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Akquisitionen sind notwendig, um langfristig den Unternehmenserfolg zu sichern und weitere Geschäftsfelder zu erschließen. Asklepios kann auf ein schnelles, aber dennoch kontrolliertes und solide finanziertes Wachstum zurückblicken. Ein kleines, erfahrenes Team von ausgewählten unternehmenseigenen Spezialisten setzen ihr branchenspezifisches Wissen und wirtschaftliche Kompetenz für sorgfältige Analysen bei jeder einzelnen Akquisition.
 
Neben der wirtschaftlichen Prüfung einer Übernahme gehört auch die Entwicklung eines möglichen Klinikprofils zu den Aufgaben. Asklepios hat bei den bisherigen Übernahmen stets für eine klare Profilierung der Kliniken gesorgt und daneben neue medizinische Dienstleistungen etabliert, die es bisher am Standort nicht gab. Dies reicht von der Einrichtung der ersten Stroke Unit in Hessen über eine Fußambulanz in Birkenwerder bis hin zum ersten Modellprojekt einer geriatrischen Tagesklinik in Wiesbaden.
 
Akquisitionen sind auch unter dem Aspekt Versorgungssicherheit von Bedeutung. So hat beispielsweise die "Clusterbildung" dazu beigetragen, dass trotz der dünner werdenden Finanzierungsmöglichkeiten der Kostenträger die Behandlungs- und Betreuungsqualität in den Versorgungsregionen weiter verbessert werden konnte.
 
In China hat Asklepios gemeinsam mit dem Siemens Joint Ventures und der Tongji-Universität Shanghai ein Kooperationsabkommen über die Entwicklung und den Neubau des Chinesisch-Deutschen Freundschaftskrankenhauses Shanghai geschlossen.
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61462 Königstein-Falkenstein