist sehr groß und für den Patienten oft unüberschaubar.
Grundsätzlich gilt: Jeder Patient ist anders und immer ein Einzelfall!
Wir helfen durch unsere Erfahrung und Expertise, die entscheidenden Schmerzursachen zu finden und effektiv zu behandeln.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Zuerst wird versucht Ihre  Beschwerden mithilfe einer konservativen (nicht-operativen) Therapie in den Griff zu bekommen. Sollte es währenddessen zu keiner Rückläufigkeit der Symptome kommen, empfehlen wir Ihnen als eine der letzten Optionen eine Operation. Nur in Ausnahmefällen wird eine Bandscheibenoperation ohne eine zuvor durchgeführte konservative Therapie  – zum Beispiel bei schweren neurologischen Ausfällen (hochgradigen Muskellähmungen, Stuhl-, Harninkontinenz, Taubheit im Genial- oder Analbereich) – durchgeführt. Die Operation wird mit einem kleinen Hautschnitt (minimal-invasiv) unter mikroskopischer Sicht vergleichbar mit einer Endoskopie entfernt und somit die Nervenwurzel entlastet. Der Patient steht bereits wenige Stunden nach dem Eingriff wieder auf.

Unsere beiden Wirbelsäulenspezialisten, Dr. Kranz und Dr, Spuck, verfügen über eine Erfahrung von mehreren tausend Eingriffen an der Wirbelsäule und orientieren sich an bewährten Leitlinien unserer Fachgesellschaften.

weiterhin gut versorgt

Nach einer Operationen empfielt sich eine Rehabilitationsmaßnahme, die sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden kann. Unsere Ärzte, Dr. Kranz und Dr. Spuck, betreuen Sie auf Wunsch auch weiterhin in der Wirbelsäulenpraxis in Hamburg weiter. Gern hilft Ihnen auch unser Sozialdienst bei der Klärung der Kostenübernahme.

Erfahren Sie mehr über Reha- und Anschlussbeahndlungen

Seite teilen: