| Ausbildung: |
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Studium der Humanmedizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn |
März 1984
November 1984 |
Jahrespreis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (Schoeller-Junkmann-Preis) Medizinisches Staatsexamen, Approbation |
Januar 1985 |
Promotion „magna cum laude“ Medizinische Poliklinik der Universität Bonn; Doktorvater: Professor Dr.H.-U.Schweikart; |
Januar 1991 |
Gebietsbezeichnung „Facharzt für Innere Medizin“ |
Februar 1995 |
Fakultative Weiterbildung „Klinische Geriatrie“ |
Dezember 1997 |
Gebietsbezeichnung „Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin“ |
Juni 2004 |
Verkehrsmedizinische Qualifikation Dezember 2007 Hypertensiologe - DHL® |
| Klinische Tätigkeiten: |
1984 - 1989 |
Assistenzarzt Innere Abteilung Malteser Krankenhaus in Bonn |
1990 - 1992 |
Oberarzt in der medizinisch-geriatrischen Abteilung des Kreiskranken- hauses Mechernich / Zülpich, Lehrkrankenhaus der Rheinisch Friedrich Wilhelm Universität Bonn; Lehrauftrag der Universität Bonn |
1992 |
Oberarzt und Chefarztvertreter im Bruderkrankenhaus St.Petrus in Bonn |
1993 |
Chefarzt der geriatrischen Fachabteilung in der Asklepios Paulinen Klinik (bis 1998 gleichzeitig Chefarzt der geriatrischen Rehabilitations- abteilung am Katharinenstift, Wiesbaden) |
ab 1.4.2003 |
Direktor des Zentrums für Interistische und Geriatrische Medizin ZIGM, Chefarzt der Medizinischen Klinik II für allgemeine Innere Medizin, Geriatrie und Rehabilitation |
seit Okt. 1998 |
Ärztlicher Leiter der Asklepios Paulinen Klinik |
| Lehrtätigkeit; Weiterbildungsberechtigung: |
Jan. 1990 bis Nov. 1992 |
Lehrauftrag der Universität Bonn für das Fachgebiet Geriatrie (PJ-Wahlfach) am Kreiskrankenhaus Mechernich |
1999/ 2000 |
Lehr- und Seminarprorgramm (18 tägig) für Hausärzte „Ambulante Geriatrische Rehabilitation (DGG/BDA)“ |
seit 1999 |
Ärztliche Leitung der berufsbegleitenden (zweijährigen) Fachweiterbildung für den Pflegedienst zur Fachkranken- schwester/pfleger „Rehabilitation/Geriatrie“ |
seit August 1997 |
Weiterbildungsermächtigung der LÄK Hessen für die fakultative Weiterbildung Klinische Geriatrie im Gebiet der Inneren Medizin für zwei Jahre |
seit März 2001 |
Weiterbildungsermächtigung der LÄK Hessen für das Fachgebiet Innere Medizin im Gebiet der Allgemeinmedizin für drei Jahre |
seit Juli 2003 |
Weiterbildungsermächtigung der LÄK Hessen für das Gebiet Innere Medizin für sechs Jahre, |
ab April 2004 |
für fünf Jahre |
2003/2004 |
„Strukturierte Kursweiterbildung Klinische Geriatrie in Hessen“, Angebot eines 120 Stundenkurses für niedergelassene Kollegen |
seit WS 2003 |
Lehrauftrag der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt für das Fachgebiet Geriatrie; |
seit Sommer- semester 2004 |
Vorlesungsreihe „Geriatrie“ |
seit März 2005 |
Weiterbildungsermächtigung der LÄK Hessen für die Zusatzbezeichnung „Physikalische Therapie“ für zwei Jahre |
| außerklinisches Engagement: |
seit 2000 |
Vorstandmitglied in der Länderarbeitsgemeinschaft klinisch geriatrischer Einrichtungen Hessen/Thüringen |
seit April 2004 |
stellvertretender Vorsitzender der Sektion Geriatrie des Berufsverbandes Deutscher Internisten BDI |
seit Juni 2005 |
Vorsitzender des Fördervereins AGape e.V. (AGape = Altersmedizin, Geriatrie - aktivieren, pflegen, erhalten) |