Traumjob und 3.000€ Traumstarterprämie*

Du arbeitest in der ambulanten Pflege und sehnst Dich nach einem Team, mit dem du gemeinsam die Station rockst?

Dann willkommen bei uns!

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Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von Dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag)
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn Dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für Dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der "Starterprämie": volle Höhe bis Ablauf drei Monate nach Stichtag, 3/4 bis Ablauf weiterer drei Monate (6 Monate nach Stichtag), 1/2 bis Ablauf weiterer drei Monate (9 Monate nach Stichtag), ¼ bis Ablauf weiterer drei Monate (12 Monate nach Stichtag)
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 3.000,00 wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

Akutbehandlung Schlaganfall

Notfall Schlaganfall - Behandlung auf der Schlaganfallstation unserer Klinik

Schlaganfall und TIA (Transitorische Ischämische Attacke = kurz andauernder Schlaganfall) sind ein Notfall und Folge einer akuten Durchblutungsstörung im Gehirn.
Jedes Jahr erleiden in Deutschland 270 000 Menschen zum ersten Mal oder wiederholt einen Schlaganfall. Zwar überleben ihn immer mehr Menschen, ca. 10 % erleiden jedoch noch im gleichen Jahr einen weiteren Schlaganfall. Deshalb ist es so wichtig, dass die Symptome schnell erkannt werden und bereits bei einem Verdacht auf einen Schlaganfall ohne Zeitverzug richtig behandelt wird.

Mögliche Symptome sind

Symptome Schlaganfall
© Asklepios Klinik Bad Oldesloe
  • Sprach- und Sprechstörungen
  • Herabhängende Mundwinkel
  • Sehstörungen oder Doppelbilder
  • Halbseitige Lähmungserscheinungen und/oder Taubheitsgefühl auf einer Körperseite
  • Schwindel oder Gangunsicherheit
  • Verwirrtheitszustände

 

Im Vorfeld können vorübergehende Durchblutungsstörungen auftreten, die ebenso ein Notfall sind, wie Ausfälle, die nicht von allein verschwinden.

Sollten Sie eines der Symptome feststellen, rufen Sie sofort den Notruf unter 112!

Diagnose & Behandlung

Interdisziplinäre Zusammenarbeit in Bad Oldesloe
© Asklepios Klinik Bad Oldesloe

Denn nur wenn Symptome richtig und frühzeitig erkannt werden, kann die richtige Therapie zum Einsatz kommen und die Chance auf eine Besserung oder vielleicht sogar vollständige Rückbildung der neurologischen Ausfälle deutlich erhöht werden.

Bereits in der Zentralen Notaufnahme in der Asklepios Klinik Bad Oldesloe wird nach Durchführung einer Bildgebung des Kopfes zum Ausschluss einer Hirnblutung bei geeigneten Patienten die Auflösung des Blutgerinnsels mit einem Medikament begonnen. Dies ist in der Regel allerdings nur möglich, wenn der Patient innerhalb der ersten 4,5 Stunden nach Auftreten der Akutsymptomatik – und hier gilt: je eher, desto besser – in die Klinik kommt.

Mit unserem interdisziplinären Team aus Fachärzten der Neurologie, der Kardiologie und der Angiologie erfolgt die Versorgung von Schlaganfallpatienten unter Einsatz moderner Überwachungstechnik.

Durch die Kooperation mit unserer Partnerklinik, dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck, ist die 24-stündige neurologische und neuroradiologische Facharztkompetenz über Telemedizin gegeben.

So kann die Indikation für die anschließende Trombektomie (Entfernung des Blutgerinnsels aus dem Hirngefäß mittels Katheter über die Leiste) rasch gestellt werden und die Patienten können ohne Zeitverzögerung dieser Therapie zugeführt werden.

In Zusammenarbeit mit dem Rettungsverbund Stormarn besteht für die Patientinnen und Patienten eine wohnortnahe, lückenlose Versorgungskette vom Einsetzen der Symptome über die sofortige Einleitung der notwendigen Diagnostik bis zum unmittelbaren Beginn der erforderlichen therapeutischen Maßnahmen.

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