Standorte Schwalmstadt und Homberg

Gynäkologie und Geburtshilfe

Wir bieten eine ganzheitliche und persönliche Betreuung

Wir bieten das gesamte Leistungsspektrum der Frauenheilkunde und der Geburtshilfe an. Mit unserem erfahrenen Team bieten wir Ihnen von der Diagnostik über die Behandlung bis hin zur Nachsorge eine individuelle und umfassende Betreuung.

Die Kooperation mit dem Asklepios Klinikum Schwalmstadt garantiert einen schnellen medizinischen Informationsaustausch und ist eine ideale Basis für eine moderne integrative ambulante und stationäre Versorgung.

Leistungsangebot

Krebsvorsorge

Sie haben gemäß den „Krebsfrüherkennungsrichtlinien“ Anspruch auf folgende gesetzliche Vorsorgeleistungen:

  • ab dem vollendeten 20. Lebensjahr: Zellabstrich, Tastuntersuchung des inneren Genitale
  • ab dem vollendeten 30. Lebensjahr: zusätzliche Tastuntersuchung der Brust, Inspektion der Haut
  • ab dem vollendeten 50. Lebensjahr: zusätzlich Tastuntersuchung des Enddarms sowie Durchführung eines Stuhltests
  • ab dem vollendeten 50. bis 69. Lebensjahr: zusätzlich alle zwei Jahre ein Mammographie–Screening
  • ab dem vollendeten 55. Lebensjahr: zusätzlich eine Darmspiegelung oder alle zwei Jahre ein Stuhltest

Die Krebsfrüherkennungsuntersuchung sollte spätestens ab dem vollendeten 20. Lebensjahr ein Leben lang jährlich durchgeführt werden.

Vorsorgeuntersuchungen

Sobald die Monatsblutung ausbleibt oder eine Frau vermutet schwanger zu sein, sollte sie einen Termin vereinbaren.

Bei Bestätigung einer Schwangerschaft wird die erste Schwangerenvorsorge vorgenommen und ein Mutterpass angelegt, den Sie immer dabei haben sollten.

Die Schwangerenvorsorgeuntersuchungen umfassen die Beratung der Schwangeren und die Überwachung von Mutter und Kind in der Schwangerschaft. Ziel ist es, Abweichungen vom normalen Schwangerschaftsverlauf sowie mögliche Gefahren und Risiken möglichst früh erkennen und therapieren zu können.

Diese Untersuchungen finden bis zur ca. 36. Schwangerschaftswoche (SSW), alle vier Wochen statt. Nach der 36. SSW sollte die Schwangere alle zwei Wochen den Arzt aufsuchen. Diese Besuchsfrequenz gilt für eine normale Schwangerschaft. Bei einer Risikoschwangerschaft muss der Gynäkologe noch häufiger aufgesucht werden, um die Sicherheit für Mutter und Kind zu erhöhen.

Die Kosten für die Maßnahmen der Früherkennung und Vorsorge werden von den Krankenkassen übernommen.

Dopplersonografische Untersuchungen

Bei Risikoschwangeren und Auffälligkeiten während der Routineuntersuchung können wir ab der 26. Schwangerschaftswoche eine Dopplerultraschalluntersuchung durchführen. Sie dient in erster Linie dazu, die Versorgungssituation des Ungeborenen und die Funktion der Plazenta zu überprüfen. Eindeutiger als im normalen Ultraschall erkennen wir im Dopplerultraschall kindliche Fehlbildungen und Erkrankungen (z. B. Herzfehler).

Begleitung durch eine Hebamme

Auf Wunsch begleitet Sie gerne eine Hebamme während Ihrer Schwangerschaft und ist für Beratungsgespräche und Vorsorgeuntersuchungen für Sie da.

Die Kosten werden in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen

Oft führen Senkungsbeschwerden, Blasenfunktionsstörungen mit unwillkürlichem Urinverlust (Harninkontinenz) oder deutlich vermehrtem Drang sowie Beschwerden beim Geschlechtsverkehr zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.

Mit unserem Team bieten wir Ihnen von der Diagnostik über die Behandlung bis hin zur Nachsorge eine individuelle und umfassende Betreuung.

Wir helfen Ihnen bei:

  • Blasenschwäche
  • Beckenbodenschwäche
  • Gebärmuttersenkung
  • Blasensenkung
  • Enddarmsenkung
  • Scheidensenkung

Zusätzlich bieten wir an:

  • Hormontherapie bei Blasen- und Darmfunktionsstörungen
  • Betreuung vor und nach urogynäkologischen Eingriffen

Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten

Impfungen sind aus der Gesundheitsvorsorge heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen:

  • welche Impfungen sind empfohlen, z.B. bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft oder im Erwachsenenalter?
  • wie funktioniert eine Impfung?
  • wann sollten Sie sich am besten impfen lassen?
  • sind die Nebenwirkungen von Impfungen gefährlich?
  • wie funktioniert eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Behandlung von Wechseljahrbeschwerden:

Viele Frauen sehen den Wechseljahren mit unsicheren Gefühlen entgegen. Doch es gibt keinen Grund, nicht auch ab 50 noch attraktiv und in jeder Hinsicht aktiv zu sein. Die Wechseljahre bedeuten keineswegs das Ende des Frauseins. Es gibt verschiedene Wege, den körperlichen und seelischen Problemen in dieser Zeit zu begegnen. Sie sollten diese Phase als wichtigen Teil Ihres Lebens akzeptieren, sich nicht selbst in Frage stellen und offen für Neues sein. Was Sie allerdings nicht als Schicksal hinnehmen sollten, sind gesundheitliche Einschränkungen. Die Medizin kann heutzutage mit vielfältigen Therapiemöglichkeiten die Beschwerden der Wechseljahre lindern oder beheben, so dass die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erhalten bleiben. Wir beraten Sie gerne.

Wir klären Sie auf über:

  • sexuelle Reifung
  • das erste Mal
  • Sex nach einer Geburt
  • Sex im Alter
  • sexuell übertragbare Krankheiten
  • Störungen der Sexualität
  • Sexueller Missbrauch

Ambulantes Operieren in der Gynäkologie

Der Wunsch vieler Patientinnen, einige Stunden nach Durchführung eines operativen Eingriffes das Krankenhaus wieder verlassen zu können, wird durch moderne Operationsverfahren und Narkosetechniken ermöglicht.

Operative Eingriffe können ambulant durchgeführt werden, wenn Art und Schwere des Eingriffes sowie der Gesundheitszustand der Patientin dies zulassen. Auch muss gewährleistet sein, dass die Patientin nach der Operation sachgerecht häuslich versorgt werden kann.

Wird der operative Eingriff ambulant im Krankenhaus durchgeführt, so hat die Patientin den besonderen Vorteil, dass bei nicht vorhersehbaren Befunden bzw. nicht zu erwartenden Komplikationen, eine unmittelbare Weiterbehandlung durch die Krankenhausärzte und stationäre Aufnahme erfolgen kann.

Im Gegensatz zu früher können heute eine Vielzahl gynäkologischer Eingriffe ambulant durchgeführt werden. Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Komplikationen nach ambulanten Operationen besteht nicht.

Ambulante gynäkologische Operationen

  • Ausschabung bei Fehlgeburt
  • Ausschabung und Gebärmutterspiegelung zur Abklärung von Blutungsstörungen oder unklaren Befunden
  • Abtragung von Gebärmutterschleimhaut bei therapieresistenten Blutungsstörungen durch Gebärmutterspiegelung
  • Konisation / Gewebeentnahme vom Muttermund bei auffälligem Krebsabstrich
  • Entfernung von Veränderungen an der Scheide und äußere Genitalen
  • Bauchspiegelung zur Abklärung von Unterbauchschmerzen und/oder Kinderlosigkeit
  • Sterilisation durch Bauchspiegelung

Unser Ärzteteam

Sprechstunden

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